Beiträge von Frau+Hund

    Ich hab das mit der Flexi auch so gemacht.

    Ich bin den Hexenstieg mal mit meiner 10jährigen Nichte gemacht, und wenn sie den Hund an ihren Hüftgurt gehängt hat, zischten die beiden ganz schön ab!

    Früher bin ich auch mehrfach im Harz um Ostern herum gewandert. Viel Frühling kann man da noch nicht erwarten. Je nach Witterung Schnee oder halt auch viel Matsch. Nimm für den Hund ordentlich Handtüchern mit. Schön war es trotzdem!

    Ein bisschen Kompromissbereit muss man schon sein mit Hund.

    Meine erste Hündin konnte ich problemlos bei meinen Eltern abgeben. Meine Mutter akzeptierte sie sofort als „Ersatzfrauchen“

    Mein zweiter Hund, der das von klein auf kannte, hat es nie akzeptiert. Die ersten zwei Tage waren und sind immer Stress, auch für den Sitter.

    Dagegen ist mitfahren, Hotel, Großstadtgassi, bei Fortbildungen in einer Ecke pennen, während der Malzeiten allein im Zimmer bleiben - kein Problem.

    Tja und Kleinkinder und Hund sind auch nicht ganz ohne. Kinder und Hund können nicht allein bleiben, die Kinder müssen mit, wenn der Hund raus muss, sie sind krank, haben Termine usw.

    Es geht, wenn ihr wirklich wollt und bereit seid, euch für den Hund auch einzuschränken. An sich habt ihr gute Bedingungen.

    Ansonsten würde ich lieber warten, bis die Kinder (vorhanden und geplant🍀) Regeln verstehen und ein bisschen selbständig sind.

    . Und, wenn die Züchter die Zeit ungenutzt haben verstreichen lassen, stimmt mich das traurig.

    Wie kommst du da drauf?

    Der Welpe war doch erst in einer anderen Familie und kam von da zurück? Das ist sicher nicht optimal und es kann sein, dass er auch unschöne Dinge erlebt hat.

    Daher würde ich ihn jetzt nicht mit Autofahrten in unbekanntes Gelände überfordern sondern ganz in Ruhe ankommen lassen.

    Geduld, Geduld, Geduld…

    Sie ist noch ganz neu, kann weder euch noch ihre neue Umgebung einschätzen, und hat schon mal erlebt, dass sie plötzlich wieder zurückgebracht wird. Natürlich hat sie schon die ein oder andere schlechte Erfahrung gemacht…

    Zum streichen:

    Ich würde sie im Moment gar nicht von oben streichen. Von niemanden aus eurer Familie. Setzt euch auf dem Boden, haltet die Hände unten und wartet ab, was sie tut. Wenn sie zu euch kommt euch anschubst, sich anschmiegt, dann streichelt sie. Wenn nicht, dann lasst es.Zieh das mal mindestens zwei Wochen durch, bis sie sicher weiß, dass sie von euch nichts schlechtes zu erwarten hat.

    Zum spazieren gehen:

    Warum muss sie denn jetzt schon Autofahren? Geht doch die erste Woche mal nur in eurer Nähe kleine Runden, wie sie ihre Umgebung kennen. Habt ihr einen Garten? Dann könnte sie auch erst mal dort spielen und schnüffeln lassen, und dazu wirklich nur kleine Runden Gassi gehen. Alles andere kann später noch kommen.

    Beim Halsband würde ich jetzt nicht viel Getue machen. Es wird morgens angelegt und abends abgenommen und gut ist. Wenn es ein Klickverschluss hat, Versuch, den so leise wie möglich zuschließen. und natürlich sollten keine Haare eingeklemmt sein…

    Viel Spaß mit der Kleinen!

    Man muss den Beruf Tierarzt jetzt auch nicht moralisch überhöhen. Der Kunde hat sein Geld auch verdient, mit Herzblut, vielleicht Nachtarbeit, Überstunden und was auch immer. Und vielleicht hat er etwas produziert oder bereitgestellt, was der Tierarzt ebenso braucht.

    Auch die tierärztliche Versorgung gehört zur Markwirtschaft und wird zum Teil durch die Wahl der Kunden mitgesteuert.Ich wüsste nicht, warum es unmoralischer ist, beim Tierarzt nach Qualität und Preis zu wählen, als beim Bäcker oder bei der Auswahl des Kindergartens…

    Ich mache nur noch mal drauf aufmerksam, dass der Hund 9 Wochen alt ist. Er kann ja erst seit ein paar Tagen bei der Halterin sein. Wo trifft der eigentlich schon mehrere fremde Hunde, zu denen er unkontrolliert hinrennnen kann?

    Ich würde ihn erst mal ein paar Tage im Garten lassen und/ oder immer an die selbe, ruhige Stelle bringen. Wenn mehr Bindung zum Menschen da ist, können Kontakte mit Management vom Menschen in Ruhe aufgebaut werden, so wie es hier viele beschrieben haben.

    Mein Papillon baute sich mit 12 Wochen am ersten Tag bei mir vor einem großen Labradorrüden auf und knurrte und bellte ihn an. Ich dachte: Was hab ich denn da geholt, der sollte doch gut sozialisiert sein!

    War er auch, als wir wenige Tage später begannen, die Hundekontakte aufzubauen, verhielt er sich welpentypisch unterwürfig/verspielt. Aber am ersten Tag wohl völlig verwirrt und überfordert.

    Vielleicht ist es bei dem Welpen hier auch so.

    In so einem Haus fällt der Kot halt in das Futter.

    Allerdings ist das bei meinen Silos auch nicht anders: der Kot fällt auf den Boden und dort suchen auch wieder viele Vögel nach Körnern und Insekten.Bei mir fressen aus den Silos die Meisen, die Finkenarten, die Spatzen und gelegentlich der Specht.

    Die Heckenbraunellen fressen das feine Mehl, das beim Knacken der Körner runterrieselt. Die Amseln graben den Boden unter den Silos regelrecht um und holen sich vor allem Insekten und Schnecken raus.

    Die Meisenkugeln liegen bei mir frei in so Halbkörbchen. Dort fressen neben den vielen Meisen auch Amseln, Spatzen, Heckenbraunellen, Rotkehlchen, Specht, Kleiber und Eichelhäher.

    Tauben, Elster und Grünspecht bleiben auf dem Boden.

    Ich war vor rund 12 Jahren in einer ähnlichen Situation. Kleinhundwelpe, keine Bekannten mit passenden Hunden, im direkten Gassibereich nur ältere Hunde, zwar freundlich aber uninteressiert an dem Kleinen.

    Geholfen haben die Welpenspielgruppe meiner Hundeschule zweimal die Woche (überwacht, Mobber wurden rausgenommen, wenn notwendig, wurde die Gruppe getrennt.) Dort hat er gelernt, sich passende Spielpartner rauszusuchen (nicht umbedingt kleine Hunde) und "trubligen" Gruppen aus dem Weg zu gehen.

    Zusätzlich bin ich in das Freilaufgelände in der Nähe gegangen. Dort waren in der Mittagspause immer die gleichen Hunde unterwegs und mein Hund traf viele, unterschiedliche Hunde, von denen er dann bald die meisten kannte. Er war und ist aber auch gewöhnt, mal einen fremden Hund zu treffen und entscheidet oft selbst, ob er Kontakt möchte.

    Ich habe aber auch schnell gelernt, mich am Wochenende von diesem Gelände fernzuhalten, weil sich dort dann ein ganz anderes Klientel trifft.

    Ob es nun an seinem Charakter liegt oder an dieser Sozialisation:

    Mein Hund ist bis heute mit fremden Hunden denkbar unkompliziert, läuft nicht von sich aus hin, geht meist im Bogen drum herum und ist souverän, wenn es doch mal zu Kontakten kommt. Wird er genervt, greife ich ein, ernsthaft angegriffen wurde er noch nie. Möge es so bleiben...