Beiträge von tassut

    Verzeih meine vielleicht blöde Nachfrage: seid Ihr sicher, dass sie gepullert hat? Kann sie auch sehr ausgiebig geschleckt haben? Dabei haben meine Hunde schonmal große, nasse Flecken hinterlassen. Kann es sein, dass sie zum ersten Mal läufig wird und sich besonders viel putzt, fällt Euch da sonst im Alltag was auf?

    Aus Erfahrung. 18 Jahre.

    Ich meinte damit nicht das Alter, das ich persönlich für völlig übertrieben halte und nicht glaube aber gut, sondern das treu, gemäßigt und ruhig.

    Peachpie redet glaube ich nicht vom Alter der Hunde, sondern davon, dass der Züchter bereits seit 18 Jahren züchtet und darum über 18 Jahre Erfahrung verfügt. Es war wohl eine Antwort auf Deine Frage, woher ein Züchter Charaktereigenschaften seiner Welpen kennen kann.

    WunderBeerchen Kann es noch andere Gründe für die Unlust geben als die Aufregung? Gibt es montags andere Trainer als donnerstags? Andere Trainingspartner? Ist es vielleicht nur eine Vertrauenssache, dass sie Dir halt sagt, sie will nicht mehr hin, ihren Großeltern aber nicht, bzw. will sie letztere halt einfach nicht "belasten"?

    Könntest Du Dir vorstellen, das auch einfach mit Deiner Tochter zu besprechen, um ihr rückzumelden, dass Du ihre Aussagen ernst nehmen willst, dass Du sie nicht zwingen willst, etwas zu tun, was ihr (vielleicht auch noch aus anderen Gründen) unangenehm ist, dass es aber auch ein Lernprozess sein kann, wie man mit Stress umgehen kann, den Du ihr nicht vorenthalten willst?

    Und noch eine Frage zu Schulpferden hab ich, die ich mir schon immer gestellt hab: im Hinterkopf hab ich, dass die regelmäßig korrektur geritten werden müssen, stimmt das? Wenn ja, wie oft macht man das? Und was macht man da genau - geht es darum, dem Pferd vielleicht ungünstige Haltungen/ Verspannungen wieder zu lösen, weil ungeübte Reiter das vielleicht provoziert haben? Oder geben Ungeübte falsche Kommandos/Hilfen, die man dann einfach wieder verfeinert und richtig einübt?

    denkt ihr manchmal daran wie es ist wenn euer Hund nicht mehr da ist? Wie es euch dann gehen wird und wie ihr damit umgeht?

    Ja, genauso wie mich manchmal auch der Gedanke an den Verlust von Familienmitgliedern oder Freunden begleitet.

    Wie schafft ihr es die Gedanken „weg zu packen“?

    Das ist gar nicht mein Ziel. Der Tod gehört zum Leben dazu, also will ich mich auch damit beschäftigen. Jedes Ding hat seine Zeit - mal sind Gedanken rund um Tod und Abschied präsent, dann schau ich sie mir auch bewusst an, und mal sind ganz andere Dinge im Fokus.

    Habt ihr vielleicht genau aus dem Grund einen zweiten Hund um nicht ohne Hund zu sein?

    Nein, das war für mich nie Grund meiner Mehrhundehaltung.


    Wie geht es Dir denn damit?