Ich finde eh man muss sich aus jeder "Methode" das rausziehen, was zu einem passt. Habe ich bei den Pferden auch immer so gehalten. Ich kann mir aber auc vorstellen, dass der Hund, fühlt er sich sich in dieser Sache, die ihm so wahnsinnig wichtig ist (ist das einzige, wo mein Hund seinen Gehprsam vergisst) von seinem Menschen ernst genommen, vielleicht doch mehr in die Kommunikation geht, statt drauf zu warten, dass niemand guckt und dann auf spurensuche zu gehn, bevor es wieder ein nein hagelt oder jemand schimpft.
Da gibt es Na klar auch Regeln. Und ich lasse mich sicher nicht vom Hund durchs Gestrüpp ziehen, genausowenig wie beim mantrail. Es ist etwas, was man gemeinsam macht.
Ich denke der Hund lernt dann auch, in solchen Situationen noch ansprechbar zu bleiben, weil er eben in Verbindung steht.
Und ich dann auch mal sagen kann "so, jetzt ist auch gut, lass uns wieder gehen". Auf den Spuren, denen wir bislang gefolgt sind (gut, war auch erst auf 2 Spaziergängen), war weit und breit kein Wild in Sicht.
Blind und meinungslos irgendeinem "Guru" zu folgen ist so gar nicht meins. Aber verschiedene Ansätze ausprobieren und schauen was funktioniert und wie kann ich das in unseren Alltag und unsere Regeln integrieren, finde ich spannend.
Ich habe auch die Stirn gerunzelt, als ich die ersten Seiten las, dass die da immer Fasane hochjagen. Denn ich möchte nicht, dass mein Hund ein Tier hochjagt. Aber das kann man ja entsprechend abwandeln (abgesehen davon gibt es bei uns vor allem rehe und schweine), und schauen wie es funktioniert und was es für Ergebnisse hat.