Beiträge von Collienase

    In Österreich versucht jemand seit Mitte Juni Colliewelpen in Trico und Blue Merle für 2500€ zu verkaufen …. Natürlich ohne Papiere :upside_down_face: in ein paar Tagen sind sie 8 Wochen alt, drei sind wohl reserviert, für die anderen findet er/sie offenbar keine Käufer. Ja woran das wohl liegt. Manche Leute….

    Die verfolge ich auch schon lange gespannt und schaue, wie viele überhaupt reserviert sind. :tropf: so recht los werden sie die Hunde ja nicht. Bin gespannt, wann der Preis dann doch mal sinkt. Scheint aber eh eine Vermehrer Bude zu sein, die bieten ja einiges an. Deren Texte auf der HP wirken auch eiskalt, als würden sie nen Staubsauger verticken.

    :see_no_evil_monkey: :face_with_steam_from_nose: Rückgabe eines Welpen ist nur möglich, ich zitiere: Sollte ich mich bei der Bestimmung des Geschlechtes geirrt haben - ich bin sprachlos.

    Es sind ja einige Vermehrer unterwegs, mit und ohne Zuchtverband aber sowas abgebrühtes ist mir lange nicht begegnet.

    Staubsauger werden normalerweise mit mehr Gefühl (Leidenschaft ) erkauft.

    Das ist echt dermaßen verrückt, was die Leute so für Mischlinge bezahlen, wenn man irgendeinen klangvollen Namen sich aus dem Ärmel leiert. Für meine reinrassigen Welpen, von denen zwei von VDH - Züchtern kommen habe ich zwischen 950 und 1200 Euro bezahlt. Und zumindest Lucifer war ja auch ein Corona-Welpe und fiel in diese Hype-Zeit, wo die Leute gerne um 3000 Euro für einen Welpen hingepackt haben.

    Bekommst du aber für den Preis auch nicht mehr, auch die sind jetzt um einiges teurer geworden. Die meisten VDH Züchter nehmen inzwischen 1600-1700 Euro und manche auch deutlich mehr.

    Unschön. Ist mir bei DM noch nicht begegnet das da ein Ergebnis nicht gestimmt hat.

    Vor allem dann nicht, wenn der Hund bereits deutliche Symptome hat.

    Für die Zuchtselektion dann nur supoptimal und vor allem begeben sich alle Züchter die mit DM frei werben auf sehr glattes Eis.

    Der Gentest gibt - wie einige andere Gentests auch - halt ein Risiko an.

    Da die Erkrankung aber vermutlich durch mehrere unterschiedliche Gene gesteuert wird, bringt der Test eben nur begrenzt etwas, so lange nur ein bestimmter Abschnitt getestet werden kann.

    Änhlich wie DM beim Collie.

    Gut so Gentests gibt es einige, da kann entweder die schwere der Erkrankung oder die Tatsache ob sie aus bricht oder nicht, nicht aufgezeigt werden aber die Tatsache ist der Defekt vorhanden oder nicht wird zuverlässig aufgezeigt. So z.b. bei DM ein Hund bei dem der Gentest negativ ist, der hat keine DM, die Probleme kommen dann von woanders her. Wenn er positiv ist, heißt das allerdings nicht das der Hund erkrankt.

    Hat der Hund allerdings entsprechende Probleme, kann man den Gentest heran ziehen um sicher zu sagen ist es DM oder vielleicht doch Cauda Equina.

    Der Gentest taugt leider nix.

    Gibt betroffene Shelties, die im Gentest frei sind.

    Das ist ja mega übel, wenn man sich auf Gentests nicht verlassen kann. War als Absicherung zur TA Diagnose gedacht. So zu sagen als zweite Meinung.

    Liegt das da dran, dass der Gentest nicht für den Sheltie entwickelt wurde ? Wenn ich mir die betroffenen Rassen so an schaue scheint das ja in erster Linie ein Spaniel Problem zu sein.

    Danke dir.

    Sie machen jetzt mal den Gentest, weil die kleine Sheltienase hat keinerlei Symptome, das war ein Zufallsbefund und suchen gleichzeitig eine Klinik die das operieren könnte. Problem ist halt die sitzen auf dem platten Land und Tierkliniken sind da nicht gerade eng gesäht.