Beiträge von L_&_R

    Kurze Ergänzung: ich würde aber an deiner Stelle auch lieber mal das erste Semester abwarten. Da gäbe es mir aktuell noch zu viele Unsicherheiten, z.B. das Thema Wohnungssuche, ob du überhaupt in den Studiengang rein kommst, ob dir das Studium gefällt oder ob du nach kurzer Zeit abbrichst, und wie dein Alltag dann tatsächlich aussehen wird.

    Also ich hätte mir auch am liebsten schon während des Studiums einen Hund zugelegt. Ist letztendlich dran gescheitert, dass meine Mitbewohnerin eine Allergie entwickelt hat. Aber all die Gedanken, die du dir gemacht hast, habe ich auch schon durchgespielt ;)

    Es schränkt natürlich das typische Studentenleben mit viel Feiern, WG-Parties, bis mittags Ausschlafen und Nächten in der Bib massiv ein, aber wenn du da eh nicht der Typ für bist und dir die Einschränkungen bewusst sind, dann halte ich das eigentlich für eine super Idee. Mein Studium war ziemlich zeitintensiv und phasenweise sehr stressig, aber trotzdem hätte ich da genug Zeit für einen Hund gehabt, einfach weil man seine Zeit viel freier einteilen kann. Wenn es keine Präsenzpflicht bei den Veranstaltungen gibt, ist auch die Frage, ob man nicht vieles einfach von Zuhause aus erarbeitet statt zu den Klausuren zu gehen, aber da kommt es auf den Lerntyp an denke ich. Und selbst in stressigen Klausurenphasen sollte man bei gutem Selbstmanagement Zeit für den Hund haben. Ich glaube, dass einem die Verantwortung und die Gassirunden in solchen Phasen sogar ziemlich helfen können und ein Hund eine mentale Stütze im Studium sein kann. Und wenn dann auch die Eltern oder die Mitbewohnerin bereit sind mal einzuspringen, lässt sich bestimmt alles irgendwie managen. Außerdem findest du bestimmt auch Freunde, die sich freuen, mit deinem Hund spazieren zu gehen oder wenn du ihn zu Treffen mitbringst.

    Aber du hast halt einen riesigen Anforderungskatalog an deinen zukünftigen Hund, wenn er in deinem Unileben "funktionieren" soll: er muss mit dem Leben und den damit verbundenen Reizen in der Stadt klar kommen, im Idealfall so pflegeleicht und unkompliziert sein, dass man ihn guten Gewissens der Mitbewohnerin anvertrauen kann, er muss allein bleiben können, vermutlich das Autofahren vertragen und mit eurem Familienhund klarkommen, wenn du ihn zwischendurch mal zu deiner Mutter geben müsstest. Wenn du dir jetzt einen Welpen oder Junghund zulegst, ist der ja vermutlich in deinem ersten Semester ja noch nicht durch mit der Pubertät, was ich mir echt anstrengend vorstelle. Außerdem müsste der Hund dann ja nach ein paar Monaten mit dir zusammen in die Unistadt umziehen und sich vermutlich an ein ganz anderes Umfeld und einen sich verändernden Alltag gewöhnen, und das ohne große Startschwierigkeiten, weil du ja vermutlich nicht gleich im ersten Semester die Uni schleifen lassen möchtest. Ich könnte mir vorstellen, dass das mit einem erwachsenen, als unproblematisch bekannten Hund besser funktionieren würde als mit einem Welpen bzw. zu Beginn des Studiums mit einem Junghund.

    Ich versuche mal, diesen Thread zu reaktivieren, weil bei mir die Bio-Trockenfutter-Frage gerade aktuell ist ;)

    Ich füttere meiner 5 Monate alten Aussie-Hündin das Defu Trockenfutter und sind auf Anraten von verschiedenen Seiten gerade von Junior auf Adult umgestiegen. Dem Hund schmeckt's und sie scheint es bisher gut zu vertragen. Es gibt lediglich ziemlich viel und häufigen "Output" :D

    Jetzt habe ich aber öfter gelesen, dass da der Getreide-Anteil recht hoch ist, und das kein kaltgepresstes Trockenfutter ist, was wohl nicht so optimal wäre. Meine Frage ist also: ist das bei einem jungen Hund, der bisher alles zu vertragen scheint, problematisch? Wäre es vielleicht eine Möglichkeit, den Getreide-Anteil zu reduzieren, indem ich einen Teil der täglichen Futterration durch etwas anderes Getreidefreies ersetze, z.B. frisches Fleisch, körnigen Frischkäse, Gemüse, Knochen etc.? Oder kann hier vielleicht jemand bessere Alternativen empfehlen? Hat z.B. jemand Erfahrungen mit dem Bosch Bio?

    Mir wäre wichtig, dass das Fleisch aus nachweislich möglichst gescheiter Tierhaltung kommt - bei Demeter habe ich da ein recht gutes Gefühl - und dass das Futter bzw. dessen Bestandteile nicht um die halbe Welt geflogen werden :)

    Hi Dana, ich kann nur von meiner persönlichen Erfahrung berichten, aber bei uns wurden die Nächte schlagartig ruhiger, als wir die Box auch oben geschlossen haben (natürlich nach vorherigem Boxentraining), keine Ahnung woran das lag. Vielleicht wäre das für eine Nacht zum Ausprobieren mal eine Idee? Unsere Kleine war da aber auch schon ein bisschen älter und zu Beginn haben wir teilweise mit ihr auf dem Sofa geschlafen, weil wir den Eindruck hatten, dass sie den direkten Körperkontakt brauchte

    Die Meisten, mit denen ich über ihre hoftreuen Hunde gesprochen habe, haben eine andere Definition von "hoftreu" als ich.


    Meine: der Hund bleibt auf dem Hof, egal, was außerhalb los ist.


    Die anderen: der Hund verbringt den größten Teil des Tages auf dem Hof, aber geht auch mal alleine ein kleines Gassiründchen und kommen alleine zurück. Rüden können ab und zu bei läufige Hündinnen eingesammelt werden.

    Genau diesen Eindruck habe ich auch! :D

    Da wir sehr ländlich wohnen, hatte ich mir für unsere Aussie-Hündin (aktuell erst knappe 5 Monate alt) eigentlich ursprünglich auch gewünscht, dass sie hier eines Tages, wenn sie erwachsen ist, frei über unseren Hof laufen und sich dort aufhalten kann, wenn sie das möchte.

    Wenn ich jetzt aber so mitbekomme, wie das mit den "hoftreuen" Hunden in der Nachbarschaft läuft, sehe ich das mittlerweile aber langsam kritischer. Es gibt hier einen Border Collie, bei dem es wirklich super klappt. Der bellt nur kurz, wenn wir vorbei laufen, wird aber nicht aggressiv (selbst dann nicht, als unsere Hündin mal zu Besuch auf dem Hof war). Mit dem wird nicht spazieren gegangen und der ist maximal auf den angrenzenden Weiden unterwegs, wo aber auch nichts passieren kann, weil der Hof fernab von Straßen liegt.

    Die anderen Hofhunde nehmen das mit der Hoftreue nicht ganz so genau, habe ich den Eindruck. Es gibt noch einen Border Collie, der zwar in Hofnähe bleibt, aber ungünstigerweise liegt der Hof (wie auch unserer) gleich an der Durchgangsstraße und der Hund ist mir schonmal fast vors Auto gesprungen. Der andere Nachbar ist Jäger und hat mehrere Hunde auf seinem Hof, die für mich alle nach verschiedenen Jagdhunden aussehen. Der kleinste passt durch den Zaun, zieht seine Runden durch die angrenzenden Felder und Wälder und rennt dabei auch über die Straße. Der bellt und knurrt auch gerne mal meine angeleinte Hündin an, läuft uns mit Sicherheitsabstand noch ein paar Meter hinterher und zieht dann irgendwann ab. Finde ich tatsächlich für vorbeikommende Spaziergänger (mit und ohne Hund) nicht so prickelnd. Es gibt ja auch Leute, die Angst vor Hunden haben und der gehört auch nicht gerade zu den freundlichsten Exemplaren. Wenn man sich hier so umhört, war und ist es hier stellenweise noch heute normal, dass der eigene Hund auch mal auf eigene Faust unterwegs ist und durch den Wald stromert.

    Wenn ich das so sehe, wäre mir das mit meiner Hündin einfach zu heiß (alleine schon, weil unser Grundstück zur einen Seite an die Straße angrenzt). Ich finde diese zu 100% hoftreuen Hunde total faszinierend, aber wenn sie es dann eben doch nur zu 90% sind, wäre es mir den Ärger nicht wert. Ich würde mir ja ewig Vorwürfe machen, wenn meinem Hund, oder durch meinen Hund, irgendetwas passiert. Mein Wunschdenken wäre es, dass meine Hündin sich hier eines Tages in unserer Anwesenheit frei auf dem Hof bewegen kann, solange wir auch irgendwo draußen auf dem Hof unterwegs sind, ohne dass man sie ständig im Blick haben muss, bzw. nur ab und zu mal nach ihr schauen muss. Ansonsten gibt's zum Glück auch noch einen eingezäunten Bereich, aber auch da würde ich sie nicht komplett allein lassen wollen, z.B. wenn ich nicht zuhause bin. Ich glaube, da würde ich mir die ganze Zeit nur Sorgen machen. aber wir müssen wohl eh erstmal abwarten, in welche Richtung sich das Ganze mit ihr entwickelt und was sie so vom Thema Hoftreue hält ;)

    Ich finde es auf jeden Fall suuuper spannend zu lesen, was ihr hier so zum Thema Hoftreue berichtet! Vor allem ob man das trainieren kann, oder ob ein Hund die Hoftreue einfach von Geburt an mitbringt oder eben nicht. Und wenn es letzteres ist, gibt es dann Rassen, die quasi IMMER hoftreu sind (also vorausgesetzt, sie haben einen Hof), oder sind auch dann nur einzelne Vertreter gewisser Rassen hoftreu? Welche Rassen neben den schon genannten Spitz, DSH und Aussie sind denn noch bekannt für ihre Hoftreue? Hoffe das führt nicht zu weit weg von der usprünglichen Frage dieses Threads..

    Kann der Nanny Dog Unsinn irgendwann bitte aussterben? Es gibt einen umstrittenen Text aus den 60ern oder 70ern,wo das vorkommt und wurde dankend von "Wir müssen doch was fürs Image der Rasse tun" Leuten aufgegriffen und macht seither die Runde, ohne historischen Beleg.


    In Australien rennen genauso zig Mixe rum, die halt einfach Staff oder Pit genannt werden. Zusätzlich ham die auch noch den Bull Arab zu all den anderen Neurassen in Bulloptik.

    Und wieder was gelernt.. sorry, das war mir nicht klar

    Ich kenne mich mit den o.g. Hunderassen zwar nicht wirklich aus, aber ich habe bei einem Aufenthalt in Australien einige sehr liebe American Staffordshire Terrier kennen gelernt, die als Familienhunde gehalten wurden. Die Rasse ist dort relativ verbreitet als Familienhund, ich meine man würde sie sogar als "Nanny Dog" bezeichnen. Ich hab mich über die Rasse nie im Detail informiert, weil sie leider für meinen Freund optisch partout nicht infrage kommt und eigentlich klar war, dass zu uns am besten ein Hütehund passt, aber ich habe einige Positiv-Beispiele kennen gelernt, wo diese Hunde als Familienhunde super funktioniert haben. Aber auch eben nur mit konsequenter, guter Erziehung und vor allem auch mit Kindern, die den Hund respektiert haben und ganz toll mit ihm umgegangen sind. Klar habe ich da auch nur einzelne Situationen miterlebt und ich wüsste echt nicht, ob ich mir so einen Hund in der Situation des TE zutrauen würde, aber ich würde denken, dass es schon funktionieren kann, wenn man es wirklich will, man gleich von Beginn alles richtig macht und auch gewillt ist, genug Zeit(und Geld für einen Trainer) in den Hund und seine Erziehung zu investieren. Aber ob man das wirklich schaffen kann und will und die Rahmenbedingungen stimmen, kann vermutlich nur der TE selbst für sich ehrlich beantworten :)

    Perfekt, danke ihr Beiden :) dann mache ich ja schonmal nicht alles falsch, das beruhigt mich. Dann werde ich es mit dem Spielen mangels Hundespielpartnern im eigenen Haushalt weiter so machen wie gehabt. Also mit ihr spielen, aber nicht zu wild und mit gewissen Regeln und Grenzen. Und im Idealfall macht das ja dann auch beiden Seiten Spaß :)

    Und Lucy_Lou: Klasse, dass Peaches schon mit 4 Monaten euren Camping-Urlaub so gut mitgemacht hat. Das steht bei uns hoffentlich im Frühjahr auch an, darauf arbeiten wir dann wie von euch allen beschrieben langsam hin, indem wir jetzt mal anfangen gezielter solche neuen Situationen anzugehen. Der Tipp, Orte mit Ausweichmöglichkeit zu wählen, ist ebenfalls super :)

    Caissa, ich habe die Begriffe Zoomies und 5 Minuten immer synonym benutzt und wüsste jetzt auch gar nicht, wie genau ich das definieren würde. Bei uns äußert es sich so, dass sie, wenn sie die Möglichkeit hat (also draußen) wie verrückt rennt, Haken schlägt, oder auch buddelt. Drinnen schnappt sie sich meist ihren Kauknochen, wirft den durch den Raum, bellt und knurrt ihn manchmal auch an, wirft sich in ihrem Bett auf den Rücken, wälzt sich, jault auf und solche Sachen. Ihr Verhalten ist dann manchmal echt seltsam, zerstörerisch wird sie dabei aber eigentlich nicht und in 95% der Fälle beruhigt sie sich danach auch schnell wieder und schläft meistens auch direkt ein.

    Nicht zur Ruhe kommen äußert sich bei ihr eher anders und ist aktuell nur der Fall, wenn sie immer wieder beim zur Ruhe Kommen durch Geräusche von außen (z.B. Baustelle vorm Haus) unterbrochen wird. Dann muss sie in ihre Box und da klappt es dann auch sofort mit dem Schlafen. Schlafen und Ruhen ist eigentlich die eine Sache, die bei uns aktuell (meiner Einschätzung nach) wirklich gut funktioniert :D

    Danke euch allen Dreien für eure Antworten. Da ist ganz vieles dabei, was mir wirklich weiter hilft :)

    Was die wilden 5 Minuten bzw. Zoomies angeht, gehen die Meinungen ja anscheinend ziemlich auseinander. Ich behalte das jetzt erstmal im Auge. Solange sie weiterhin nur durch die Gegend flitzt und mich nicht angeht, ansprechbar bleibt und ich es, wenn sie überdreht, abbrechen kann, stufe ich das mal als "normal" ein. Ich werde aber mal beobachten, ob es mit der Zeit weniger wird, und wenn nicht, ob ich einen Zusammenhang erkennen kann.

    Ich persönlich halte gar nichts davon mit dem Hund zu spielen. Schon gar nicht drinnen. Ich frage mich, was der Hund dabei lernen soll bzw. was man sich davon "verspricht". Spielen können sie doch untereinander oder mit anderen Hunden. Da hat der Hund meines Erachtens viel mehr davon.

    Da wir leider nur einen Hund haben, hat sie diese Möglichkeit zuhause bzw. Darum, dass sie dabei irgendetwas lernen soll (außer, dass es auch da Regeln gibt, z.B. dass man sein Spielzeug loslässt, wenn ich das sage), geht es mir eigentlich weniger, sondern darum, dass sie einfach "Welpe" sein und toben darf..

    Meine Welpen/Junghunde lernen in den ersten drei bis sechs Monaten ausschließlich das kennen, was ohnehin zu unserem Alltag gehört bzw. auch später für den erwachsenen Hund in gewisser Regelmäßigkeit vorkommen wird. Die ersten 7 - 10 Tage ist der Schwerpunkt auf jeden Fall auf Alltag. Unsere Standardgassi-Strecke wird erkundet. Wir fahren jeden Tag ein kleines Stück mit dem Auto. Ab Woche 2 oder 3 schaue ich dann, dass ich mir einmal pro Woche was vornehme. Mal Leute einladen zum Spieleabend, eine Verabredung im Café, Besuch bei meinen Eltern oder bei Freunden, mal eine neue Gassi-Strecke. Aber wie gesagt: Sehr dosiert.

    [...]

    Dazu habe ich nun oben schon was geschrieben. Ich würde definitiv nix "zwingen". Andererseits brauchst du dich auch nicht einschränken. Wenn du während der Welpenzeit mal mit ner Freundin zum Kaffee verabredet bist, dann ist es halt so und dann kommt der Welpe halt mit.

    Gut, dann sind genau die Dinge, die du beschreibst, auch die Dinge, die ich nun - leider etwas forciert - auch mit meiner Hündin angehen will. Weil durch die aktuelle Situation mit dem Lockdown fallen genau diese Dinge wie Besuch empfangen, Verabredungen im Café, der Gang durch die Fußgängerzone etc. leider weg. Der Lockdown-Einsiedler-Alltag, den ich zurzeit führe, entspricht nämlich nicht so ganz meinem normalen Alltag ;)

    Meiner Meinung nach sollte ein Welpe, dass was er als erwachsener Hund können soll (in Bezug auf Gesellschaftliches Leben) früh lernen. Natürlich abgespeckt und dosiert aber ausreichend. Inuki ist in einer Stadt aufgewachsen. Bus und Bahn fahren, viele Autos, Einkaufspassagen, all das hat er sehr früh kennen gelernt und heute ist er ein Hund, der mit sowas umgehen kann und entspannt durch die Weltgeschichte schlendert, egal was kommt. Negative Auswirkungen hatten diese frühen Reize nicht. Sicherlich hatte er als Welpe auch mal seine wilden 5 Minuten, aber welcher Welpe hat die nicht? Und, sind diese 5 Minuten nicht normal?


    Ghandi, der Familenhund vorher, hatte diese Reize damals nicht. Ihn habe ich mit 4 Monaten bekommen und war nur bei uns im Dorf und auf dem Pferdehof unterwegs. Trubel, turbulenten Straßenverkehr, Menschenansammlungen etc. waren für ihn später sehr stressig und er hat sich darin auch nicht wohl gefühlt. Das hatte zur Folge, dass ich ihn bei meinen Eltern lassen musste als ich ausgezogen bin.

    Danke, deine Erfahrung bestätigt genau das, worum ich mir so den Kopf zerbreche! :) Mein Hund lernt nunmal gerade unter den aktuellen Umständen nicht den "wirklichen" Alltag kennen, also sollte ich ihm den wohl auch jetzt schon langsam etwas näher bringen, bevor sie irgendwann wie dein Ghandi reagiert.

    So wie das klingt, seid ihr euch im Grunde ja alle einig, dass ich gewisses Alltags"training" im Sinne davon, sie wohldosiert nach und nach an die grundlegenden Alltagssituationen, die später mal regelmäßig auf sie zukommen werden, besser jetzt schon langsam mit ihr beginnen sollte.

    Das bedeutet für mich unter den aktuellen Gegebenheiten, dass ich manche Situationen gewissermaßen erzwingen bzw. gezielt angehen muss, was ja aber auch bedeutet, dass sie jetzt noch nicht in meinem normalen Alltag mitlaufen muss oder ich meinen Alltag extra für sie einschränken muss, und wir das Ganze letztendlich quasi in kleinen Häppchen üben können.

    Damit habt ihr mir wirklich sehr geholfen, danke nochmal! Dann weiß ich jetzt, dass ich ihr jetzt schon nach und nach diesen neuen "Input" geben kann :)