Pausetage, weil der Junghund am Tag zuvor sehr viel erlebt hat, sahen hier so aus, dass es ganz normalen Alltag (der bei uns wirklich sehr ruhig ist) ohne irgendwelche Extras gab. Auch an Pausetagen gab es hier immer mindestens einen längeren Spaziergang durch die Pampa, auf dem ich möglichst wenig vom Hund gefordert habe. Ich hatte das Gefühl, dass meinem Hund nach einem Tag, der für ihn geistig anstrengend war, die körperliche Bewegung immer gut getan hat. Bei uns gab's bis letztes Jahr oft am Montag Sparprogramm, quasi als Ausgleich für aufregende und anstrengende Wochenenden. Ich hab's wie so einen Ausgleich betrachtet: Wenn der Hund uns am Wochenende bei vielen "Menschen-Dingen" begleitet hat (Essen gehen, irgendwelche Veranstaltungen oder Freunde besuchen, durch die Stadt bummeln, mit dem Camper irgendwo hin fahren etc.), dann gab's am Montag eben als Ausgleich nur "Hunde-Dinge" zu tun, also gemütlich Spazieren gehen, im Garten abhängen, schlafen usw.
Pausetage, weil wir Menschen viel zu tun haben, gab's und gibt es öfter mal, da kommt es auch schonmal vor, dass Spaziergänge entfallen. Meistens sind dann aber Arbeiten im Garten oder auf dem Hof zu erledigen, sodass sie dann mit uns draußen sein kann und auch auf ihre Kosten kommt.