Beiträge von It´s about a Fox

    Gestern konnten wir mal gucken, was unser Training so im "Ernstfall" bewirkt :upside_down_face:

    Ich war ja wirklich super unsicher, ob es eine gute Idee war, den WT zu melden ... auf der anderen Seite fehlt es Eggsy auch an regelmäßigen Starts um auch da die Erfahrung sammeln zu können - nicht nur im Bezug auf die Aufgaben, beim WT kommt ja auch dazu, den Tag durchzuhalten, also die Konzentration zu halten und eben die ganze Atmosphäre.
    Also gings gestern auf zu einer wunderbar organisierten Schlammschlacht und ich bin einfach hin und weg von meinem kleinen Hund und muss alles Gemecker hier zurückziehen :herzen1:

    Wir haben keinen spektakulären 1. Platz gemacht, aber 83 von 100 Punkten geholt. So richtig Punkte gelassen haben wir nur bei einer Aufgabe mit einem Team-Walk-Up und einem "Behind". Das kennt Eggsy leider so gut wie gar nicht und ich finde es auch super schwer zu trainieren, wenn man eigentlich hauptsächlich allein ist und ansonsten auch maximal zu zweit. Er dreht sich dann nicht mit, bekommt so das Mark natürlich nicht mit und da ich ihm auch beim ersten Mark etwas helfen musste, wurden da eben ordentlich Punkte gezogen. Aber gut, dass uns wohl genau das passieren wird (also, dass er sich nicht mitdreht und ich ihn auf das Mark einweisen muss), wusste ich schon als ich hörte, was es für eine Aufgabe ist.
    Am meisten gefreut hat mich, dass unser Training wohl wirklich nicht so nutzlos war wie es sich vor einer Weile angefühlt hat. Ich bin ja nun ein paar Schritte zurück, habe umgesetzt, was Anja geraten hat und gestern war er mit dem Kopf einfach nur bei mir. Kein Abdüsen, kein Überhören von irgendeinem Kommando. Und vor allem war er auch in der letzten Aufgabe noch voll konzentriert; sonst baut er in der letzten Aufgabe oft sehr ab und die kostet uns dann nochmal Punkte, aber diesmal überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil hat er sie in schöner Zusammenarbeit mit mir wirklich super gelöst.

    Jetzt komme ich hier auch endlich nochmal zum Schreiben.

    Und damit gleich nochmal vielen Dank für eure Antworten =)
    Ich mache es jetzt so, wie du geschrieben hast AnjaNeleTeam und denke inzwischen, dass ich gerade bei den Distanzen wirklich zu schnell einen Sprung von kurz auf "richtig lang" gemacht habe. Von Rhydian war ich da auch einfach immer verwöhnt, der ließ sich ja auf egal welche Entfernung auf eine Stecknadel einweisen. Dafür fehlte ihm eben auf der anderen Seite die Eigenständigkeit auch einfach mal dran zu bleiben, wenn es schwierig wurde, das hat Eggsy dafür. Man kann ja nicht alles haben :tropf:
    Und das Trainingstagebuch, wildsurf , versuche ich auch zu etablieren. Ich habe das schon öfters immer mal angefangen, bin aber nie wirklich dran geblieben. Ich muss auch erst mal noch einen Weg finden, wie ich das am sinnigsten führe.

    Und dann gucken wir mal, ob wir auch 2027 noch starten oder ich nach diesem Jahr aufgebe :lol:

    Vielen Dank für eure Antworten und den Input!
    Ich machs jetzt mal nicht über Zitate, weil ich sonst den Post hier wohl nie fertig kriege :tropf:

    Eigentlich dachte ich bei Eggsy ja immer, dass er einfach so selbstständig ist, dass er auf Zusammenarbeit scheißt, aber, dass er Stress mit der weiten Distanz hat, das hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Denn er ist schon führig und hört gut zu und ist auch bemüht, aber irgendwann schaltet der Kopf einfach aus. Und wie du, AnjaNeleTeam geschrieben hast, das passt auch dazu, dass er so total resistent für jede Korrektur ist. Das ist ja was, was mich dann echt wahnsinnig macht |)
    Und wenn ich jetzt so zurückdenke, dann haben wir lange immer auf kurze Distanzen gearbeitet. Wir haben hier erstmal viel Wald, für Feld oder Wiese muss ich immer ein Stückchen weiter fahren - eigentlich auch nicht dramatisch, aber man machts dann halt oft nicht. Und im Wald sind weite Distanzen ja immer schwierig, finde ich zumindest - also die Distanzen, die man auf freier Fläche eben schrubben kann, wo man den Hund auch sieht. Ich verliere dann nämlich ständig meinen eigenen Punkt aus dem Augen und wenn der Wald dann hügelig ist wie hier, bin ich ganz verloren ...

    Bzgl. Blinds an sich:
    Ich habe mit ihm immer parallel Memorys und Blinds gearbeitet; also auch bei Blinds mit kurzen, klaren Strecken gearbeitet und bin nicht von Memorys auf Blinds umgestiegen. Beides wurde also auch nach und nach schwieriger gestaltet.
    Für mich weiß er auch, was es bedeutet ein Blind zu arbeiten.
    Aber vielleicht bin ich bei den Blinds zu schnell von "einfach" auf "super schwierig" gegangen - jetzt mal ganz plump gesagt.
    Ich bin aber auch der Meinung, dass man bei Blinds nicht weiterkommt, wenn man ewig Memorys arbeitet. Das ist für mich dann aber oft die Schwierigkeit, da die Steigerung anzupassen.

    Maanuu
    Genau die Überlegung hatte ich im letzten Jahr und da sehr viel Zeit nochmal rein investiert eben das zu machen: Signale nochmal auf kurze Distanz aufgebaut und dann erweitert bis ich wieder sagen konnte "Ja, er weiß, was ich von ihm will"
    Und dann wollte ich genau mit dem von dir beschriebenen Konflikttraining weitermachen, aber ... kennt das Phänomen noch jemand? Ich denke mir was aus und der Hund arbeitet das als wäre es ja schon immer für ihn total logisch gewesen :ugly:

    wildsurf
    Finde ich eine gute Idee, die Aufgabe mal so zu reflektieren bzw. vorher zu überlegen =)
    Wobei es mir wirklich schwer fällt zu sagen, wo da dieser Baustein ist, der ihm jetzt fehlt.

    An sich kann ich mir nur vorstellen, dass wir wirklich mal intensiv an die weiten Distanzen gehen müssen, aber ich die Schwierigkeit etwas rausholen muss, damit er erstmal an Sicherheit gewinnt.
    So kopflos wie er wird, so bin ich ja auch immer wieder beeindruckt, wie lange er das Händeln mitmacht. Sich immer wieder drauf einlässt und nicht einfach sagt "Das wars jetzt, ich mache gar nichts mehr".

    Ich muss das hier mal nutzen um mich etwas auszukotzen, weil ich sonst nicht weiß wohin damit |)

    Ich bin sooo gefrustet aktuell vom Training bei uns und weiß überhaupt nicht, wie ich weitermache. Ich habe mir jetzt eh schon gesagt: Wenn wir bis Ende des Jahres nicht so weit sind, dass wir in die O gehen könnten, dann starte ich nicht mehr aktiv ... dann will ich einfach nicht mehr. Natürlich trainieren wir dann noch so für uns.
    Eggsy ist eigentlich echt kein schlechter Hund, verschiedene Trainer haben mir auch schon gesagt, dass er das Zeug für die O hat ... aber wohl nicht mit mir :ka:

    Unser großes Problem sind weite Distanzen, dann schaltet bei ihm einfach alles aus. Er hört nicht mehr richtig zu, überhört die Pfeife, rennt in eine komplett andere Richtung als die gezeigte ... und trifft irgendwann die Entscheidung "Ich mach jetzt einfach irgendwas!"
    Wenn ich mit Memorys arbeite ist es eigentlich okay, dann hat er ja einen Plan .. bei Blinds wirds dann total wild ... Nicht unbedingt immer, er kann das auch super schön, aber meistens ist es eher Chaos.
    Und was mich vor allem wahnsinnig macht: Dann renne ich raus, sammle ihn ein und packe ihn entweder wieder an den Punkt, an dem alles schief gelaufen ist oder starte ganz neu und was macht er? DEN SELBEN SCHEIß nochmal! Das kenne ich von Rhydian gar nicht ... der hat zumindest gesagt: "Okay, du hast mich korrigiert, also muss es was anderes sein". Eggsy ist da eher: "Okay, du hast mich korrigiert. Lass es uns noch mindestens viermal so probieren, ob es wirklich falsch war" :ugly:

    So, jetzt ist mir aber gerade hier im Schreiben was gekommen. Ich habe nämlich die ganze Zeit überlegt, dass ich ja irgendwo wohl einen Schritt übersprungen haben muss, dass es so mies läuft.
    Vielleicht sollten wir doch zurück zu den Memorys, aber mehr Stellen, engere Winkel, so dass er wirklich aufpassen muss, wo er hin soll? Was ich vermeiden will ist, ihn ständig auf ein Memory zu schicken und dann auf dem Weg dorthin zu stoppen. Aber gerade das ist schon auch ein Thema: Er rennt zu einem Vertrauenspunkt und lässt sich dann ab einer gewissen Strecke nicht mehr stoppen. Aber er hat jetzt schon ein Thema damit, dass er bei längerer Strecke nachfragt ...

    Hat vielleicht hier jemand gerade spontan Ideen? Mir fehlt es gerade, glaube ich, an Kreativität ... und ich würde es echt schade finden, das ganze hinzuwerfen, aber so wies aktuell läuft macht es echt keinen Spaß ...

    Und das war übrigens, worauf ich gesetzt habe. Wenn ich das hier schreibe, dass mir dann eine Idee kommt :tropf:

    Hier hatten wir auch das Glück, dass die Hunde das recht entspannt genommen haben.
    Gut, außer dem Pudel ... der fand es von Anfang an schrecklich, was da nun wieder eingezogen ist und hat sich zum Schwiegervater verkrümelt.
    Aber ansonsten haben wir das hier genau so gelöst wie schon geschrieben wurde: Kind weggenommen, wenn sie auf dem Weg zum ruhenden Hund war und den Hunden die Couch als Safe-Place angeboten.

    Hier hat sich mit Baby/Kind aber auch nicht viel für die Hunde geändert. Sie können nach wie vor mit im Bett schlafen und mit auf die Couch. Wenn der Hund schon auf der Couch lag und meine Tochter meint, ihn nerven zu müssen, dann sage ich ihr auch, dass sie ihn jetzt in Ruhe lassen soll, weil er eben zuerst da lag. Wenn es umgekehrt ist und der Hund meckert, nachdem er sich zum Kind gelegt hat, schicke ich den Hund weg. Das passiert aber nur bei Eggsy und der knurrt nur, wenn sie sich mit voller Wucht auf ihn wirft .. was ihm dann auch wirklich weh tut. Inzwischen versteht sie zum Glück immer besser, dass sie das nicht machen darf. Rusty würde sich eigentlich nie-nicht zu ihr legen.

    Im Groß und Ganzen führt vor allem Eggsy hier, glaube ich, das beste Hundeleben seit das Kind da ist. Erst war ich zwei Jahre daheim, jetzt darf er mit ins Büro und begleitet uns wirklich so gut wie überall mit ihn, wo Hunde mit hin dürfen. Ich komme zwar nicht mehr so zu den großen, ausschweifenden Trainings wie früher, aber dafür umso öfter zu kleineren Einheiten.

    Wir wohnen hier auch so, dass der Keller überirdisch ist, unten wohnt dann mein Schwiegervater und wir oben. Ich muss also auch die Wohnung verlassen, wenn die Hunde nochmal raus müssen.

    Ich nehme da aber nicht mal das Babyfon mit, weil ich so an der Tür stehen kann, dass ich hören würde, wenn sich oben was tut. Und ich mache den Hunden halt auch nur die Tür auf, gehe nochmal kurz hoch und später eben nochmal runter und mache zu, wenn die Hunde wieder da sind.

    Ende April wird meine Tochter 3 und inzwischen gehe ich auch mal runter in den Keller zur Wäsche, wenn sie wach ist und gerade eine Serie guckt. Dann sage ich ihr, dass ich kurz zur Wäsche gehe und frage sie, ob sie hier wartet. Das nickt sie dann ab. Im Sommer war sie manchmal andersherum unten im Garten und hat dort gewartet, wenn ich von oben was zu trinken oder ein Eis geholt habe (Garten ist natürlich so zu, dass sie nicht rausrennen kann). Ich sage ihr eben, dass ich kurz hoch/runter muss, biete ihr an mitzukommen und wenn sie nicht will, dann wartet sie auch.
    Natürlich beeile ich mich dann, aber das funktioniert hier auch gut. Und motorisch ist sie so fit, dass sie notfalls auch die Treppe gut laufen kann ohne, dass ich direkt Angst haben muss, dass sie fällt.

    Ich würde jetzt aber nicht unbedingt jedes Kind so mal eben warten lassen wie sie, ich hatte einfach irgendwann im Sommer das Gefühl, dass das klappt bzw. entscheide es jetzt auch immer nach Gefühl. Aber wie hier schon viele geschrieben haben: Man kann nicht 24/7 neben ihnen stehen und ich glaube die meisten wohnen nicht komplett ebenerdig.

    Hier wars auch dreimal unterschiedlich:

    Rusty war jetzt vom Aufnehmen und Bringen so semi-fasziniert. Vor allem wenn das, was er aufnehmen sollte, irgendwie nass oder dreckig war oder ein Blatt dran geklebt hat :omg: Bei ihm gings voran mit einer Mischung aus "Du nimmst das jetzt auf" und "wir haben dann auch Spaß damit".

    Rhydian war dann der Selbstläufer. Aufnehmen und Bringen war sowas von selbstverständlich, das wurde nie in Frage gestellt.

    Eggsy hatte mit dem Aufnehmen auch so gar kein Thema, aber das Zurückbringen war so eine Sache. Er hats schließlich gefunden! Sobald der Welpe also was aufgenommen hat, gabs Party: Ich bin losgerannt, er mir hinterher, wir haben mit dem Ding etwas gezergelt und wenn ich beim Zergeln "gewonnen" habe, hat ers auch mal zurückbekommen. Damit war die Sache dann auch ziemlich schnell durch.
    Mit Eggsy habe ich da auch trotzdem direkt Voran-Schicken geübt oder ihn in die Suche geschickt, nur der Rückweg war eben spaßiger.

    Ich machs aber heute zB auch gerne beim "durchtrainierten" Hund, dass ich Party feiere, wenn er zurück kommt. Egal obs eine schwere Aufgabe war oder nicht. Eben nicht mehr immer, aber gibts eben auch.

    ... Es gab dann auch noch Balou. Meinen rumänischen Straßenhund. Der konnte aufnehmen. Der konnte Bringen. Wenn er wollte. Er konnte sehr viel, wenn er wollte. Wenn er aber nicht wollte, dann konnte er nichts. Egal, ob man versucht hat ihn mit Käse oder ähnlichen Leckereien zu überzeugen, lustige Spiele starten wollte oder sonst etwas versucht hat. Er war sehr ... standfest in seinen Entscheidungen :lol::herzen1:

    (Wobei ich zur Zeit das Gefühl habe, dass ich da etwas zu nachgiebig bin und ihr einfach mal sagen müsste: Entweder so oder ich kann dich nicht tragen ... wir haben da gerade so ziemlich viel Thema mit "nur Mama darf den Buggy schieben/Schlitten ziehen etc.")

    Ich drücke dir die Daumen für eine relativ kurze Phase. Wir haben das Thema mit meiner Tochter auch immer noch bzw. immer wieder, sie wird bald 4 und ich finde es ziemlich anstrengend. Wenn sogar Papa falsch ist und nur Mama geht und die dann auch noch gefühlt alles falsch macht (weil ich es in diesen Momenten gar nicht richtig machen kann), empfinde ich das als sehr fordernd und wirklich anstrengend.
    Mein Großer hatte dagegen eine recht ausgeprägte Papa-Phase, allerdings nicht in dieser Intensität und Dauer. Das war anders fordernd, aber nicht so belastend für mich. Und früher vorbei.

    Danke =)
    Ich empfinde es auch einfach als unheimlich ermüdend ... gefühlt müssen wir sowieso gerade über alles diskutieren und dann ist es am Ende trotzdem falsch ...
    Es zieht sich schon seit dem Frühjahr, wir hatten ja auch in der Kita nun schon Gespräche, dass sie so schlecht ein Nein akzeptiert und überhaupt wohl sehr schwierig wäre, wir Ergo machen sollten usw.
    Wir gehen nicht bei allem mit der Kita konform, aber wo sie wohl schon recht haben ist, dass wir Grenzen klarer stecken müssen. Seitdem wird es auch ein wenig besser, sie fordert mich zwar immer noch ein, akzeptiert aber besser, wenn ich nicht kann. Und ich opfere mich nicht mehr auf; wenn ich sie nicht mehr tragen kann und sie nicht zu Papa auf den Arm will, dann muss sie eben laufen ... vorher habe ich sie dann doch wieder getragen.
    Aber gefühlt den ganzen Tag mit diesen Kämpfen/Diskussionen zu verbringen, ist gerade echt anstrengend. Dazu kommt, dass jetzt der Mittagsschlaf weggefallen ist, sie aber noch nicht sooo perfekt über den ganzen Tag kommt :ugly:

    Hat hier zufällig jemand den Arrak Parka und kann mir sagen, wie warm der ist?
    Ich habe ja die Arrak Regenjacke und liiiebe sie, die wurde jetzt schon ca. 4 Jahre das ganze Jahr über rauf und runter getragen, im Winter einfach mit Zwiebellook drunter. Aber eine richtige Winterjacke wäre vielleicht dann doch auch mal nicht schlecht und manchmal vielleicht einfacher, als mehrere Schichten anzuziehen. Gerade wenn man mit Kind los will :ugly:

    Danke für die Antworten bzgl. dem Tragen vom Kleinkind auf dem Rücken =)
    Ich weiß auch noch gar nicht, ob sie es mitmachen würde, aber habe jetzt wohl die Möglichkeit, mal eine Trage auszuleihen und es einfach mal zu versuchen.
    Die seitliche Trage haben wir, aber die finde ich für längere Strecken auch nicht so angenehm und sie mag es gar nicht, obwohl es ja eigentlich genau so ist, als würde ich sie auf dem Arm tragen :ka: (Wobei ich zur Zeit das Gefühl habe, dass ich da etwas zu nachgiebig bin und ihr einfach mal sagen müsste: Entweder so oder ich kann dich nicht tragen ... wir haben da gerade so ziemlich viel Thema mit "nur Mama darf den Buggy schieben/Schlitten ziehen etc.")

    Wobei ich auch glaube, dass ich noch recht verwöhnt bin mit Mina. Die ist echt flott unterwegs und kann schon Strecke machen (also, eben entsprechend für ihr Alter ... für mich und die Hunde kann man es jetzt nicht "Strecke" nennen), dieses extreme "ich gucke mir jeden Stein an" hatten wir nie. Nur wenn sie sich an was festmacht, weil sie über was drüber balancieren will o.Ä. kann das sehr langwierig werden ... und wir sind nicht immer einer Meinung über die Richtung, in die wir gehen ...

    Bzgl. Schlafsituation wurde mir ja auch geraten, die Hunde aus dem Schlafzimmer zu schicken, weil das sonst für alle unnötig Stress wird. Aber wir haben alles unverändert gelassen. Wir haben ein größeres Gitterbett als Beistellbett genutzt bzw. anfangs lag ich einfach mit ihr außen, also: Baby ganz außen (natürlich mit Rausfallschutz), dann ich und dann meistens Eggsy :tropf: Und Rhydian immer mal kurzweilig in meinen Kniekehlen.
    Ich musste aber eigentlich nie ums Baby Angst haben, Eggsy ist da heute noch viel vorsichtiger als mit uns :ugly: Über uns trampelt er schon mal einfach drüber, aber heute noch passt er bei Mina auf - und heute legt er sich manchmal auch direkt an ihre Beine, wenn er nicht gerade zwischen meinem Mann und mir schläft (wir haben ein 3m-Familienbett)
    Auch dass das Baby nachts schreit hat die Hunde jetzt nicht sonderlich beeindruckt. Wir hatten ja auch monatelang diese stundenlangen Wachphasen nachts, auch da haben die Hunde mit im Schlafzimmer keinen Unterschied gemacht.
    Aber ich denke auch, dass man das einfach immer individuell entscheiden muss und einfach auch sehen muss, wie man sich selbst wohl fühlt (und wie geräuschempfindlich evtl. das Baby später ist)