Ich verstehe das irgendwie anders. Ein TA hat bestimmte Ausgaben. Miete, Haftpflicht, Personalkosten, Materialkosten, usw. Manches davon treibe ich als Tierbesitzer individuell in die Höhe, wenn z.B. mein Hund, der sich partout nicht behandeln lassen will, besonders viel Arbeitszeit und/oder Material verbraucht. Sowas kann einen individuell höheren Satz zur Folge haben. Andere Dinge betreffen Maus- und Araber-Besitzer gleichermaßen, z.B. lageabhängige Miete der Praxisräume, Personalkosten, Haftpflichtversicherung. Da kalkuliere ich halt als TA und komme z.B. zu dem Ergebnis, dass ich grundsätzlich aufgrund meiner Ausgaben den 1,4-fachen GOT-Satz erhebe, um kostendeckend zu arbeiten. Das hat dann aber nichts mit der Rassemaus oder dem Mischlingshund zu tun, sondern betrifft alle Patienten gleichermaßen.