Beiträge von It´s about a Fox

    Hier wars auch dreimal unterschiedlich:

    Rusty war jetzt vom Aufnehmen und Bringen so semi-fasziniert. Vor allem wenn das, was er aufnehmen sollte, irgendwie nass oder dreckig war oder ein Blatt dran geklebt hat :omg: Bei ihm gings voran mit einer Mischung aus "Du nimmst das jetzt auf" und "wir haben dann auch Spaß damit".

    Rhydian war dann der Selbstläufer. Aufnehmen und Bringen war sowas von selbstverständlich, das wurde nie in Frage gestellt.

    Eggsy hatte mit dem Aufnehmen auch so gar kein Thema, aber das Zurückbringen war so eine Sache. Er hats schließlich gefunden! Sobald der Welpe also was aufgenommen hat, gabs Party: Ich bin losgerannt, er mir hinterher, wir haben mit dem Ding etwas gezergelt und wenn ich beim Zergeln "gewonnen" habe, hat ers auch mal zurückbekommen. Damit war die Sache dann auch ziemlich schnell durch.
    Mit Eggsy habe ich da auch trotzdem direkt Voran-Schicken geübt oder ihn in die Suche geschickt, nur der Rückweg war eben spaßiger.

    Ich machs aber heute zB auch gerne beim "durchtrainierten" Hund, dass ich Party feiere, wenn er zurück kommt. Egal obs eine schwere Aufgabe war oder nicht. Eben nicht mehr immer, aber gibts eben auch.

    ... Es gab dann auch noch Balou. Meinen rumänischen Straßenhund. Der konnte aufnehmen. Der konnte Bringen. Wenn er wollte. Er konnte sehr viel, wenn er wollte. Wenn er aber nicht wollte, dann konnte er nichts. Egal, ob man versucht hat ihn mit Käse oder ähnlichen Leckereien zu überzeugen, lustige Spiele starten wollte oder sonst etwas versucht hat. Er war sehr ... standfest in seinen Entscheidungen :lol::herzen1:

    (Wobei ich zur Zeit das Gefühl habe, dass ich da etwas zu nachgiebig bin und ihr einfach mal sagen müsste: Entweder so oder ich kann dich nicht tragen ... wir haben da gerade so ziemlich viel Thema mit "nur Mama darf den Buggy schieben/Schlitten ziehen etc.")

    Ich drücke dir die Daumen für eine relativ kurze Phase. Wir haben das Thema mit meiner Tochter auch immer noch bzw. immer wieder, sie wird bald 4 und ich finde es ziemlich anstrengend. Wenn sogar Papa falsch ist und nur Mama geht und die dann auch noch gefühlt alles falsch macht (weil ich es in diesen Momenten gar nicht richtig machen kann), empfinde ich das als sehr fordernd und wirklich anstrengend.
    Mein Großer hatte dagegen eine recht ausgeprägte Papa-Phase, allerdings nicht in dieser Intensität und Dauer. Das war anders fordernd, aber nicht so belastend für mich. Und früher vorbei.

    Danke =)
    Ich empfinde es auch einfach als unheimlich ermüdend ... gefühlt müssen wir sowieso gerade über alles diskutieren und dann ist es am Ende trotzdem falsch ...
    Es zieht sich schon seit dem Frühjahr, wir hatten ja auch in der Kita nun schon Gespräche, dass sie so schlecht ein Nein akzeptiert und überhaupt wohl sehr schwierig wäre, wir Ergo machen sollten usw.
    Wir gehen nicht bei allem mit der Kita konform, aber wo sie wohl schon recht haben ist, dass wir Grenzen klarer stecken müssen. Seitdem wird es auch ein wenig besser, sie fordert mich zwar immer noch ein, akzeptiert aber besser, wenn ich nicht kann. Und ich opfere mich nicht mehr auf; wenn ich sie nicht mehr tragen kann und sie nicht zu Papa auf den Arm will, dann muss sie eben laufen ... vorher habe ich sie dann doch wieder getragen.
    Aber gefühlt den ganzen Tag mit diesen Kämpfen/Diskussionen zu verbringen, ist gerade echt anstrengend. Dazu kommt, dass jetzt der Mittagsschlaf weggefallen ist, sie aber noch nicht sooo perfekt über den ganzen Tag kommt :ugly:

    Hat hier zufällig jemand den Arrak Parka und kann mir sagen, wie warm der ist?
    Ich habe ja die Arrak Regenjacke und liiiebe sie, die wurde jetzt schon ca. 4 Jahre das ganze Jahr über rauf und runter getragen, im Winter einfach mit Zwiebellook drunter. Aber eine richtige Winterjacke wäre vielleicht dann doch auch mal nicht schlecht und manchmal vielleicht einfacher, als mehrere Schichten anzuziehen. Gerade wenn man mit Kind los will :ugly:

    Danke für die Antworten bzgl. dem Tragen vom Kleinkind auf dem Rücken =)
    Ich weiß auch noch gar nicht, ob sie es mitmachen würde, aber habe jetzt wohl die Möglichkeit, mal eine Trage auszuleihen und es einfach mal zu versuchen.
    Die seitliche Trage haben wir, aber die finde ich für längere Strecken auch nicht so angenehm und sie mag es gar nicht, obwohl es ja eigentlich genau so ist, als würde ich sie auf dem Arm tragen :ka: (Wobei ich zur Zeit das Gefühl habe, dass ich da etwas zu nachgiebig bin und ihr einfach mal sagen müsste: Entweder so oder ich kann dich nicht tragen ... wir haben da gerade so ziemlich viel Thema mit "nur Mama darf den Buggy schieben/Schlitten ziehen etc.")

    Wobei ich auch glaube, dass ich noch recht verwöhnt bin mit Mina. Die ist echt flott unterwegs und kann schon Strecke machen (also, eben entsprechend für ihr Alter ... für mich und die Hunde kann man es jetzt nicht "Strecke" nennen), dieses extreme "ich gucke mir jeden Stein an" hatten wir nie. Nur wenn sie sich an was festmacht, weil sie über was drüber balancieren will o.Ä. kann das sehr langwierig werden ... und wir sind nicht immer einer Meinung über die Richtung, in die wir gehen ...

    Bzgl. Schlafsituation wurde mir ja auch geraten, die Hunde aus dem Schlafzimmer zu schicken, weil das sonst für alle unnötig Stress wird. Aber wir haben alles unverändert gelassen. Wir haben ein größeres Gitterbett als Beistellbett genutzt bzw. anfangs lag ich einfach mit ihr außen, also: Baby ganz außen (natürlich mit Rausfallschutz), dann ich und dann meistens Eggsy :tropf: Und Rhydian immer mal kurzweilig in meinen Kniekehlen.
    Ich musste aber eigentlich nie ums Baby Angst haben, Eggsy ist da heute noch viel vorsichtiger als mit uns :ugly: Über uns trampelt er schon mal einfach drüber, aber heute noch passt er bei Mina auf - und heute legt er sich manchmal auch direkt an ihre Beine, wenn er nicht gerade zwischen meinem Mann und mir schläft (wir haben ein 3m-Familienbett)
    Auch dass das Baby nachts schreit hat die Hunde jetzt nicht sonderlich beeindruckt. Wir hatten ja auch monatelang diese stundenlangen Wachphasen nachts, auch da haben die Hunde mit im Schlafzimmer keinen Unterschied gemacht.
    Aber ich denke auch, dass man das einfach immer individuell entscheiden muss und einfach auch sehen muss, wie man sich selbst wohl fühlt (und wie geräuschempfindlich evtl. das Baby später ist)

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft =)

    Und auch hier eine Stimme für die Trage, da kann einfach kein Kinderwagen mithalten.
    Wobei wir zB das Problem hatten, dass zeitweise weder KiWa noch Trage angenommen wurde, ich hab das Kind also auf dem Arm durch den Wald geschleppt :roll:
    Jetzt haben wir von Joey einen Buggy, der recht viel mitmacht. Aber so richtig unwegsame Wege wären mit Trage natürlich immer noch am besten.

    Deswegen würde ich hier mal grad aufgreifen und hätte selbst noch eine Frage:
    Mina wird im April 3 und ich überlege, ob ich es nicht doch noch probiere, ob sie sich mal auf dem Rücken tragen lässt. Eben für Wege, auf denen auch kein Buggy mitgeht. Sie läuft selbst auch schon viel und gerne.
    Aber ich möchte kein Kraxe, sondern eine normale Trage, die ich dann in einer Tasche verstauen kann.
    Ist hier zufällig jemand, der das Kleinkind dann noch auf dem Rücken getragen hat und hat eine Empfehlung für eine passende Trage?

    Ich fands hier ganz spannend, dass zum einen Eggsys Einzug damals gezeigt hat, welche Spannungen zwischen Rhydian und Rusty herrschen - die sich dann aber wieder lösen ließen, nur eben vorher nie so aufgefallen sind.

    Und dann nach Rhydians Tod dachte ich eigentlich, dass Eggsy und Rusty sozusagen näher zusammenrücken.

    Zu dritt war es immer so, dass sie in meinen Augen als ein Rudel aufgetreten sind. Aber rückblickend war es nur Rhydian, der eingeschritten ist, wenn ein Hund Ärger machen wollte. Rusty hat sich einfach gerne gekloppt und ist dann eingestiegen, wenn er die Chance sah.

    Seit Rhydians Tod habe ich hier zwei Hunde, die eben unter einem Dach leben. Das wars aber auch. Sie hassen sich nicht, sie haben auch keinen Stress miteinander, aber eine Verbundenheit wie zwischen Rhydian und Eggsy besteht überhaupt nicht.

    Unser Kind schläft nicht, isst nicht, ist immer in Action… und das dann mit einem Arzt besprechen ist einfach wie vorgeführt werden.

    Bin jetzt gerade erst dazu gekommen hier ein wenig nachzulesen, aber daran bin ich gerade hängen geblieben.

    Bei uns ist es auch so: Mina ist jetzt 2,5, sie trinkt nachts noch 1-3 Flaschen, auch eine zum Einschlafen und ist tagsüber ein super schlechter Esser. Durchschlafen tut sie dann eben natürlich auch nicht. Und sie ist immer in Bewegung.
    Unser Kinderarzt ist da aber zum Glück total entspannt und sagt eben: Jedes Kind entwickelt sich anders.
    ... nur ich hätte gerne die nächtlichen Flaschen endlich mal los, weil ich glaube, dass sie dann vielleicht auch eher durchschlafen würde ... Sie schläft zwar bei uns im Bett und es ist jetzt kein großer Akt ihr nachts eine Flasche zu machen, aber mal nicht mehr nachts aufstehen zu müssen wäre schon ganz nett ...

    Im Sommer gabs ein Gespräch mit der Kita, dass sie hypersensibel wäre und wir zur Ergo sollten, damit sie dort lernt sich zu regulieren. Jede Ergo sagte uns aber, dass sie noch viel zu jung für eine Therapie ist. Und unser Kinderarzt meinte, dass er das so oft von Kitas hört, wenn die Kinder einfach wilder sind als andere und er sieht bei ihr keine Veranlassung für Ergo.
    Eine Freundin von mir leitet ein kleines Projekt mit tiergestützter Arbeit, bei der ist auch eine Ergo-Therapeutin im Team und sie kennt sich ja selbst auch aus. Ich habe dann mit beiden gesprochen, beide haben meine Tochter erlebt. Und sie meinten beide, dass sie bei ihr keine Schwierigkeiten sehen. Sie wäre kognitiv eben schon sehr weit und würde wohl mehr mitkriegen als das Hirn aktuell verarbeiten kann, aber das wird mit der Zeit auch besser werden. Aber kein Grund eine Therapie anzufangen.

    Na ja, Ende vom Lied: Wir haben keinen Anschlussplatz für den Kindergarten gekriegt (sie wäre in einem Kindergarten mit kleineren Gruppen besser aufgehoben), suchen jetzt händeringend und bisher stehen wir ab dem 01.05. ohne Betreuung da. Leider gabs noch einen Fehler in der Verwaltung, die hatte mich im Frühjahr nämlich angerufen und mir den Kindergartenplatz zugesagt, deswegen hatten wir ja nicht mehr weiter gesucht. Tja, dann das Gespräch im Sommer und die Absage für den Kindergartenplatz, von der telefonischen Zusage wusste dort niemand etwas. Ich hab leider damals auch keinen Druck gemacht, dass ich es noch schriftlich kriege. Bei der Kita hatten wir auch lange nichts schriftlich und da ich zu dem Zeitpunkt auch gerade wieder zu Arbeiten angefangen habe, ging mir das alles etwas unter.

    Bevor ich einen Tag vor Black Friday oder sonstigen Rabattaktionen wieder dasitze, versuche ich mich mal frühzeitig kundig zu machen =)

    Da wir seit dem Frühjahr jetzt eine Cord-Couch haben - vorher wars Kunstleder -, überlege ich schon länger ob so ein "Polstersauger" Sinn machen würde? Zudem haben wir jetzt auch einen Hochfloor-Teppich, der zwar echt mega pflegeleicht ist, dem so eine Zusatzpflege aber sicher auch mal gut tun würde ...
    Im besten Fall eben einer, bei dem man preislich nicht gleich einen Kredit aufnehmen muss ... Oder leiht man sich das Ding dann besser einfach bei Rossmann o.Ä.?

    Die andere Überlegung ist ein Wisch-Sauger, also kein Robo sondern einer, den man eben selbst bedienen muss.
    Gibts da Tipps? Was ist denn hier am meisten verbreitet? Und auch gerne ohne Kreditaufnahme ums Bezahlen zu können :D