Beiträge von Collienase

    Perfekte Kippohren sind das zwar nicht, aber die sind von "Natur aus" so :hust:

    Ich hab gesagt wir lassen sie so, wie sie werden. Stehohren mag ich auch ganz gerne :pfeif:

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    Ich finde sie perfekt, weil das heißt Kippohren nicht Klappohren ;) Sie sollen nach vorne kippen nicht umklappen.

    Ohren: Klein, weder zu nahe beieinander auf dem Schädel, noch zu weit voneinander angesetzt. In der Ruhe zurückgelegt, jedoch sobald seine Aufmerksamkeit erregt wird, nach vorne gebracht und halb aufrecht getragen, d.h. annähernd zwei Drittel des Ohres stehen aufrecht und das obere Drittel kippt auf natürliche Weise nach vorne bis unter die waagrechte Linie der Kippfalte.

    Ich finde genau so sehen Lanis Ohren aus, wie im Standart beschrieben.

    Ich muss ja sagen, dass richtige Stehohren beim Collie irgendwie noch schöner aussehen, als die eigentlich gewollten Kippöhrchen.

    Es ist nicht möglich, sowas gezielt in der seriösen Zucht zu finden, oder?

    Sage wir mal so, da sehr viele Zuchthunde keine natürlichen Kippohren haben, vor allem in Richtung amerikanischer Collie, ist die Chance einen zu erwischen mit Stehohren relativ gut. Wenn man die Chance hat sich Nachzuchten an zu schauen, kann man relativ gezielt aussuchen.

    Ich hatte bislang halbe halbe, die eine Hälfte hatte/hat Stehohren die andere Hälfte natürliche Kippohren. Im Moment hab ich beides

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    Kann auch mit beidem leben, wobei Kippohren schon schön sind aber den intelligenteren Ausdruck haben die mit Stehohren. Sag nicht ich, sondern bekomme ich immer wieder von Passanten zu hören.

    Was mir gar nicht gefällt, wären Schlappohren, die gibt es ja leider auch immer wieder beim Collie, das passt überhaupt nicht zum ansonsten eleganten Erscheinungsbild

    Ich stell mir grad auch vor... meine Jungs wären vielleicht auch nicht mehr :verzweifelt:


    Bonadea du hast natürlich recht, nicht jeder würde gleich handeln. Aber wenn es oft so gehandhabt wird, ist die Hemmschwelle natürlich viel geringer.

    Ich frag mich dann auch, ob gleiche Behandlungen wie bei uns nicht vielleicht auch (noch) teurer sind, weils unüblich ist.

    Soll wohl so sein. In Skandinavien, vor allem Schweden, gibt es kaum noch selbständige Tierärzte, sondern das sind alles Ketten. Die selben die hier alles aufkaufen, was sie kriegen können. Da regiert einzig und allein das Geld und da die mittlerweile so gut wie ein Monopol haben ( mehrere verschiedene Ketten zusammen ). Kann man in Schweden wohl viele Behandlungen nur noch bezahlen, wenn man eine Krankenversicherung hat.

    Selbes blüht uns u.u. hier auch, wenn die hier weiter alles auf kaufen. Ich versuche wo immer es geht, Kliniken und Praxen die die aufgekauft haben zu meiden.

    Wir hatten heute gelbe Wiese. Den Löwenzahn hat leider gestern der Regen platt gemacht.

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    Die restlichen Bilder von heute hab ich auch in den Fotothread getan.

    Wobei ich mich frage, ob es für manche Hunde, die wirklich unendliche Angst, gar Panik vorm kleinsten Bißchen haben, wo Therapien nichts gebracht haben, nicht doch irgendwie humaner ist, sie zu erlösen. Schließlich ist eine übertriebene Angst, wo nichts hilft, auch ein Leiden und Quälerei.

    Das heißt aber nicht, daß ich das allgemein gut finde, ängstliche Hunde einzuschläfern.

    Sehe ich auch so, nur du musst auch immer erstmal jemanden finden der so einen Hund auf nimmt. Das ist Arbeit und die wollen sich viele nicht machen. Mein erster Hund war so ein Angsthund aus einer Beschlagnahmung - man macht sich das Leben damit nicht unbedingt einfacher. Es ist immer schnell gesagt, dass man solche Hunde nicht ein schläfern darf, nur die Kehrseite davon sehen viele dann nicht.

    Ist zweifels ohne Übung, nur manche Rüden scheinen sehr speziell zu sein, wenn man an so gewissen Stellen kämmen möchte, das möchten die Herren auch mit Übung nicht. Und wissen das deutlich kenntlich zu machen.

    Nur auch ohne Übung sollte ein Collie verwarnen aber nicht zu beissen und vor allem nicht ohne zu verwarnen. Ich hatte damit auch noch nie Probleme, obwohl ich einige Hunde hatte, die das nicht von klein auf gelernt haben. Aber das waren bislang auch alles welche, die wenn überhaupt erst nach mehrfachem, deutlichen Verwarnen erstmal abchnappen würden und erst dann über Tackern nach denken. So wie es eigentlich sein sollte.

    War die finnische Untersuchung bezüglich der Aggression gegenüber den Haltern, ich hatte das so verstanden, das das Verhalten allgemein, also auch gegen Fremde, als aggressiv eingestuft wurde.

    Ich hatte allerding mal einen Collie als Pflegehund, der hat beschädigend zugebissen, sobald essbares im Spiel war, da kannte der keine Freunde mehr. Der hat auch seine späteren Halter immer wieder "getackert" ( die haben natürlich gewusst das er so ist bei der Übernahme ) . Und er war leider kein Einzelfall. Meist Angstaggression aber auch welche die beschädigend zu gebissen haben, wenn man was mit ihnen machen wollten, was sie nicht wollten - kämmen z.B. sehr beliebt. Es scheint einige Colliehalter zu geben, die ihre Hunde nur mit Maulkorb drauf kämmen können.

    Aber im Vergleich zu anderen Rassen ist das wirklich eher selten, er taucht zwar jedes Jahr auf in den Beißstatistiken aber in der Regel immer unter ferner liefen, anders als der Border Collie, der meist deutlich weiter vorne auf taucht. Deshalb wundert mich diese Untersuchung auch so.

    Ein einheitlicher Test ist sicherlich nicht zielführend, denn es wird ja von jeder Rasse ein anderes Verhalten erwartet.

    Was mich interessieren würde, ist bei diesem Wesenstest bei den Briten schon mal einer durchgefallen ?

    Zu gesehen hab ich schon ein paarmal und fand ihn recht wenig aussagekräftig, beim Collie.

    Ich fände Test ganz angesagt, die speziell auf bekannte Mängel ab zielen. Aber das würde bedeuten, das man deutlich ehrlicher mit dem Thema um geht.

    Z.B. beim Collie sieht man immer wieder welche die auf Gußasphaltböden in Hallen nicht laufen können und sich da am Boden festkrallen und keinen Meter bewegen.

    Da wäre dann ein Test im Wesenstest, wie das Laufen über eine spiegelnde, glatte Fläche angesagt.

    Es ist üblich in Skandinavien Hunde einzuschläfern, weil sie nix taugen?!

    Gibts da Quellen zu? Ist das überhaupt erlaubt?

    Ich kann mir das nicht vorstellen.

    Das ist fast überall üblich, das wurde ( wird ? ) auch bei uns so gehandhabt, die vielen weißen Boxer- und DSH Welpen die über Jahrzehnte eingeschläfert wurden, wegen einer Fehlfarbe ! Das ist noch nicht so lange her, das das eingestellt wurde - ich hoffe das es das wurde.

    In Skandinavien haben die Züchter oft Statistiken auf ihren Seiten, da findet man manchmal Einträge das Hunde wegen Wesensmängeln eingeschläfert wurden. Machen sicherlich nicht alle aber man findet das immer wieder oder lies den Ursprungspost, der bezog sich auch auf so eine Liste.

    In Dänemarkt werden z.b. beschlagnahmte Welpen aus illegalen Transporten eingeschläfert und nicht wie hier im Tierheim für viel Geld gepäppelt und vermittelt. Ganauso alle Welpen von Hunden die in Dänemark auf der Rassenliste als Verboten stehen. Solche Dinge sind in vielen Europäischen Ländern üblich. Genauso das Hunde in Tierheimen eingeschläfert werden, wenn sie eine bestimmte Zeit nicht vermittelt wurden. Wird nicht überall gemacht, wäre aber wohl überall erlaubt.

    Aber bitte ... wo schläfert man denn Hunde ein, weil sie ängstlich sind?!

    Ein Wesensmangel ist doch kein Grund einem Hund das Licht auszuknipsen ... strange.

    In vielen Ländern schon, vor allem bei Züchtern die gewisse Ansprüche an Wesen und Verhalten stellen, ich vermute mal das in Skandinavien viele Hunde eingeschläfert werden, wenn sie den Metaltest nicht bestehen und bei Haltern die Leistung erwarten.

    In Südeuropa genauso.

    Ich würde das auch nicht so sehen, vor allem nicht bei ängstlichen Hunden. Nur du musst Leute haben, die solche Hunde auf nehmen und wenn das in Skandinavien vielleicht nicht so üblich ist . Ist ja in Südeuropa auch so, wer nimmt da einen ängstlichen Hund aus zweiter Hand, dürften die wenigsten sein.