Hier wars auch dreimal unterschiedlich:
Rusty war jetzt vom Aufnehmen und Bringen so semi-fasziniert. Vor allem wenn das, was er aufnehmen sollte, irgendwie nass oder dreckig war oder ein Blatt dran geklebt hat
Bei ihm gings voran mit einer Mischung aus "Du nimmst das jetzt auf" und "wir haben dann auch Spaß damit".
Rhydian war dann der Selbstläufer. Aufnehmen und Bringen war sowas von selbstverständlich, das wurde nie in Frage gestellt.
Eggsy hatte mit dem Aufnehmen auch so gar kein Thema, aber das Zurückbringen war so eine Sache. Er hats schließlich gefunden! Sobald der Welpe also was aufgenommen hat, gabs Party: Ich bin losgerannt, er mir hinterher, wir haben mit dem Ding etwas gezergelt und wenn ich beim Zergeln "gewonnen" habe, hat ers auch mal zurückbekommen. Damit war die Sache dann auch ziemlich schnell durch.
Mit Eggsy habe ich da auch trotzdem direkt Voran-Schicken geübt oder ihn in die Suche geschickt, nur der Rückweg war eben spaßiger.
Ich machs aber heute zB auch gerne beim "durchtrainierten" Hund, dass ich Party feiere, wenn er zurück kommt. Egal obs eine schwere Aufgabe war oder nicht. Eben nicht mehr immer, aber gibts eben auch.
... Es gab dann auch noch Balou. Meinen rumänischen Straßenhund. Der konnte aufnehmen. Der konnte Bringen. Wenn er wollte. Er konnte sehr viel, wenn er wollte. Wenn er aber nicht wollte, dann konnte er nichts. Egal, ob man versucht hat ihn mit Käse oder ähnlichen Leckereien zu überzeugen, lustige Spiele starten wollte oder sonst etwas versucht hat. Er war sehr ... standfest in seinen Entscheidungen ![]()
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