Warum kann man eigentlich Mods nicht blockieren? Also klar, aktuell ist das technisch doof, wenn man dann den Moderatorenkram nicht lesen kann. Aber was spricht gegen einen eigenen Moderationsaccount, also einen Account für jeden Mod extra zusätzlich zum normalen User Account, der von den Mods zum moderieren genutzt wird, dieser kann nicht blockiert werden, also z.b. einmal User "Helfstyna", den kann man blocken und einen ganz legalen Multiaccount fürs Moderioeren "Helfstyna-Mod" der wie aktuell nicht geblockt werden kann? Und damit einem nicht wieder so "hinternrum stänkern" vorgeworfen wird nehm ich als Beispiel auch direkt Helfstyna, hab nämlich keinen Bock mehr auf Beiträge die tierschutzrelevantes Verhalten relativieren .
Beiträge von Agamo
-
-
Alles anzeigen
Wettkämpfe an sich sind nicht das Problem.
Und wer keine Turniere läuft ist nicht zwingend ein besserer Mensch. Oder besserer Hundehalter.
Wie viele Turnierhunde stehen in regelmässigem Training und sind dadurch gut bemuskelt. Haben eine gute Stabilität und Kondition.
Und wie viele "Freizeit" Hunde sind mittlerweile sehr schlecht bemuskelt, weil sie nicht genug gefordert werden.
Dafür gilt in der Bevölkerung ein 10 jähriger Hund als alt. Ja klar. Ohne Muskulatur alt werden ist genau so Kacke wie für uns Menschen.Nicht die Teilnahme am Wettkampf ist das Problem.
Sondern der Mensch dahinter.
ABER das ist im Alltag mit den Hunden genau gleich. Daher ist niemand besser oder schlechter, ob er nun Turniere läuft mit dem Hund oder nicht.Es ging um Wettbewerbe, nicht darum, dass man mit seinem Tier keine Sport machen soll

-
Danke für den Thread Fuchshexchen
Habe mir die Frage auch schon oft gestellt. Leider würde man mit einem Verbot auch Menschen treffen die wirklich sehr auf das Wohl ihrer Tiere achten. Auch reine Spassveranstaltungen, für die viele wahrscheinlich gar nicht besonders trainieren, würde das dann ja treffen.
Umgekehrt sieht man auch schön bei so Sachen wie Top Dog, dass da jede Staffel Tiere mitmachen die da gerade so gar keinen Spass am Wettbewerb haben, obwohl das eher unter die Kategorie Spassveranstaltung fällt, auch wenn da sicher ganz viel für trainiert wird. (Gibt es da überhaupt ein Preisgeld oder reicht da der Ruhm "wir waren im Fernsehen", der für einige wahrscheinlich sogar mehr Wert hat als ein Preisgeld, aus?)
Und übertriebenen Ehrgeiz, der einen dann vielleicht zu nicht mehr ganz so schönem Verhalten dem Tier gegenüber verleitet, kann ja schon ohne Wettbewerb entstehen, einfach weil man im Vergleich zum Nachbarhund, der Hundeschulgruppe, den Wurfgeschwistern usw den "krasser ausgebildeten, tolleren, kann 1001 Trick, was auch immer" Hund haben will. Ist halt immer Kacke wenn man sich auf Kosten anderer Lebewesen profilieren will.
Vermutlich würde ein Verbot nur in manchen Bereichen etwas bringen und dabei sehr viele Unschuldige mit erwischen.
-
Alles anzeigen
Hätte, könnte, würde, ich hab gehört, meine Cousine dritten Grades hat auch Pferde, mein Nachbar hat mal beobachtet….
Ja, Profisport ist nicht immer schön, aber dieses Mitreden wollen ohne Ahnung ist eines der Hauptprobleme in der Tierhaltung. Gemeinsam mit der stillen Post.
Alleine das Thema Stress, ich lache mich hier kaputt. Man gut das Pferde nicht aus Zucker sind, so wie hier offenbar vermutet wird.
Genug Pferde würden die Arbeit mit ihrem Besitzer der Koppel sogar vorziehen, die muss man alles, aber nicht zwingen.Ich muss keine eigenen Kinder haben um zu wissen, dass es nicht ok ist Kinder zu schlagen.
-
Nur weil es wo anders auch schlechte oder noch schlechtere Zustände gibt macht es ja die Zustände im Reitsport nicht besser

-
Ich kann die Entscheidung so einschläferung schon nachvollziehen... Auch wenn ich sie natürlich schlimm finde. Aber 120 Hunde in so einer Größe brauchen ja nicht nur jede Menge Geld, sondern halt auch Ressourcen.
Platz, Zeit und jede Menge Menschen, die diese Tiere händeln können. Dazu werden diese Hunde ja nicht unbedingt Menschen gewohnt sein, Behandlungen gewohnt sein... Es ist wirklich unglaublich traurig.
Ich kann den Gedanken dahinter auch absolut verstehen. Aber dann sollte man das halt auch offen so kommunizieren und dazu stehen und nicht vorschieben das alle in so einem schlechten Zustand waren das man sie nur noch erlösen konnte.
Und die Entscheider und ausführenden Personen können im gleich Zug Personenschutz beantragen?
-
Ich kann die Entscheidung so einschläferung schon nachvollziehen... Auch wenn ich sie natürlich schlimm finde. Aber 120 Hunde in so einer Größe brauchen ja nicht nur jede Menge Geld, sondern halt auch Ressourcen.
Platz, Zeit und jede Menge Menschen, die diese Tiere händeln können. Dazu werden diese Hunde ja nicht unbedingt Menschen gewohnt sein, Behandlungen gewohnt sein... Es ist wirklich unglaublich traurig.
Seh ich genauso, da wollte man schnell Fakten schaffen bevor man plötzlich auf 120 Hunden diesen Kalibers sitzt. Nachvollziehbar wenn man sieht wie es bei VB läuft, dort ist es ja auch nicht so einfach für die Ämter etwas zu bewirken, klar "einfach" die Hunde beschlagnahmen, aber was dann?
Und ja, die Hunde tun mir unglaublich leid, erst unter solchen Bedinungen leben und dann haben sie nichtmal ne Chance gerettet zu werden. da fragt man sich schon wie das nicht vorher auffallen konnte.
-
Aus eigener Erfahrung in einer anderen Sache, nur weil ein Amt meint für etwas zuständig zu sein, muss es das längst nicht sein, allerdings ist das dann nicht unbedingt die Aufgabe einer Privatperson das Amt darüber aufzuklären (bzw dürfte die das in den wenigsten Fällen interessieren), meist dürften das dann Gerichte übernehmen

In NRW ist es sogar gesetzlich im Landeshundegesetz geregelt, dass das Ordnungsamt für das Landeshundegesetz zuständig ist. Das ist komplett unstrittig.
Zitat§ 13
Zuständige BehördenZuständige Behörden im Sinne dieses Gesetzes sind die örtlichen Ordnungsbehörden, in deren Bezirk der Hund gehalten wird (Haltungsort). Die ihnen nach diesem Gesetz zugewiesenen Aufgaben nehmen die Gemeinden als Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung wahr.
Mit ging es nicht drum ob in diesem Fall das Ordungsamt zuständig ist oder nicht sondern um die Aussage ein Amt wird ja wohl wissen ob es zuständig ist, das ist leider nicht immer so.
-
Haben es mit verschiedenen Autositzen sowie verschiedenen Positionen innerhalb des Autos probiert.
-
Das hier zustaendige OA scheint das anders zu sehen. Aber evtl. informierst du es ja mal ueber den Zustaendigskeitsbereich

Aus eigener Erfahrung in einer anderen Sache, nur weil ein Amt meint für etwas zuständig zu sein, muss es das längst nicht sein, allerdings ist das dann nicht unbedingt die Aufgabe einer Privatperson das Amt darüber aufzuklären (bzw dürfte die das in den wenigsten Fällen interessieren), meist dürften das dann Gerichte übernehmen
