Beiträge von Anirac

    Oje. Eine Stallkollegin hat mir eine Zucchini-und ne Paprika-Pflanze mitgebracht.

    Jetzt weiß ich noch nichtmal, was was ist 😅 (okay, das krieg ich raus ;-) ), und hab keeeeine Ahnung, was ich damit jetzt anstellen soll/muss/kann.

    Ob das so ne gute Idee war 😂

    Ihr fragt hier doch, wie ihr richtig reagieren sollt. Jetzt bekomm ihr die Antworten. Ja, ist blöd, wenn die einem nicht gefallen 😅

    Aber hier antworten wirklich erfahrene Hundeleute, teilweise TrainerInnen, die wirklich wissen, wovon sie reden.

    IHR habt die Verantwortung, nicht der Hund.

    Der Hund kann nur hündisch. Wie soll er sonst sagen "lass mich jetzt mal in ruhe"?

    Ein bisschen Respekt vor dem Hund wäre angebracht.

    Und nicht: das muss er abkönnen. Nein, muss er nicht. Der darf auch mal sagen "jetzt reichts". Und seid froh, wenn er das durch knurren macht.

    Würde er bei einem anderen Hund auch so machen, wenn es schon Spielgefährten sein sollen. Dann reagiert der Hund eben auch so wie mit einem.Spielgefährten.

    Ihr müsst den Hund schützen und somit auch das Kind. Das kann es nicht wissen.

    Mein Hund wird nicjt gerne von Kindern angefasst (ich habe keine Kinder).

    Wenn ich dabei bin, lässt er es mal.über sich ergehen. Wenn er weggeht, wird er in Ruhe gelassen. Das muss ich den Kindern sagen und dann auch mal verbieten, ihm hinterherzugehen. Denn was macht er Als nächstes, wenn er durch weggehen nicjt in Ruhe gelassen wird? Er MUSS irgendwann knurren. Wenn das ignoriert wird? Würde ich selbst für ihn nicht die Habd ins Feuer legen und er hätte recht 🤷‍♀️

    Wenn er schläft, brauchen die Kinder auch nicht zu kommen. Tun sie aber, mit einem Stöckchen (abgesehen davon, dass ich sie eh nicjt mit ihm.mit einem Stöckchen spielen ließe- ich rede jetzt von familienfeiern etc).

    Da muss man dann halt mal streng sein zu den Kindern, so leid es einem tut.

    Ein Hund ist kein Spielzeug für Kinder.

    Und der muss sich überhaupt gar nicht alles gefallen lassen- wie kommen die Leute immer auf sowas? Er ist ein Lebewesen, das es verdient, mit Respekt behandelt zu werden.

    Ich fürchte den Trainertermin kann ich gleich wieder absagen.

    Ich soll futterdummy, schlepp, leckerchen und pfeife mitbringen. Da sie ja schon gefragt hat, ob er apportieren kennt, klingt es danach, dass wir ne Stunde apportieren machen für 50 Euro. Und danach soll ich in ne gruppenstunde. Die termine hat sie mir geschickt, ist von grundgehorsam über mantrail und dummy alles dabei.

    Aber das ist ja gar nicht, was ich will. Abgesehen davon, dass ich unter der Woche nachmittags/abends nicht kann und Wochenende hab ich ja schon mantrail (und manchmal 2 mal die woche )und Verein, was ich ihr auch bei der ersten Mail geschrieben hatte. Und tiefer ins dummy eintauchen will ich auch nicht, ich finde er macht schon genug an wochen-terminen.

    Und da sollen fie spaziergängr auch wirklich Entspannung sein.

    Dummy suchen machen wir mal zum Spaß und auch mal, um steadiness zu üben.

    Ich finde durch das mantrail hat er ja ein gutes Jagdersatztraining.

    Sie meinte in welche Gruppe ich komme, entscheidet sie dann, wenn sie den Hund kennengelernt hat.

    Also vielleicht bleib ich doch dabei, einfach weiterzutrainieren wie wir das eben schon machen.

    Da er derzeit teilweise auch wieder extrem auf geräusche reagiert, bin ich eh am.überlegen, ob es nicht sowieso besser ist, ihn an der Leine zu behalten, jagdtrieb hin oder her.

    Danke für eure Berichte.

    Mal sehen, ob wir uns das Mantrailen später mal ansehen. Bisher ist mein Hund eher der, der auf Bewegungsreize anspringt (da kommt wohl der Windhund durch), weniger der Nasenhund. Na, mal sehen, ist ja noch viel Zeit.

    wae bei meinem auch so, der musste erst lernen, die Nase einzusetzen.

    Jetzt merkt man immer, dass er den Geruch verloren hat, wenn er anfängt mit den Augen zu suchen.

    Als wir coronabedingt ca 4 Monate kein Staffeltraining hatten, war Greta auch wieder jagdlich viel motivierter.

    Kaum war wieder Training, war sie viel ausgeglichener.

    Ist schon ein längerer Prozess bis der Hund lernt, dass Alltag und Training was komplett anderes ist.

    Eine Ausbilderin in unserer Staffel sagt immer, in der Rettungshundestaffel lernen die Hunde das, was sie im Alltag nicht tun dürfen. Im Wald stöbern, bellen, manchmal auch den Rückruf verweigern, ist im Einsatz wichtig, dass der Hund auch zuverlässig sucht und bei einer vermissten Petson bleibt.

    Das stimmt. Als ich nach ein paar Wochen Staffel mit Theo spazieren bin, wollte er immer mal wieder Leute anzeigen, die auf Bänken saßen (wäre vorher nie dran zu denken gewesen-einfach zu fremden Menschen laufen 😅)-hat sich aber auch bald wieder gelegt

    waaaas?

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    Achso, nur du.

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    Schnarch

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    Also ich kann dir nur von uns berichten:

    Sind wir regelmäßig im Trsining, ist Theo beim Spaziergang viel weniger auf Reize aus. Weil er einfach seine Leidenschsft befriedigt durfte und zufrieden ist.

    Deutlich wurde das als er krank war und monatelang nicht ins Training durfte: er hat draußen regelrecht nach reizen gesucht, ständig mit dem.Kopf Richtung Wald, viel aufgedrehter.

    Beim Mantrail darf er seinem trieb ja nachgehen und danach ist er der zufriedenste Hund der Welt und seine Bedürfnisse sind gestillt.

    Am Tag nach dem Training sind die spaziergänge meistens am ruhigsten und er wackelt entspannt und am wegrand schnüffeln vor sich hin.

    Das ist glaub ich ähnlich wie dass man denkt dann lernt der Hund ja, an der leine zu ziehen. Ne, auch das nicht. Klar darf/muss er das beim mantrail, aber beim Spaziergang natürlich nicht. Kann er ganz klar trennen.

    Wir haben auch eine RR in der Staffel, die das nach startschwierigkeiten mittlerweile sehr gut macht

    Am Freitag habe ich Termin bei der Trainerin. Sie meinte wenn alles passt und er verträglich ist, könnten wir dann auch in die gruppe kommen, das wäre alles AJT.

    Und ob er apportieren kennt.

    Naja.. lass ich mich mal überraschen. Noch ein wöchentliches Training möchte ich neben Hupla und Mantrail eigentlich nicht und den Sinn von Gruppe bei AJT erschließt sich mir auch erstmal noch nicht, aber ich lass mich mal überraschen.

    Theo wolte gestern ins Gebüsch springen, auf verbalen Abbruch hat er aber direkt reagiert und kam dann richtig schnell und freudestrahlend zu mir.

    2 mal hat er danach noch angezeigt und sich aber von sich aus direkt zu mir umorientiert. Ohne leine wäre das zwar sicher nicht so passiert, aber immerhin 😁

    Wenn wir unser Wöchentliches Pensum haben mit Mantrailing und Hupla gibt es beim Spaziergang keine Bespaßung und an diesen Tagen wird ansonsten nur Sparprogramm gefahren.

    Beim mantrail vorher etwa 20 Minuten spazieren und beim Hupla, der mittags ist, morgens ne Runde von etwa 30 Minuten.

    Als er krank war und monatelang nicht durfte, wurde er immer guckiger und außenfocussierter draußen. Da hab ich dann angefangen, Übungen einzubauen, damit wurde es wieder besser.

    Jetzt machen wir so 1 mal die Woche UO-Übungen, da ist er immer Feuer und Flamme und konzentriert sich super, wenn ich das nur alle paar Tage sporadisch und dann nur wirklich 5 Minuten mache und danach geht er weiter ins ruhige schnüffeln. Eine erwdatungshaltung kann er hier nicht aufbauen, weil es da gar keine Regelmäßigkeit gibt.

    Es gibt die wiesen, auf denen mein LG IMMER mit ihm spielt und das merkt man extrem. Daher gehe ich dort eigentlich immer ruhig weiter und ignoriere seine Aufforderung oder nehme ihn ans Bein. Einer muss ja der Spielverderber sein ;-)

    Na ich denke es ist klar, was ich damit meinte 🙄

    Nein, ist es nicht, und nicht nur für dich alleine hier im Thread.

    Okay. Nochmal ausführlicher. Es ist für MICH in meiner jetzigen Situation eindrucksvoller, einen aufgeregten, deutlich auf Wild ansprechenden (Jung)hund zu sehen, der TROTZ seiner Aufregung und seinem Erregungslevel ansprechbar und im Gehorsam bleibt und nicht durchstartet.

    Das heißt nicht, dass ich nicht die Arbeit anerkenne, von denen, die jahrelang daran arbeiten und deren Hund kaum mehr auf die Reize reagieren.

    In diesem Fall ist aber genau dieses Bild etwas, was mir auch wieder Hoffnung und Mut macht, nicht aufzugeben und weiterzutrainieren.