Beiträge von Frau+Hund

    Eigentlich ist das kein ungewöhnliches Gewicht für einen Papillon in diesem Alter. Oder ist er so ein Winzling? Meiner war in dem Alter schon etwas mehr und war eher zu dünn.

    Vielleicht kannst du ja mal ein Foto einstellen, wenn es geht im Stehen und von der Seite. Insgesamt denke ich, der Hund ist jetzt in seiner Haupt Wachstumsphase. mit sechs Monaten hat er bereits seine Endgröße erreicht. Daher würde ich gerade jetzt nicht das Futter reduzieren. Ich würde auf ein Juniorfutter umstellen.

    Auch die Bewegung wird ja langsam immer mehr, so dass er auch viele Kalorien verbrennt. So ab sechs Monaten würde ich dann schauen, mit einem passenden Erwachsenen Futter eine gute Figur zu erreichen.

    Na, du bist ja echt leidensfähig…

    Ich hätte mir da einen Wecker gestellt und den Welpen zweimal nachts rausgebracht, bevor er mir ins Bett pinkelt.

    Mein Welpe schlief auch von Anfang an mit im Bett, rein gemacht hat er nie. Wahrscheinlich, weil ich wach wurde, wenn er unruhig wurde. Denn am Anfang konnte er noch nicht selber vom Bett springen.

    Heute, im Alter, muss er nachts auch wieder raus, einmal schnell pillern. Zum Glück haben wir inzwischen einen Garten, aber die Fähigkeit, schnell aufzuwachen und auch wieder einzuschlafen, hab ich immer noch.

    Euch viel Glück weiterhin mit dem trocken werden!

    Mein erster Tipp ist auch, medizinisch abklären, ob alles in Ordnung ist.

    Mein zweiter:

    Raus mit euch in die Natur. Macht lange Spaziergänge, 2 Stunden mindestens, gern auch mehr. Dort, wo nicht viel los ist. Im Freilauf, wenn möglich, oder an langer Leine.

    Auch der aufgedrehteste Hund wird dann irgendwann ruhig. Guckt euch zusammen ein Mauseloch an, macht mal eine ruhige Rast.

    Wenn das ohne Geschrei geht, mach mal ein paar Gehorsamsübungen, lass sie einen Futterbeutel oder das Zergel suchen. Alles in Ruhe.

    Das ist nämlich das Zeichen einer guten „Rudelführerin“: Sie findet in fremder Umgebung den Weg und am Ende, wenn man schon müde ist, auch nach Hause zurück.

    ch finde es schon krass, für wie viele Hunde eine Fremdbetreuung so ein Problem darstellt.

    Denn was ist, wenn ihr mal für ne Woche oder ggf länger ins Krankenhaus müsst oder so. Da kann der Hund ja auch nicht im Auto oder allein zu Hause bleiben?!

    Was nutzt es, man muss sich mit dem Charakter seines Hundes halt arrangieren.

    Meine Vorgängerhündin ging zu meinen Eltern, ohne sich nach mir umzusehen. Für meinen jetzigen Hund habe ich dieses "Zweitzuhause" von Anfang an aufgebaut, aber das Abgeben war trotzdem immer schrecklich. Egal wo, die ersten zwei Tage wartet er nur auf mich und schreit und bellt bei jedem Geräusch, weil er glaubt, ich komme wieder. Das ist dann auch für die betreuende Person nicht schön...

    Letzten Sommer hat meine Nichte ihn einmal 10 Tage übernommen. Ab dem 3. Tag wurde es besser, sie rückte dann für ihn in den Mittelpunkt und wäre ich nicht wieder gekommen, wäre er wohl irgendwann zu ihr übergelaufen...

    Nun wird der Hund alt und es wird sicher nicht einfacher. Ich hoffe einfach, dass wir die letzten Jahre (hofffentlich...) ohne große Trennungen über die Runden bekommen.

    Für meinen Hund ist bei so was Auto die erste Wahl. Er pennt definitiv lieber in seiner Autobox und wird halt alle paar STunden mal rausgelassen, als Fremdbetreuung zu werden.

    Selbst eine Nacht im Auto ist ihm lieber.

    Das geht natürlich nur, wenn es nicht zu warm ist. Zum Glück sind solche Feste bei mir äußerst selten.

    Neulich hatte ich seit langem mal wieder eine 3tägige Fortbildung. Meine wenigen Betreuungsmöglichkeiten konnten nicht. Also hab ich ihn mitgenommen, ins Hotel durfte er mit. Ansonsten erst mal im Auto gelassen, die Gruppe vorsichtig gefragt, dann Hund in der Tasche mitgenommen, wie süß und so weiter, und schon pennte der Hund in der Ecke und ich hatte ne spannende Fortbildung.

    Ich hab meinen Papillon mit 7 Jahren das erste mal in einen Fahrradkorb gesetzt und bin losgeradelt - er fand es klasse,. Besonders das Runterschauen auf andere Hunde….

    In einen Rucksack wollte er aber nie, das ist ihm zu eng.

    Genießeinfach diese Junghundzeit. Überfordere ihn nicht, auch wenn alles so easy scheint. Hat er auch Gelegenheit, mit andern Hunden zu spielen?

    Mein Papillon war mit 6 Monaten ein topp erzogener Hund. Dann erwachte plötzlich der Jagdtrieb und „topp erzogen“ war Geschichte. Na und, das Leben bleibt spannend.

    Eines der Narrative kann nicht stimmen: Entweder sind DD (oder Bracken? das ging etwas durcheinander) so „krass“, dass sie auch im Jagdeinsatz unkontrolliert links und rechts der Fährte töten, dann sind sie natürlich als Rettungshunde gänzlich ungeeignet. Oder man kann sie so ausbilden, dass sie das nicht machen. Wenn das zweite gilt, schließt sich die Frage an, ob das nur in ihrem eigentlichen Einsatzfeld, der Jagd, gilt, oder eben auch auf einer Menschenspur.

    Ein alter , kranker Hund, der das nicht kennt, soll plötzlich 7 Stunden allein bleiben? Kann ich mir nicht vorstellen.

    Ich würde mich ans Tierheim wenden. Bei uns zumindest werden kleine, alte Hunde schnell vermittelt. Das Mitleid ist groß und so ein Kleinteil, dass ja nicht mehr ewig lebt, bringt man dann noch mit unter.

    Es gibt Menschen in der Stadt, die immer wieder solche Hunde aufnehmen.

    Für den kranken Hund kannst du anbieten, die Tierarztkosten auch weiter zu tragen.