Beschreib mir das bitte nochmal genauer. Man hört es aus Caseys Ohr piepsen? In welchem Abstand zum Ohr? Um Schallwellen zu erzeugen, muss irgendwas in Schwingung versetzt werden - ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll.
Beiträge von tassut
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L.R..., der eigene Thread war genau die richtige Idee, dorthin gehören alle Antworten zu Caseys Problem. Ich verlinke ihn mal hierher:
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Die Rehe waren so 15-20 Meter weit weg.
Das ist NAH. Da kann man sich irgendwann überlegen, ob der Keks in den Hund oder ins Reh geht fürs geduldige Kucken.

Bravo!!
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...und unbedingt noch ein Foto machen, wenn Du den Innenschenkel mit Öl, Butter, Ketchup und Nutella beschichtet hast.

(Ich kann noch nichtmal was buchstäblich Lösungsorientiertes dazu beitragen. Wasser, Fett und Alkohol wären auch meine Mittel der Wahl gewesen. Viel Erfolg!!)
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Wie lange dauert es ungefähr bis ich eine Besserung merken müsste?
Ich habs schlicht vergessen, wie es bei uns war, und darum nicht geantwortet. Ist jetzt ca. 16 Jahre her bei meiner Hündin mit den Kürbiskernkapseln.
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Gerade eben passiert: ich sitze gemütlich im Schneidersitz auf dem Sofa, Laptop auf meinem Schoß. Lilli kommt an, hüpft neben mich, schaut mich an. Ich lese unbeeindruckt weiter. Sie fängt an, mich zu hypnotisieren. Ich weiß genau, was sie will, aber ich will lieber im Netz surfen! Weil ich so waaahnsinnig begriffstutzig bin, landet eine Pfote auf mir, um Frolleins Ansinnen zu unterstreichen. Seufz. Selbstverständlich stelle ich den Laptop zur Seite, damit Mäuslein sich zufrieden grunzend auf meinen Beinen einkringeln und schlafen kann.

Mir ist es auch schon passiert, dass Käthe dann einfach auf meinen Laptop springt.
Das fand' ich dann weniger niedlich
Das versteh ich. Aber wenigstens war es eine kreative, effektive Problemlösung von ihr!

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Gerade eben passiert: ich sitze gemütlich im Schneidersitz auf dem Sofa, Laptop auf meinem Schoß. Lilli kommt an, hüpft neben mich, schaut mich an. Ich lese unbeeindruckt weiter. Sie fängt an, mich zu hypnotisieren. Ich weiß genau, was sie will, aber ich will lieber im Netz surfen! Weil ich so waaahnsinnig begriffstutzig bin, landet eine Pfote auf mir, um Frolleins Ansinnen zu unterstreichen. Seufz. Selbstverständlich stelle ich den Laptop zur Seite, damit Mäuslein sich zufrieden grunzend auf meinen Beinen einkringeln und schlafen kann.

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carlita Ich hab immer eine extra Retrieverleine dabei. Ab und zu konnte ich damit schon einen gänzlich herrenlosen Hund einsammeln, oder eben einen aufdringlichen Rüden bei meiner läufigen Hündin. Wenn bei Dir dann kein direkter Kontakt mit dem Besitzer erfolgen soll, könnte man den Hund an den nächsten Baum hängen (bitte nicht zu hoch
), Besitzer holt den Hund ab und lässt die Leine hängen, Du holst die Leine wieder. -
Es ging mir darum, das ich nicht quer durch Deutschland fahren möchte um zu schauen ob alles passt. Ich wäre bereit quer durchs Land zu fahren um "meinen" Hund zu sehen und abzuholen, aber nicht einfach mal so. Ich hoffe das kommt verständlich rüber.
Jetzt hab ichs verstanden, danke! Nichtsdestotrotz würde ich dafür plädieren, vor den Welpen hinzufahren. Das Aussortieren der Züchter passiert zuerst, aber wenn Du wissen willst, ob Dein favorisierter Züchter und die Hündin wirklich für Dich passt, geht in meinen Augen nichts über ein persönliches Kennenlernen.
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Dein Ansinnen, sich nochmal den Züchter mit dem Welpen auszusuchen, kann ich total nachvollziehen!
Eins hab ich glaub noch nicht ganz verstanden:
Ich würde zur Not quer durch Deutschland fahren, das wäre nicht das Problem. (...) Ich kann nicht mal eben 600 km fahren um zu schauen ob dort alles so ist wie auf der Homepage beschrieben
Wie meinst Du das?
Von meinen zwei Züchtersuchen kann ich Dir erzählen, vielleicht kannst Du was für Dich rausziehen. Beidesmal hatte ich noch keinen Hund dieser Rasse davor, einmal Neufundländer, einmal Labrador. Beidesmal habe ich mich erst damit beschäftigt, was für einen Neufi/Labbi ich denn gerne genau hätte. Welche Linien stecken drin, welche Linien tauchen in welcher Arbeit auf, usw. Dann habe ich große Ansammlungen der jeweiligen Rasse aufgesucht, Wasserarbeit mit Spezialausstellung beim Neufi, workingtests und Seminare beim Labbi, um live zu sehen und zu "spüren", ob meine angedachte Richtung wirklich passt. (Es mussten nicht zwangsläufig irgendwelche Sieger sein, ich wollte einfach schauen, in welche charakterlichen Richtungen die verschiedenen Linien in etwa laufen.) Das hat dann schon meine Züchterauswahl sehr begrenzt, die jeweiligen homepages haben dann den letzten Ausschlag gegeben, wen ich persönlich kennenlernen wollte. Das waren nur noch ganz wenige, ich würde sagen, jeweils unter drei.
Darunter habe ich eine kleine Reihenfolge erstellt und meinen Favoriten angerufen und gefragt, ob ich ihn und die vorhandenen Hunde, natürlich auch die vorgesehene Mutterhündin, kennenlernen kann. (Bei beiden Züchtern, die ich so kennengelernt habe, war der Wurf erst 6-12 Monate später geplant.) Das Kennenlernen war beide Male nicht nur kein Problem, sondern wurde sehr begrüßt. Die Unterhaltungen, die jeweils dabei entstanden sind, waren für mich am aufschlussreichsten in der ganzen Suche, ob diese Zucht, dieser Züchter und meine Vorstellungen zusammenpassen, und umgekehrt konnten die Züchter auch von mir einen genaueren Eindruck bekommen, wer sich da für einen Hund interessiert, und was den Hund bei mir erwartet. Für ebendiese Kennenlernen bin ich dann auch quer durch Deutschland gefahren - warum auch nicht, so eine wichtige Entscheidung für viele Jahre sollte bei mir nicht an ein paar hundert km hängen.