äh, tierkot-set, nicht kit
Beiträge von Anirac
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Was für ein Kit und warum?
Für die Darmflora brauchst du nur ein Kotröhrchen, das bekommst du in jeder Apotheke.
Tierkot-kit stand dort und ich gehe davon aus noch etwas was man ausfüllen muss. So hab ich es jedenfalls verstanden. Aber werde ich dann ja sehen.
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Ah, die Preisliste hab ich noch nicht gesehen, aber habe mal ein Material-kit bestellt
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Darmfloracheck kannst du über Enterosan selber machen
Kommst du immer günstiger. Waren bei uns glaube un die 70€.oooh okay, dort kostet das nämlich zwischen 140 und 230 Euro.
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DerFrechdax Die Daumen sind gedrückt.
Das Sivomixx hat Trixie auch eine Zeit lang bekommen weil sie Clostridien hatte. Nachdem der Kot in letzter Zeit immer sehr weich war, haben wir in Abstimmung mit unserer TÄ eine großen Darmfloracheck bei Enterosan machen lassen, und es haben ihr mehrere gute Bakterien gefehlt, was mich echt gewundert hat, jetzt bekommt sie diese und nur diese Bakterien zugesetzt, dazu noch Luvos Heilerde microfein und Colibiogen für Kinder (das ist ein Medikament bei Reizdarm), es kam auch noch raus, dass sie ein Gallesäurenverlustsyndrom hat.
Ich glaube inzwischen, es ist gar nicht so gut, irgendwelche Präparate zuzuführen, obwohl man gar nicht weiß was wirklich fehlt.
Darf ich fragen was das gekostet hat?
Ich überlege auch, das mal machen zu lassen und habe einen Tierarzt in der Nähe gefunden, der das anbietet, kann aber gsr nicht einschätzen, ob das absoluter wucher ist, was das dort kostet oder "Normalpreise" sind
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rausgewachsen 😅
Hab die abschwitzdecke vorne gerade noch so zugekriegt und der Bob Bobbes ist auch nicht mehr bedeckt. Aber gott sei dank brauch ich sie selten
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Wir sind jetzt auch dabei im Zahnputz-Club.
Seit einiger Zeit müffelt Theo Theo dem maul und langsam gibt es auch Zahnablagerungen.
Habe gestern im HTZ einen silikon-aufsatz für den Finger gekauft und zahncreme von Bogadent. Heute früh haben wir es dann das erste mal probiert und er hat es besser akzeptiert als ich befürchtet habe. Ansonsten les ich mich hier mal quer, hier gibt es ja schon viele Erfahrungen. Hätte nie gedacht, dass ich nem Hund mal Zähne putze 🙈🙈
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Das geht mir mit meinem Olli ganz genauso! Ich habe ihn seit er ein Fohlen ist und selbst angearbeitet und ausgebildet.
Und wir gehen mittlerweile durch dick und dünn. Er ist in jeder Gruppe der Ruhepol, der Fels in der Brandung... er findet alles spannend, ist super neugierig und sehr selten mal ängstlich. Eigentlich nie

Da zahlt sich die viele Bodenarbeit und lange Vorbereitung auf alles, was da im Sattel kommen könnte, richtig aus. Ich genieße es aktuell fast täglich!!!

Am Samstag haben wir uns mit Freunden zu einem Ausritt getroffen. Sind mit dem Hänger hingefahren und dort in fremder Umgebung 1,5 Stunden geritten.
Die anderen Pferde waren mega gestresst. Mein Olli ist am langen Zügel ganz chillig hinterher getrottet

Und am Ende stand hinter unserem Hänger ein Auto sehr dicht, sodass wir bei heruntergelassener Rampe ca. 0,5m Platz hatten zum Einladen.
Was soll ich sagen... er ist einfach um die Ecke auf die Rampe gestiegen und in den Hänger gegangen

Ich könnte jetzt noch platzen vor Stolz

Ich arbeite übrigens hauptsächlich mit positiver Verstärkung und Leckerli. Manchmal fällt es mir auch tatsächlich auf die Füße, weil er überall versucht, eine Aufgabe draus zu machen und auf Bestätigung wartet (beim Schmied oder Osteopathen manchmal etwas anstrengend
).Aber insgesamt hat es mir schon sooooo oft geholfen! Ich würde es nie mehr anders machen!
Genau, ich habe meinen ja auch seit fohlen und hatte gar keine Fohlen-und Jungpferdeerfahrung. Hab ihn auch nicht in Beritt gegeben. Aber seit er 4 ist, begleitet uns unsere Trainerin, mal mehr, mal weniger.
Ich wollte ohn von anfang an auch über positive Verstärkung arbeiten, so habe ich auch seine mutter gearbeitet. Geht bei ihm üüüüüüberhaupt nicht.
Nicht bei der Arbeit. Da braucht er was ganz anderes. Natürlich auch viel Lob, aber keine Leckerchen und keinen Clicker.
An so Spielereien hatte er auch nichts, wie ich sie viel mit seiner Mutter gemacht habe. Das Clickern und leckerli-geben ist mir bei ihm so richtig um die Ohren geflogen und dann habe ich es schnell eingestellt, ihm seinen Rahmen und seine Aufgabe gezeigt und wupps, lief es wieder.
Vorher hätte ich auch gedacht man kann mit jedem Pferd so arbeiten, aber er hat mich da eines besseren belehrt.
Ganz selten setze ich mal Leckerlis ein (gerade z.b. muss ich ihm bei den Vorderhufen den Hufbock wieder schmackhaft machen, das mache ich dann auch so), aber nicht bei der "Arbeit", damit kommt er nicht wirklich klar.
Das war sehr spannend, dass ich ihn ganz anders arbeiten muss/te als seine Mutter.
Aber so habe ich nochmal unheimlich viel gelernt ä.
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Heute waren wir wieder unterwegs.
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Man merkt jetzt auch, dass er erwachsen geworden ist, aber es ist auch so schön, wenn man merkt, dass sich all die Arbeit gelohnt hat und man am Ende ein entspanntes Reitpferd hat. V.a. da man die ersten Jahre doch sehr viel Angst hatte, gravierende Fehler zu machen. Toller Schatz 🥰
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Wir hatten heute ein schönes Erfölgchen.
Die letzten 2 Wochen habe ich nochmal den Pfiff trainiert, diesmal statt mit was leckerem (darf er gerade nicht) mit zergeln.
Heute haben wir bei einem dummy-Workshop mitgemacht und waren dann im hohen Gras, da bekommt er etwas in die Nase und rennt die Wiese hoch. Ich dachte schon verdammt.. denn nach der Wiese kommt der Wald. Aber dann hab ich dran gedacht, dass ich ja die pfeife einstecken hab.
2 mal gepfiffen, Hund stoppt, schaut zu mir. Noch 2 mal gepfiffen, Hund rennt zu mir. Yeaaaaah. Leider hatte ich kein zergel zur Hand, so flog dann ein bisschen Futter. Ohne pfeife wär er aber sicher weggewesen