Beiträge von Frau+Hund

    Für den Bergtauglichen Hund: Ich erinnere mich noch an den User Roger ( Zorro07), der immer wunderbare Bilder von Touren gepostet hat. Zorro war ein Goldendoodle, 1. Generation. Die haben alles gemacht: abgeseilt, Hund getragen, Skitouren usw. Er war mit dem Hund superzufrieden und Zorro war auch mit 12 noch munter unterwegs.

    Wie kann man denn "Altschulden" bei einer GKV haben? GKV-Versichert ist man, solange man Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer ist. Das Geld wird direkt vom Gehalt abgezogen. Endet der Arbeitsvertrag, endet auch das GKV-Verhältnis.

    Es gibt ein paar wenige Ausnahmen, die den Beitrag selber an die GKV überweisen (z.B. Künstler in der Künstlersozialkasse - nur die können Schulden machen. Wenn sie nicht überweisen sind sie aber auch nach zwei Monaten draußen.

    Hab nochmal geschaut, immerhin liegt die Schweiz noch auf Platz 11 - Deutschland ist auf Platz 17 :ugly:

    Platz wovon?

    Wie schon geschrieben, in Deutschland gibt es eine Krankenversicherungspflicht. Wenn du z.B. studierst und keine Krankenkasse nachweisen kannst, muss die Uni dich rausschmeißen.

    Trotzdem fallen immer mal wieder Menschen durchs Netz.

    Unsere „normale“ KV, in der rund 93% der Deutschen versichert sind, ist eine Solidarversicherung. Die Beiträge sind Einkommensabhängig, nicht Risikoabhängig und steigen z.B. nicht mit dem Alter. Dabei bezahlen die Gutverdienenden für die Schlechterverdienenden, die Gesunden für die Kranken, die Arbeitenden für die Nichtarbeitenden (Rentner) und alle für die mitversicherten Kinder.

    So etwas ist für Haustiere undenkbar. Für die gibt es private Versicherungen. Die kalkulieren das durchschnittliche Kostenrisiko für den einen Hund +einen Gewinn für die Versicherung.

    Darum sind Vergleiche zwischen unserer gesetzlichen KV und den Versicherungen f Hunde unsinnig.

    Ich kann nur beisteuern, dass mein Hund lebenslang auf zu langes Fasten (manchmal reichten schon 12 Stunden) mit Übelkeit reagiert hat, dann hat er erst recht nichts mehr gefressen und getrunken und ein/zwei Stunden später folgen manisches Grasfressen und lautes Geblubbert und Quietschen im Darm. Das konnte mehrere Stunden anhalten und ging immer mehr mit schmerzhaften Bauchkrämpfen einher.

    Tierklinik fand keine Ursache, alles immer ok.

    Die Lösung war Zwangsfüttern morgens mit RC-Gatrointestinal. Dadurch kann ich die Anfälle samt Geräuschen fast 100% verhindern und ggf. auch unterbrechen.

    Könnte es so etwas sein? Wie häufig frisst dein Hund und verweigert er Futter über längere Zeit?

    Menschen, die dem nachgehen, was allgemein als ‚Arbeit‘ bezeichnet wird - also einer selbstständigen oder abhängigen Beschäftigung - tun dies regelmäßig, weil sie dafür bezahlt werden. Es mag nun Ausnahmen geben, aber ich wage die These, dass die weit überwiegende Mehrheit arbeitet, weil sie dafür bezahlt wird. Und nicht um der Tätigkeit selbst Willen. Nicht mehr und nicht weniger habe ich behauptet.

    Wie wärs denn, wenn Du solche Aussagen einfach nur für dich selber machst und die "weit überwiegende Mehrheit" selbst entscheiden lässt?

    Ich gehöre jedenfalls zur "unterwiegenden Minderheit", ich finde meine Arbeit für mich singstiftend, ich würde sie auch ohne Geld machen, wenn ich anderweitig versorgt würde und ich engagiere mich zusätzlich ehrenamtlich, mit unscharfen Grenzen zu meinem bezahlten Job.

    Mein Hund gehört einfach zu mir, im Job wie in der Freizeit. Daran sind alle um mich rum gewöhnt.

    Ich verdiene gut, könnte aber viel mehr verdienen, wenn ich in eine andere Branche wechseln würde. Wenn da nicht die Sache mit dem Sinn wäre...und mit dem Hund.

    Ich höre jetzt hier auf.

    Der Diskussionsstil passt nicht mehr zu mir.

    Ich finde grundsätzlich, schockierende, blutige Bilder von einem Lebewesen dürfen in einer Diskussion nicht (außerhalb von geschützten Bereichen) verwendet werden. Ich empfinde das als übergriffig. Als Beitrag zur Diskussion sind sie zudem ungeeignet. Ich kann Bilder von leidenden Hunden zu jeder Haltungsform zeigen.

    Und dafür wird dann auch noch Beifall geklatscht, da ist für mich dann Schluss.

    Ich wünsche allen einen schönen Sonntagnachmittag.

    Weil hier nicht nur Leute mitlesen, die meinen Hunden auf der Strasse ginge es super. Und weil diese Leute u.U. keine solchen Fotos sehen wollen/koennen?

    Durch den Spoiler kann es jeder fuer sich entscheiden.

    Ich hoffe ehrlich gesagt, dass in diesem Forum alle Menschen gleichermaßen geschützt werden bzw. selbst entscheiden dürfen, ob sie die Fotos anschauen? Unabhängig von ihrer Meinung zu Straßenhunden?