Ich steh vor einem Dilemma. In einem anderen Thread erwähnte Momo und Lotte , dass es zum einen seltsam sei, Keilrahmenkanten anzumalen, und dass zum anderen die Frage danach, warum das seltsam ist, ermüdend sei. Nun wüsste ich wirklich gerne, warum bunte Keilrahmenkanten seltsam sind, will aber auch nicht nerven... vielleicht lenkt es ausreichend ab, wenn Du die Antwort in Schüttelreimen schreibst? ![]()
Beiträge von tassut
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Bei dem hier überlege ich gerade, wie ich meinen Freund weichklopfe.
Ach je, das versteh ich. Was für ein goldiger Knopf!!
Ich hab dort auch mal durchgeschaut und finde Amy auch ganz wundervoll.

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Lilli läuft fast immer nackig oder mit Moxonleine, besitzt aber auch ein Feltmann Geschirr.
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Ohne Anlass besteht für mich kein Grund, Heilkräuter einzusetzen. Die behandle ich wie Medikamente: ich nehm sie bei Bedarf, nicht prophylaktisch. Sprich, ich nehm eine Aspirin, weil ich Kopfweh habe, an einem Tag ohne Kopfweh nehm ich auch kein Aspirin.
Meine Bedenken gehen eher dahin, dass sich ein Körper an eine "externe" Unterstützung auch gewöhnen kann und dann womöglich nicht mehr so gut auf Heilkräuter/Medikamente reagiert, wenn er sie wirklich braucht.
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Und ich hatte gehofft, von euch zu erfahren, welche Länge sich in der Praxis bewährt hat ...
Ist für mich nicht allgemein zu beantworten, kommt auf Hund und Strecken an. Hast Du auch Klettersteige dabei und willst/kannst den Hund nicht ableinen, würde ich auf eine Schleppleine zurückgreifen, um den Hund ggf. vorschicken oder warten lassen zu können. Für mich taten es meistens feste Leinen bis zu zwei Metern, Merlin hing in der Regel an 8m Flexi.
Was sagt denn eure Erfahrung, wann sich "etwas mehr Vernunft" im Hund zeigt?
Kommt auf Hund und Erziehung an.

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Ist auch alles viel zu schwer
Ich hab mal Flexileinen gegoogelt: 5m Leine liegt bei ca. 220g. Alternativ Bergsteigerseil an Hund und Bauchgurt befestigen (sehr leise und reißfest), liegt bei ca. 40-50g/m, wäre bei einem 5m-Seil also in der gleichen Gewichtsklasse. Stellt sich eher die Frage, wieviel Raum an der Leine Dein Hund haben soll, das liegt ja ganz bei Dir.
Da flitzen Hunde unkontrolliert und unbeaufsichtigt an surrender, nahezu unsichtbarer Leine kreuz und quer über die Wege
Muss Dich ja nicht interessieren, Du bringst Deinem Hund bei, was er halt bei Dir lernen soll, in dem Fall ordentlich an der Leine gehen, egal welche Länge die hat. Wenn Dein Hund zickzack rennt, ist der auch an einer festen Leine laut. Läuft er gemütlich vor sich hin, macht auch eine Flexi nicht mehr Krach als eine feste Leine.
wahlweise an einer Umhängeleine oder an einem Bauchgurt
Würde wohl beides mit dem Rucksack kollidieren.
Nein, ich bin schon mit beiden Varianten und Rucksack gewandert.
An den Hüftgurt könnte ich aber rechts und links je einen kleinen Gurt mit einem Ring annähen, um eine Leine einzuklinken.
Wäre das ein Lösungsansatz?
Kann ich mir auch gut vorstellen.
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Allerdings stelle ich mir jede normale Leine mit Stöcken schwierig vor bzgl verheddern, oder
?Das hatte ich auch befürchtet, bevor ich zum ersten Mal mit Hunden und Stöcken in den Alpen unterwegs war, aber es gab tatsächlich nie Probleme. Die Hunde hatten sofort raus, wie und wo sich die Stöcke "bewegen", ins Gehege sind sich Stock und Leinen nicht gekommen.
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gelegentlichen steilen Passagen (...) extrem schmalen Pfaden (...) Ruckdämpfern
Diese Kombination fände ich unglücklich. Solange ich erwarte, dass ich für meinen Hund einen Ruckdämpfer brauche, würde ich meine Wanderungen entsprechend einfacher planen, damit ein in die Leine springender Hund weder mich noch sich selbst am Hang gefährdet.
Ich verweigere mich allen Flexileinen
Bestimmt hast Du einen Grund dafür, erzähl gerne mal.
Einer meiner Hunde hat sehr viel Zeit seines Lebens an der Leine verbringen müssen, für den war die Flexilösung ideal, weil er dadurch viel mehr Bewegungsfreiheit hatte. Vor/neben/hinter mir gehen haben wir geübt, das schreibst Du ja auch, und wenn ich weniger Radius haben wollte, hab ich die Flexi eben festgestellt. Befestigt war die Flexi wahlweise an einer Umhängeleine oder an einem Bauchgurt, in der Hand halten wollte ich sie nämlich auch nie.
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Ich hab mal eine Verständnisfrage. Der phWert im Urin war zu hoch, deswegen schloss die Tierärztin auf eine Blasenentzündung, die das Tröpfeln verursacht hat, hab ich das richtig verstanden? Habt Ihr auch phWerte Eures Hundes, als er keine Blasenprobleme hatte, aber mit Trofu gefüttert wurde? Ich frage mich gerade, ob das ein Henne-Ei-Problem ist, war erst die Blasenentzündung da, und darum war der phWert erhöht, oder war der phWert erhöht und hat dadurch die Blasenentzündung begünstigt...
Ich wäre vermutlich der Typ, der das alles einfach durchprobiert. phSticks sind ja sehr günstig, ich würde mich durch verschiedene Fütterungsarten durchtesten, dabei regelmäßig den phWert prüfen und dann schauen, mit welcher Fütterung Hund und ich am glücklichsten sind.