Beiträge von tassut

    Ich würde mich ja "bedanken", wenn mein Hund irgendwie auffällig ist und andere Menschen irgendwas mit ihm trainieren wollen, ohne davor mit mir gesprochen zu haben. Na klar solltet Ihr mit Euren Freunden reden, die müssen doch erfahren, wie sich ihr Hund in manchen Situationen verhält. Dann würde ich mit denen absprechen, was ihr tun könnt, wie ihr euch besser verhalten sollt, usw.

    Hauptsache miteinander reden! :nicken:

    Aber 80 Prozent aller Labradore die ich kenne haben mindestens eine Allergie.

    Weißt Du zufällig, wo diese Labbis so herkommen? Möglicherweise war das Thema Allergie beim Hund bisher einfach nie Inhalt von Gesprächen mit Labbibesitzern bei mir - ich kenne Labradore eher als die Hunde mit dem "Saumagen". Fressen alles, vertragen alles.

    Fingerfood welches wirklich etwas sättigt aber trotzdem kalt zu genießen ist. Tomate Mozzarella und sowas - klar.

    aber was wirklich herzhaft sättigendes was auch nicht unbedingt nach Kindergeburtstag aussieht?

    Eine Lage Blätterteig, nach Belieben bestreuen mit Gemüse, Gewürzen, usw., aufrollen, kleine Schneckennudeln abschneiden, aufs Blech, evtl noch mit Käse bestreuen, backen, fertig.

    Wie sind wir denn von Grunderziehung über Zahnpasta bei Zecken gelandet? 😄

    :lol: Ich glaub, am Anfang ist einfach alles rund um den Hund in einem Topf. Alle Fragen sind neu, eine hübsche Sortierung kommt erst mit der Zeit.

    (Immerhin sind die Themen alphabetisch sortiert. Als nächstes: Zuggeschirr.)

    Ich freu mich für jeden Hund, bei dem solche Zeckenabwehrsachen funktionieren. Die hiesigen Zecken lassen sich davon nicht stören, darum bin ich sehr dankbar für Nexgard, Frontpro und Co., denn bitte nie wieder Zeckenkrankheiten, wenns geht! :nicken:

    Labbi passt da viel eher, wenn es in diese Richtung gehen soll. Die haben aber oft ordentlich Schutz- und Wachtrieb (ja, es spricht kaum einer laut aus, weil es nicht sein darf).

    Ich kenne nicht einen Labbi mit Schutz- und Wachtrieb. Also buchstäblich nicht einen einzigen. Muss nichts heißen, ich kenn sie logischerweise nicht alle. In meiner DRC-Bubble bei Dummy-Seminaren, Bezirksgruppe, Züchter, Prüfungen, working tests: keiner. :ka:

    Zu Besuch bei Familie Blässhuhn

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    Fürs Fotoshooting werden noch die Federn aufgehübscht

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    Gegenseitige Pflege

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    Kleines Familienidyll

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    Eigentlich ging es aber vor allem um die Futterbeschaffung. Der Nachwuchs kann noch nicht selbst tauchen, also haben die Eltern permanent Leckerbissen rangeschafft

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    Ich weiss jetzt nicht, wie weit ihr so wandert, aber die mir bekannten Menschen, die auch wandern, brauchen keinen aktiven Hund. Die brauchen einen stinknormalen Hund, der keine Qualzucht ist (und mAn hakt auch keine 50 kg Brocken). Aktiv ist meist doch mehr als das, was der normale/typische HH braucht (und bietet/bieten will).

    15 Kilometer in den Alpen (1300 Meter Aufstieg), 30 Kilometer im Teutoburger Wald

    Gerade wenn ich solche Touren regelmäßig vorhabe, würde ich meiner Hundewahl ein Gewichtslimit setzen. Mein damals 25kg Hund ist - im Vorfeld komplett fit und Belastung gewohnt - im Hochgebirge innerhalb von Sekunden vollständig gelähmt zusammengebrochen. Sie musste auf den Schultern runtergetragen werden, auch über Steige. Schon mit 25kg wirklich unschön.

    (Hund hats überlebt und hat nach mehreren Wochen auch erste Bewegungen zurückerlangt. Ist ganz gesundet und knapp 17 Jahre alt geworden.)