Beiträge von tassut

    Ehrlich gesagt, je mehr ich hier lese, desto mehr "Angst" bekomme ich vor dem Thema Läufigkeit 😳

    Man tendiert ja dazu, nicht extra zu schreiben, wenn alles gut läuft, dementsprechend liest Du vielleicht auch mehr negative Berichte dazu? Na dann will ich zumindest mal zwei positive Beispiele erwähnen: meine beiden Hündinnen vom Züchter (im Gegensatz zu denen aus dem Tierschutz intakt geblieben) waren bzw. sind völlig unkompliziert mit Läufigkeit und Scheinträchtigkeit. Lilli, die aktuelle Labbidame, arbeitet immer höchst begeistert, ist fit, fröhlich, egal in welcher Zyklusphase sie sich befindet. Bo, Neufihündin, war ganz genauso - bei ihr hat sich lediglich der imaginäre Wurftermin bemerkbar gemacht, weil sie dann gerne im Garten eine Wurfhöhle gebuddelt hätte. Ansonsten waren/sind beide völlig unkompliziert mit ihrem Zyklus, keine Pyometra (bisher), keine Ausreißversuche zu intakten Rüden o.ä. Kann also auch alles ganz easy verlaufen.

    Ich finde den Weg klasse, Euch vom Züchter beraten zu lassen, welcher Welpe charakterlich am besten zu Euch passt. :bindafür:

    Buggy. Die sind zusammenfaltbar, passen dann bestimmt auch in einen Camper mit drei Boxen, und da drin ruht es sich am besten aus.

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    Bei uns am Waldrand wohnt ein Schwanzmeisenpärchen.

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    Sie sind unglaublich fleißig und goldig, und ich darf sie fast jeden Tag beobachten - dafür zitiere ich mich mal wieder selbst hierher:

    Weiß wer von Euch, wie dicht Turmfalken beieinander nisten?

    Wikipedia sagt

    Zitat

    Ist das Nahrungsangebot in einem Lebensraum reichlich, kann es ähnlich wie beim Rötelfalken zu regelrechten Brutkolonien kommen. Aus dem Erdinger Moos in der Nähe von München ist aus den 1930er Jahren eine Kolonie belegt, wo 20 Paare Saatkrähen und 15 Turmfalkenpaare in größter Nähe zueinander brüteten. Die Turmfalken nutzten dabei verlassene Saatkrähennester. Nur das unmittelbare Nistterritorium wird vom Turmfalken scharf verteidigt.

    Und dieses Bild zweier Nistkästen habe ich gefunden, vielleicht gibt das noch einen Anhalt, wieviel Nähe toleriert wird:

    Externer Inhalt www.brodowski-fotografie.de
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    Bildquelle

    Sheigra In den letzten Tagen hab ich ganz oft an Dich gedacht. Auf unserem Sinfoniekonzert-Programm stand u.a. Mendelssohns Schottische Symphonie, und weil ich selbst noch nie in Schottland war, hab ich eben ganz oft beim Spielen Deine Bilder vor Augen gehabt. Danke, dass Du hier so viele wunderschöne Eindrücke von Deinen Reisen dagelassen hast! :herzen1:

    Die Herren Jagdhunde sind ja neugierig und müssen ihre Nase überall reinstecken.

    Heute kam ein großes Teepaket für mich. Sehr praktisch, da ich eh krank bin und gerade literweise Tee in mich reinschütte.

    Klein-Dio musste das natürlich inspizieren. Nur wie macht man das als Nachwuchszollinspektor am besten?
    a) Man steckt die Nase in die Teetütchen, wenn Frauchen sie selbst durchschnüffelt.

    b) Man steckt die Nase in die Teetasse (und nimmt gleich einen Schluck, wenn man schon dabei ist)

    c) Man stupst Frauchen wie ein Jundvogel so lange gegen den Mund bis sie den Mund aufmacht, steckt die Nase tief in den Mund und schnüffelt da ausgiebig das Teearoma (und nimmt gleich einen Schluck, wenn man schon dabei ist, versucht es zumindest).

    Das ist genau die Erziehung, von der immer alle reden, man soll den Hund nämlich erst gar keine Fehler machen lassen. Und darum sind alle Antworten a, b und c richtig. :herzen1: Du bist ne Gute! :bindafür:

    Labrador Lilli ist als Winterwelpe hier eingezogen, Nachteile gabs aus meiner Sicht keine. Die Züchterin hat Ausflüge im Schnee mit den Kleinen unternommen, hier zuhause habe ich mich anfangs dick eingewickelt für Spielphasen vom Hund mit ihr in den Garten gesetzt - wenn Welpi müde war, kam sie angewackelt, hat sich auf meine Decke gelegt und da geschlafen, ansonsten hat sie eben vor sich hingespielt und die Welt erkundet.

    Einzig der Gartenteich, in den sie an Tag 2 gehüpft ist, der war wirklich kalt und Lilli ein zitterndes Bündel Welpe, das ich erstmal trockengerubbelt und drinnen unter der Bettdecke an mich rangekuschelt wieder aufgetaut habe.