Vor meinem inneren Auge entsteht ein Bild vom Punktepony, ausgestattet mit Powerbank und Lichterkette.
Beiträge von tassut
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Kaba, Nesquick und Co. gabs damals nicht im Dorf meiner Urgroßeltern. Geboren ist meine Oma in Gnadental, aufgewachsen in einem Dorf namens Sarata, das 1822 von deutschen Auswanderern gegründet wurde und vor allem Ackerbau- und auch etwas Viehzuchtland war. Auch 100 Jahre später waren Süßigkeiten wie Schokolade ein extrem seltenes Gut, weshalb Schokolade z.B. auch in Form der kochten Zuckerla gestreckt wurde.
Eine alte Abbildung von Sarata zeigt den Ort im Mittelpunkt und weite Ländereien drumherum:
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Zum Kakao auch noch mal eine Frage :
damit ist echter Kakao gemeint, nicht so Kaba/Nesquick Krams, oder?
Ja, genau.

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Oh ja, bitte!
Ich gebe mein bestes - die Dinger herzustellen, ist eine kleine Gratwanderung.

3 große Tassen Milch, ebensoviel Zucker, 3 Tl Kakao und 1-2 Vanillezucker "ziemlich" einkochen. (Eine Randnotiz auf einem Zettel hat mal 40 Minuten vermerkt.) Erst dann 1 Tafel Vollmilchschokolade, 250g gemahlene Walnüsse und ein Viertel Pfund Butter dazugeben. Das Ganze höchstens weitere 20 Minuten kochen.
Weder Zwischen-, noch Endergebnis darf zu flüssig oder zu fest sein. Die fertige Masse wird dann zu einem langen Streifen von ca. 6cm Breite und 1cm Höhe geformt und in Butterpapier eingeschlagen. Vor dem Servieren in ca. 1cm breite Stücke schneiden.
Nachtrag meiner Mama:
in ihrer Kindheit wurden kochte Zuckerla immer im Kupfertopf zubereitet. Außerdem unbedingt rühren nicht vergessen, und zwar die ganze Zeit und ständig, die Masse brennt sehr leicht an.
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Dann schau ich mal, ob ich das hinbekomme. Danke schön.
Ich zitiere mich mal selbst. Ich habe für den morgigen Tag für den virtuellen Adventskalender ein pdf vorbereitet (und auf dem Smartphone gespeichert). Bisher habe ich aber noch keine Möglichkeit gefunden, die pdf-Datei in meinem Beitrag als Link so einzufügen, daß man dann drauf klickt und sich die Datei öffnet.
Muss ich die Datei irgendwo hochladen bei einem externen Anbieter und von dort den Link einfügen?
Es sollte möglich sein, mit Deinem Premiumaccount die pdf-Datei unter Dateianhänge hochzuladen, wie Bilder auch. Dann klickt man - ähnlich wie bei Bildern - auf den Button "in Text einfügen". Im Textfeld erscheint jetzt ein seltsames "attach...", aber wenn man es dann abschickt, sollte es funktionieren. Ich hab mal ein Männchen in ein pdf verwandelt...
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Ich finde sie extrem süß, aber sie waren Tradition und gehörten dazu. Kochanleitung gibts extra, falls gewünscht.)
Oh ja, bitte!
Ich gebe mein bestes - die Dinger herzustellen, ist eine kleine Gratwanderung.

3 große Tassen Milch, ebensoviel Zucker, 3 Tl Kakao und 1-2 Vanillezucker "ziemlich" einkochen. (Eine Randnotiz auf einem Zettel hat mal 40 Minuten vermerkt.) Erst dann 1 Tafel Vollmilchschokolade, 250g gemahlene Walnüsse und ein Viertel Pfund Butter dazugeben. Das Ganze höchstens weitere 20 Minuten kochen.
Weder Zwischen-, noch Endergebnis darf zu flüssig oder zu fest sein. Die fertige Masse wird dann zu einem langen Streifen von ca. 6cm Breite und 1cm Höhe geformt und in Butterpapier eingeschlagen. Vor dem Servieren in ca. 1cm breite Stücke schneiden.
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Unsere Weihnachtstradition war eine Variation der hier schon erzählten Geschichten.
Das weihnachtliche Rezeptebuch meiner Oma halte ich in Ehren.
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Typisch bessarabisch (ehemals Teil von Rumänien) waren "kochte Zuckerla", gekochte Zuckerlein, hier links unten im Buch:
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Es gibt in meiner Familie jemanden, der seit rund 20 Jahren immer wiederkehrende Rückenschmerzen hat, deren Ursache wahrscheinlich bekannt ist (Überstreckung der LWS während einer OP) und die auch durch bestimmte Bewegungen/Positionen auslösbar sind. Der Jemand geht dafür aber nicht zum Arzt, es ist zum Mäusemelken. "Brauchts ja nicht, was soll der schon tun, lässt sich schon aushalten, geht irgendwann wieder weg" sind so die Standard-Sätze. Von außen betrachtet sind das aber keine Pillepalle-Schmerzen. Jedenfalls: es scheint, als sei derjenige endlich bereit, mal über einen Gang zum Arzt/Chiropraktiker/Osteopathen/... nachzudenken, und jetzt kommt Ihr ins Spiel:
ich will das Familienmitglied am liebsten sofort in den allerbesten Händen wissen, weils durchaus sein kann, dass das erstmal die einzige Chance ist, sich überhaupt in Behandlung zu begeben. Zu wem schick ich den Jemand? Orthopäde, Chiropraktiker, Osteopath? Und habt Ihr womöglich konkrete Empfehlungen? Raum München wär klasse, aber ich schick denjenigen auch weiter weg.
Danke schonmal für Eure Ideen, Tipps und Gedanken!!
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Auch ich lese gespannt mit - wenns mit meinen Diensten klappt, hätte ich auf jeden Fall Lust dazu!
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und noch ne Version mit Geschirr

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