Beiträge von tassut

    Danke fürs Bild, ich hatte tatsächlich irgendwie eine andere Vorstellung. Jetzt weiß ich auch, was mit Steg und Rampe gemeint ist.

    Folgendes könnte ich mir aus Hundesicht vorstellen, warum das Einsteigen vom SUP aus ok ist, direkt über die Rampe oder den Steg aber nicht: auf dem SUP ist schon rechts, links und überall Wasser, da führt der Weg über die Rampe zum Boot mit jedem Schritt ein Stück weiter Richtung "Sicherheit". Kommt Herr Schröder vom Land auf die Rampe oder den Steg, muss er erstmal das Festland verlassen, Unsicherheit überwinden, und dann erst ist er auf dem Boot. Das wäre quasi ein Block in der Mitte. Da Du schreibst, dass das Mitnehmen keine Option ist, würde ich die Rampe vorne tatsächlich einkleiden, warte ich male es kurz in das Bild...

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    Ah, mittlerweile kam noch der Beitrag (ich steh schon ewig in der Küche und backe eine Ladung Hundekekse nach der anderen, zum Schreiben komm ich nicht :lol: ) :

    Da bleibt er auch stehen und schaut sich alles an. Boot betreten, von vorne nein.

    Dann würde ich die Verkleidung noch bis zum Ende der Reling weiterziehen, verstehst Du, was ich meine? Damit sie nicht aus Hundesicht am "Eingang" des Bootes endet.

    Einfach zügig rauf gehen und ihn mitnehmen ist leider auch keine Option, da der Weg nicht breit genug ist um nebeneinander zu laufen. Schröder muss also vor oder hinter uns laufen.

    Auch nicht, wenn Mensch 1 vorneweg läuft, Leine um die Hüfte, Herr Schröder hinterher, Mensch 2 hinter Schröder?

    Lässt sich der Steg in die Höhe einkleiden, damit Herr Schröder quasi durch ein langgezogenes U läuft und nichts nach rechts und links sieht?

    Hast Du vielleicht ein Foto, damit ich mir die Raumverhältnisse noch besser vorstellen kann?

    Bartfledermäuse sind schonmal absolut richtig. :applaus:

    Aber nicht die Brandtfledermaus.

    So, jetzt gibt es nur noch zwei zur Auswahl. Wer ist die Kurznase von denen?

    Schon wieder bin ich verwirrt. Wenn ich "Bartfledermäuse" in die nächstbeste Suchmaschine eingebe, spuckt die mir nur große und kleine aus. Bestehe ich dann darauf, dass es noch mehr davon geben muss, übertreibt die Suchmaschine auch wieder. Jetzt hab ich die Auswahl aus

    Großer

    Kleiner

    Sichuan-

    Mittlerer

    Schwarzer

    Steppen-

    Australischer

    Gomantong

    Südasiatischer

    Nepalesischer

    Singapur-

    Burmesischer

    und last bat (sic) not least

    Honshu-Bartfledermaus.

    :skeptisch:

    Sekunde! :lol:

    Geduld, Frollein Javik, Geduld! Erst musste ich meinen Arbeitgeber bespaßen, und jetzt bin ich gerade aus dem Kajak wieder ausgestiegen, nunmehr bereit für sämtliche Fledermaustragi. (Oder u-Deklination, Tragūs?)

    Ok, Fledermausbestimmung, Grundkurs

    Das ist nichtsdestotrotz sehr hilfreich, vielen Dank! :nicken:

    Langer, dünner, spitzer Tragus, dazu heller Bauch, deutet auf welche Gattung hin?

    Jetzt wären für mich Vergleichsbilder im Netz sinnvoll, ich hab mir schon die Finger wundgesucht nach expliziten Fledermaustragusbildern!

    Dann, ihr seht die Finger, groß oder klein?

    Die Fledermausfinger, oder Deine? Große Menschenfinger. Kleine Fledermausfinger. Ein gutes Unterscheidungsmerkmal zwischen Rauhautfledermaus und Zwerg-, sowie Mückenfledermaus ist der meist längere 5. Finger bei der Rauhautfledermaus, sagt wikipedia.

    Es hat einen Grund, warum ich da ausgerechnet so ein Profilfoto gemacht habe.

    Ausdrucksverhalten bei der Fledermaus? Gebleckte Zähne = lass mich sofort los? Oder macht sie sich gerade ein Bild von Deinem Gesicht und hat deswegen die Schnute geöffnet, damit sie Dich mit Schallwellen überhäufen kann? Gehts ganz banal um die Zahnstellung und damit Fledermausbestimmung?

    Da bleibt nicht viel über.

    Ich krieg da noch viel unter. :lol: Mein erster Tipp: eine Zwergfledermaus. :nicken:

    Eine weiße Tigermotte?

    Richtig! :bindafür:


    Weiße Tigermotten, oder auch breitflügelige Fleckleibbären, haben viele Tricks drauf, um sich Feinde vom Leib zu halten. Eine Methode ist diese hier:

    Zitat

    Die Körperoberseite trägt eine gelbe Warnfarbe, die zu beiden Seiten mit einer Reihe von schwarzen Flecken versehen ist. Bei Gefahr stellt sich die Art tot und zeigt dem Feind ihr abschreckend gelb und schwarz gefärbtes Hinterteil.

    Externer Inhalt 1.bp.blogspot.com
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    Lässt sich ein Vogel davon nicht abschrecken und will die Tigermotte trotzdem essen, greift Stufe zwei: sie ist giftig.

    Zitat

    Die Tiere sind giftig und werden von Vögeln ausgespuckt und nach solch einer Erfahrung nicht mehr angegriffen. Ähnliche Bärenspinnerarten, die nicht giftig sind, profitieren von dieser Ähnlichkeit

    Bildquelle

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