Kleiner Gefahrenhinweis am Rande: Haarsprays sind oftmals entzündlich, bitte nicht gleichzeitig mit dem Streichholz nutzen. Das dürfte auch für einige andere Sprays gelten.
Beiträge von tassut
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Meine Frage gehört zu einer ähnlichen Kategorie.
Ich hab Mara so Futtertuben zu selbst befüllen mit püriertem Pferdefleisch befüllt und das dann im Kühlschrank vergessen, bis es schlecht wurde. Soweit, so doof, und nun das Problem: Trotz zweimal spülen, einmal davon im Geschirrspüler, stinken die Dinger wirklich widerlich. Kann ich das noch retten? Geht das mit der Zeit weg? Muss ich die wegwerfen?
Mir hat vor drei Jahren mal jemand im Hochsommer eine Packung Fleisch in die Mülltonne geworfen, während ich im Urlaub war. Das Fleisch ist natürlich vergammelt. Um den bestialischen Gestank loszuwerden, hab ich die Tonne mit allem behandelt, was mir nur irgendwie eingefallen ist, einmal kreuz und quer durch den Küchen- und den Chemieschrank. Heute, drei Jahre später, riecht man den Gammelfleischgeruch immer noch.
Ich würde die Tuben wohl leider entsorgen.
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Ich bräuchte mal bitte Euren Rat. Lilli trägt am Fahrrad natürlich Geschirr. Nun haben sich unsere Gewohnheiten im Laufe der Zeit geändert - von fast nie Fahrradfahren und dementsprechend fast nie mit Geschirr unterwegs, hin zu häufigen Fahrten. Bisher hatte ich ein Feltmanngeschirr für solche Ausnahmesituationen, ohne mir darüber viele Gedanken zu machen, waren eben nur seltene Gelegenheiten.
So sieht das während der Fahrt momentan (ohne Zug) aus - suboptimal:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Am Fahrrad ist Lilli fast immer ohne Zug unterwegs, manchmal hat sie aber auch für kurze Zeit Spaß am Ziehen. Dann ist sie leicht nach rechts versetzt vor dem Rad, das soll sie so auch beibehalten. Ziel wird aber nicht sein, sie dauerhaft im Zug zu haben.
Macht es trotzdem Sinn, sie in ein Zuggeschirr zu stecken? Wenn ja, welches? Ich hab schlicht keine Ahnung, wonach ich da sinnvollerweise suchen sollte, und freue mich über alle Anregungen, Ideen und Tipps! Danke schonmal im Voraus!
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Nur ein weiterer Gedanke bezüglich der Motivation der Nachbarin, Euern Hund zu füttern: ich hab das schon mehrfach erlebt, dass das überhaupt nichts damit zu tun hatte, dass vermeintlich Kontrolle über den jeweiligen Hund ausgeübt werden sollte, oder ähnliches. Vielmehr war das häufig einfach ein Beziehungsding, ich "sag" dem Hund, wie gern ich ihn hab, indem ich ihm Leckerlis gebe. Und umgekehrt werde ich dann vom Hund geliebt, weil er eben Kekse bekommt. Das ist manchmal ein sehr emotionales und auch un(ter)bewusstes Ding, wie kommuniziere ich meinem Gegenüber meine Gefühle. Manche verbringen am liebsten Zeit miteinander, bei manchen läufts vor allem über Berührungen, die nächsten zeigen das am meisten über Geschenke/Essen, usw. Falls Deine Nachbarin in letztere Kategorie gehört, ist das u.U. ein großes Dilemma, sozusagen "ich darf nicht füttern, aber ich muss doch zeigen, wie lieb ich Dich hab", und da gewinnt so gut wie immer das Liebhaben-"Argument" die Oberhand.
Soviel nur zum Hintergrund, um nochmal eine andere Sichtweise und vielleicht ein anderes Verständnis der Situation einzuwerfen.
Die einzige Lösung, die ich sehe, würde aber ebenfalls nur über Eure klare Linie führen. Wenn Ihr das Zusammenleben aller so gestaltet, dass Hund und Nachbarin nicht ungefragt/ unkontrolliert Kontakt haben können, dann wird auch Euer Hund wieder entspannen können.
Habe ich das eigentlich richtig verstanden, dass die Nachbarin Euern Hund auch an normalen Tagen zwischendurch von Euch holt? Hat sie dauerhaft einen Schlüssel Eurer Wohnung? Falls ja, dann würde ich ihr den nur dann geben, wenn Ihr wirklich lange abwesend seid und sie den Hund komplett versorgen soll. Ansonsten gilt immer: kein ungefragter Zugriff auf den Hund.
Wenn das der Antrieb ist, sollte das Wohlergehen des Hundes dennoch im Vordergrund stehen. Wenn dann die Erklärung das der Hund krank wird (Allergien, Unverträglichkeit, etc.) nicht reicht, kann’s ja auch nicht soweit her sein mit der Zuneigung zum Hund.
Sorry wenn ich schroff klinge, keinesfalls ist das gegen dich gerichtet. Ich ärgere mich nur angesichts des zunehmenden Egoismuses, das bitteschön die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden sollen.. und die Konsequenz für das Tier ist nachgelagert.
Keine Frage, ich bin inhaltlich ja Deiner Meinung, aber genau das ist ja der Punkt. Das ist ein - manchmal auch krankhaftes - unbewusstes Handeln. Ein System, das sich u.U. über Jahrzehnte eingegraben und verfestigt hat, und aus dem man mit einer rationalen Erklärung nicht immer rauskommt.
Mal abgesehen davon, dass wir als Außenstehende ja eh nicht wissen können, was wirklich die Beweggründe der Nachbarin sind - sollte sich etwas auf so einer Beziehungsebene abspielen, kommt man mit einem Gespräch darüber, was dem Hund gut tut, leider nicht immer weiter. Umso wichtiger ist es eben, als Hundebesitzer selbst durch sein Handeln dafür zu sorgen, dass der Umgang mit der Nachbarin dem Hund nicht schadet.
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Nur ein weiterer Gedanke bezüglich der Motivation der Nachbarin, Euern Hund zu füttern: ich hab das schon mehrfach erlebt, dass das überhaupt nichts damit zu tun hatte, dass vermeintlich Kontrolle über den jeweiligen Hund ausgeübt werden sollte, oder ähnliches. Vielmehr war das häufig einfach ein Beziehungsding, ich "sag" dem Hund, wie gern ich ihn hab, indem ich ihm Leckerlis gebe. Und umgekehrt werde ich dann vom Hund geliebt, weil er eben Kekse bekommt. Das ist manchmal ein sehr emotionales und auch un(ter)bewusstes Ding, wie kommuniziere ich meinem Gegenüber meine Gefühle. Manche verbringen am liebsten Zeit miteinander, bei manchen läufts vor allem über Berührungen, die nächsten zeigen das am meisten über Geschenke/Essen, usw. Falls Deine Nachbarin in letztere Kategorie gehört, ist das u.U. ein großes Dilemma, sozusagen "ich darf nicht füttern, aber ich muss doch zeigen, wie lieb ich Dich hab", und da gewinnt so gut wie immer das Liebhaben-"Argument" die Oberhand.
Soviel nur zum Hintergrund, um nochmal eine andere Sichtweise und vielleicht ein anderes Verständnis der Situation einzuwerfen.
Die einzige Lösung, die ich sehe, würde aber ebenfalls nur über Eure klare Linie führen. Wenn Ihr das Zusammenleben aller so gestaltet, dass Hund und Nachbarin nicht ungefragt/ unkontrolliert Kontakt haben können, dann wird auch Euer Hund wieder entspannen können.
Habe ich das eigentlich richtig verstanden, dass die Nachbarin Euern Hund auch an normalen Tagen zwischendurch von Euch holt? Hat sie dauerhaft einen Schlüssel Eurer Wohnung? Falls ja, dann würde ich ihr den nur dann geben, wenn Ihr wirklich lange abwesend seid und sie den Hund komplett versorgen soll. Ansonsten gilt immer: kein ungefragter Zugriff auf den Hund.
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kleine Warnung für diejenigen, die etwas zarter besaitet sind:
Morgen gehts um Pelze
Das ist kein Problem. Ich wollte immer schon wissen, wie ich den Hund richtig wasche.

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Das ist ein altes Thema, aber, falls der TE noch im Forum weilt, würde mich interessieren, wie es ausgegangen ist. Meine Hündin ist 8 Wochen und hat – obwohl ich mit ihr regelmäßig gehe und sie sich auch immer meldet – gestern auch zwei Mal im Schlaf gemacht.
Im Zweifelsfall hilft Dir der Gang zum Tierarzt mehr. Ich würde an Deiner Stelle z.B. einen ektopischen Ureter ausschließen wollen, das ist eine angeborene Fehlbildung, bei der der Harnleiter nicht an der richtigen Stelle in die Blase mündet. Während des Schlafes Urin zu verlieren, halte ich auch beim Welpen für ungewöhnlich und würde das abklären lassen.
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Ja, das ist normal. Warum sollten Hunde auch nicht so schlau sein, sich den für sie angenehmsten Weg auszusuchen.

Was hilft: mach Dir klar, was für Dich unverhandelbare Dinge sind und klär das mit Deinem Mann. Beim Rest hilft lächeln und das Mantra "ich hab sie trotzdem lieb. Beide."

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Erstaunlich mit dem TÜV. Ich hab auch gerade einen frischen bekommen trotz ausgebauter Rückbank.

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Allerdings dachte ich, dass das für die Rasse normal ist.
Das kann ich nicht bestätigen, mir fällt spontan kein mir bekannter Labbi ein mit der Thematik. Lilli bade ich nur, wenn sie sich in Stinkezeug gewälzt hat. Sie geht von sich aus unterwegs auch gerne in jedes Gewässer.