Ich glaube nicht, dass das Format „ webinar“ schuld ist, wenn jemand Blödsinn behauptet. Blödsinn kann man vor Ort genauso vermitteln, wie im Webinar, und sinnvolle Inhalte auch…
Beiträge von Frau+Hund
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Ich vermute, dass Dein Rüde jetzt einen Entwicklungsschub macht und aus Stress immer häufiger ins Sexualverhalten kippen wird, weil er halt nicht weiß wie er das anders regeln soll mit den fremden Hunden.
Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde der Hund berammelt. Aus Stress (oder warum auch immer) ins Sexualverhalten gekippt, sind die anderen Rüden. Deren Rasse/ Mix kenne wir gar nicht.
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Und natürlich verändert sich mit dem Alter das Verhalten. Mein Elfjähriger geht zwei Stunden am Tag spazieren, aber er braucht keine großen Tobe- und Rennrunden mehr, so wie früher. Und er wird deutlich sturer, abends bricht er die Runde durch die Siedlung manchmal ab und will nur noch heim. Ich hab keine Ahnung, warum.
Meine Vorgängerhündin schlug an Weggabelungen immer den kürzeren Weg vor, ging ich anders, trabte sie dann fröhlich mit. Aus unserem Mittagsspaziergang wurde ein Mittagsstehen, weil sie nur noch alle Gebüsche rund um die Wiese abschnüffeln wollte. Eine mehrstündige Wanderung war aber kein Problem.
Sind denn die Veränderungen plötzlich gekommen, oder mehr so langsam? Wenn Krankheiten abgeklärt sind, können es schon auch Veränderungen im Alter sein, du weißt ja nicht genau, wie alt dein Hund ist.
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Für ganz kurze Fahrten geht das, für ein Hund zu eng und zu unbequem. Oft auch zu warm in so einem Rucksack. Da braucht man schon eine Tasche, in der sich der Hund mindestens mal hinsetzen und umdrehen kann.
Mein Modell wird heute nicht mehr verkauft, bei mir wäre folgendes wichtig:
Möglichst leicht
So groß, dass sich der Hund ausgestreckt hinlegen kann
Möglichst gut zum Lüften, also verschließbare Netzteile in alle Richtungen.
Aber auch vor Zugluft und Kälte verschließbar.
Auch nach oben zu öffnen, damit sich der Hund mindestens hinsetzen und rausschauen kann.
Vollständig verschließbar, so dass der Hund sicher abgeschirmt ist.
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Gleichzeitig genieße ich es aber, dass mein Hund auch in den restlichen Jahren seines Lebens höchst wahrscheinlich keinen Menschen und keinen Hund schwer verletzen wird. An beidem hat er kein Interesse und ein Hund müsste wohl schon sehr teacup sein, um wirklich Schaden davon zu tragen.
Katzen - und vielleicht auch Hasen und Rehe - würde er schon gern zerlegen, die werden nur immer so groß, wenn man näher kommt, da ist Bremse und Rückwärtsgang angesagt...
Ich kenne genug Besitzerinnen großer Hunde, für die jeder Spaziergang Management ist, damit niemanden etwas passiert - und die sich das auch nicht so vorgestellt haben. Eine Freundin aus der Hundeschule hat sehr daran geknabbert, als ihr Hund vor ihren Augen eine Katze getötet hat. Sie traute und mochte den Hund dann nicht mehr so richtig.
Ich möchte ganz ganz sicher nicht erleben, dass mein Hund schwer verletzt oder gar getötet wird. Aber das mein Hund so etwas tut, möchte ich auch absolut nicht erleben.
Und da sehe ich dann schon einen Vorteil bei Kleinhunden.
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Ich bin entspannt. Mein Hund läuft frei, hält zu fremden Hunden Abstand und hat anscheinend etwas an sich, was deeskalierend wird. Vielleicht sind es die Ohren?? Er ist tatsächlich in seinen bald 12 Lebensjahren noch nie angegangen worden - selber käme er gar nicht auf die Idee. Das war bei meiner Hündin früher anders. Daheim treffen wir kaum Hund, beim Mittagsspaziergang kennen sich alle und sind friedlich.
Natürlich kann auch uns jeden Tag etwas passieren, immerhin ist mein Hund schon mal von einem Reh über den Haufen gerannt worden. Aber dagegen würde mir tägliche Angst auch nicht nutzen.
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Sehr süß, ich tippe mal aufVater Yorkie oder zumindest eine Beimischung aus der Richtung.
Viel Spaß!
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Kleine neugierige Zwischenfrage:
Hier geht es ja um Golden Retriever, AL oder SL.
Einige User schildern aber ihre Erfahrungen mit Labradoren und geben Empfehlungen.
Golden Retriever und Labrador waren doch als Rassen schon lange getrennt, bevor eine Zucht in AL oder SL innerhalb der Rassen auftrat. Ist diese Trennung in beiden Rassen parallel verlaufen? Wie ist es dazu gekommen?
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sicher,alles wird teuerer und jeder muß sehen das er sein auskommen hat.........
aber ; der lebensunterhalt der kunden wird ja nicht mehr......
Spätestens zum neuen Jahr wird der Lebensunterhalt für sehr viele Menschen in Deutschland mehr werden, jedenfalls in reinen Zahlen. Meine Organisation (rund 22.000 Mitarbeitende) rechnet mit einem Gehaltsanstieg von 11% durchschnittlich. Die unteren Gehaltsgruppen stärker als die oberen. Eine Hundeschule die spätestens dann die Preise nicht anhebt, verdient dann halt weniger.
Ich hoffe, dass mein Trainer die Preise erhöht, sonst geht meine geliebte Hundeschule irgendwann pleite.
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@Murphy123
Mussten deine Hunde auch von Anfang an zwei Tage die Woche mit ins Büro, quer durch die Stadt, mit Öffis? Oder halt allein bleiben?
Lebst du auch in einer dicht bebauten Wohngegend mit vielen Menschen und Hunden?
Hattest du auch einen Partner, der keine Lust auf einen schwierigen Hund hat?
Hättest du auch, ohne Erfahrung und Hilfe, einen möglicherweise Herdenschutz-Mix genommen?
Und vor allem:
Würdest du unter solchen Bedingungen einen völlig unkalkulierbaren Hund aufnehmen, den du auf jeden Fall, unter allen Umständen behalten musst?
Es gibt kein Tierheim, das ihn aufnehmen würde,
Privat vermitteln darf sie in Ö nicht
Die Orga nimmt ihn definitiv nicht zurück.eine andere auch nicht.
Egal wie sehr der importierte Hund, der andere Hund, der Partner, der Beruf, die Wohnung, sie selber darunter leiden, dieser Hund muss bleiben.
Das sind die Bedingungen hier und der einzige Grund, warum es von allen Hunden, die Hilfe brauchen, gerade dieser sein muss, ist, dass sie dem Ersthund so ähnlich sieht.
Ja, ich rate ab.