Ich finde dass sich das sehr spannend anhört - habe mich nur gefragt ob der zeitliche Aspekt und der Umfang der Ausbildung leichter zu stemmen ist als bei (d)einer Staffel?
Ausgrabungskunde, archäologische Grundlagen, böhmische Dörfer ....
Und was ich mich noch gefragt habe (sorry, wahrscheinlich hast du selber noch mehr Fragen als Antworten) - ich kenne jemanden der mal einen Leichenspürhund geführt hat (war damals in privater Hand) und das es SEHR schwer war Geruchsproben zu bekommen, man darf wohl noch nicht mal vom Bestatter Leichentücher nutzen. Da braucht man dann doch auch Knochenmaterial in verschiedenen Alterungsstufen?
Tatsächlich lässt sich das terminlich für mich besser managen, weil das Training an meinem zukünftigen freien Tag unter der Woche stattfindet statt immer am Wochenende. Plus die ganzen extra-termine wie stände bei unterschiedlichen Veranstaltungen etc. Fallen weg.
Das Training wäre 2 mal die Woche, aber er meinte es wäre okay, wenn ich 1 mal die Woche kommen und wenn es dann mal passt (in ferien) dann halt das 2. Mal. Man bekommt eh Hausaufgaben.
Und ich persönlich finde das archäologie-Thema viel interessanter als z.b. sanitäteraufgaben. Also da les ich auch gerne mal ein Buch u d lerne was drüber. Das sanitätszeug ist einfach so gar nichts für mich und entsprechend ist es einem dann auch die Zeit wert, sich damit zu beschäftigen... Also da fehlt die intrinsische Motivation für, wenn die da ist, hat man auch eher die Zeit, sich damit zu beschäftigen.
Das Training ist manchmal auch mal nur ne halbe Stunde, manchmal 3 Stunden, kommt immer drauf an. Aber an dem Abend hab ich dann ja sonst nichts mehr.
Geruchsproben hat er wohl einige. Also Knochen im verschiedenen Stadien, Zähne, verbrannte Knochen etc pp. Da scheinen sie gut ausgerüstet zu sein.
Ist wohl einfacher als bei den Leichen 😅