Beiträge von Agamo

    Ich füttere den Bedarf von 3 Wochen auf 4 Wochen wenn die Jungs mal wieder bisschen mopsiger geworden sind.

    So ähnlich handhabe ich das auch, was normal für 4 Mahlzeiten reicht wird auf 5 mal verfüttert, wenn ich den Eindruck habe er ist am oberen Ende des Idealgewichts angekommen, allerdings muss er eigentlich nicht abnehmen, müsste er das, würde ich das einfach eine Weile durchhalten mit weniger von allem und nicht nur für wenige Tage und das Leckerlikram dazwischen würde deutlich reduziert werden. Kommt natürlich immer darauf an wieviel runter soll, aber bei 1kg würde ich mir da keine grossen Gedanken machen, wie ich das anders zusammensetzte.

    Abgesehen von den Tannenzapfen, sind das alles Dinge, von denen ich mir wünsche, dass meine Hunde das ignorieren. Da werd ich nen Teufel tun und sie erst noch drauf aufmerksam machen.

    Wo ich bei dir bin, dass man nicht grade ansprechen sollte, wenn der Hund grade nicht ansprechbar ist bzw. es noch nicht kennt.

    Solange wird er eben nur in relativ reizarmer Umgebung abgeleint und halt nicht grade mitten im wildreichsten Wald.

    Warum sollte meine die interessantesten Sachen im Wald ignorieren? Da bleibt ja nur noch Pipi?! Das Leben fände Vespa definitiv sehr langweilig.

    Ich zeig ihr ja keine Rehköttel und tote Tiere zum fressen, sondern zum riechen. Die Spur wird vielleicht zwei drei Schritte abgeschnüffelt und dann gehen wir weiter. Die Petflasche, Spielzeug und den Handschuh darf sie mittragen. Wenn ich etwas für tabu erkläre oder es nicht mitnehmen will, bleibt es halt da. Ist doch eine gute Übung - ich geb ja damit meinem Hund nicht die Freigabe alles zu fressen oder mitzunehmen. Bei uns null Problem.

    Ich mach das genauso, wenn ich was spannendes finde, muss ich eigentlich nur in die Hocke gehen, mir das anschauen und wenn ich dann noch aufgeregt "ui, was ist denn da" flöte, kommt der Hund angerannt, selbst wenn er gerade vertieft an Pipistellen geschnüffelt hat.

    Meinen Hund würde ich mit Mitteln, die ich gut heisse nie davon abbringen, Wildspuren, tote Tiere usw spannend zu finden (liegt aber vielleicht auch daran, dass es ein Jagdhund ist), das darf er ja auch, solange er sich nicht unkontrolliert draufstürzt. Seit ich das so handhabe (laufe mit ihm manchmal auch gezielt ein paar Meter auf Wildwechseln, er muss dann aber ansprechbar bleiben und sich nicht wie wild abschießen und wir starten die Aktion nur (vielleicht einmal im Monat), nachdem er mir die Stelle angezeigt hat, indem er sich am Weg davor setzt. Würde ich ihn immer nur deckeln, würde er mir glaube ich um die Ohren fliegen, so bleibt er inzwischen sogar ansprechbar, wenn in 5m Entfernung Rehe vorbeirennen. Das ganze ist aber wahrscheinlich sehr individuell und mag bei einem anderen Hund gar nicht funktionieren.

    Zu der Sache mit dem Tierheim: Ich habe schon selbst Katzen großgezogen auch wenn das vielleicht nicht so vergleichbar ist, aber ein Tier, was bei einem selbst Groß wird hat, denke ich den Vorteil, das man selbst aktiv eingreifen kann, wenn sich erste negative Verhaltensmuster zeigen, bei einem Hund im Tierheim, der schon älter ist das wie Lotto spielen in der Hoffnung, die Erziehung war nicht problematisch. Natürlich machen Welpen viel Arbeit, keine Frage, aber ich

    Wenn das dein erster Welpe ist, sind die Chancen sehr gut, dass du "erste negative Verhaltensmuster" gar nicht als solche erkennst, bzw sie nichtmal so einfach ausgebügelt bekommst. Das muss nicht heissen, dass da ein völlig verkorkster Hund bei rauskommt am Schluss, aber die meisten (in meinen Augen) nicht ordentlich erzogene Hunde mit spezial Effekten die ich kenne, kamen nicht aus dem Tierheim oder als ausgewachsener Hund zum Besitzer, sondern als Welpe. Ich bin im Nachhinein ganz froh, dass mein erster eigener Hund im Alter von ca 5 Monaten zu mir kam und vorher bei einer sehr kompetenten Pflegestelle war, ich hätte ihn ziemlich sicher in dieser Zeit nicht so gut aufs Leben vorbereitet und mehr Fehler gemacht. Für Leute die Hunde gut einschätzen können sind auch erwachsene Hunde aus dem Tierheim keine Wundertüte, da kann man schon einiges sehen, wenn man den Hund vorher schon kennenlernt (bieten auch einige Hundtrainer an, zusammen mit dem künftigen HH sich potentielle Kandidaten anzuschauen und einzuschätzen)

    Vorhin auf dem Abendspaziergang haben uns 5 kleine Steinpilze angesprungen. Hatte natürlich nix mit, aber konnte sie gerade so nach Hause transportieren. Gab dann leckeres Steinpilzrührei zum Abendbrot und morgen muss ich die grosse Gassirunde in den Wald verlegen, dann auch mit Korb.

    Ich wüsste gar nicht wann das bei uns Sinn machen würde. Selbst wenn es genauso wie beschrieben funktioniert, habe ich wohl den falschen Hund dafür. Bei seltenen Stadtbesuchen brauche ich eh eine richtige Leine (am besten zum umhängen, dann hab ich die Hände frei) und da gehe ich auch nicht auf unbekannte Hundewiesen, frei flitzen kann der Hund wieder zuhause im Dorf, da kenne ich die anderen Hunde, was ich hier so lese kann ich auf Hundebegegnungen auf Hundewiesen gerne verzichten. Und zuhause ist eine Leine das geringste was ich auf Wald- und Wiesenspaziergängen mit habe.

    Ach jetzt versteh ich auch, warum du so wenig Leinen hast 😉🙃😂 (Vorsicht Ironie😆)

    Ich hab tatsächlich manchmal mehrerer Leinen in der Jacke auf nem Spaziergang dabei, manchmal extra, teils aber auch welche die da vergessen wurden und ich konnte das auch schon gebrauchen, als ich mit einem Freund unterwegs war, dessen Hund eigentlich immer frei läuft, er ne Leine vergessen hatte und er seinen Hund aber anleinen wollte, als uns ein Hund begegnet ist. (Muss mir das irgendwie schön reden, warum ich mit einem Hund soviele Leinen brauche :ugly:)

    Ich wüsste gar nicht wann das bei uns Sinn machen würde. Selbst wenn es genauso wie beschrieben funktioniert, habe ich wohl den falschen Hund dafür. Bei seltenen Stadtbesuchen brauche ich eh eine richtige Leine (am besten zum umhängen, dann hab ich die Hände frei) und da gehe ich auch nicht auf unbekannte Hundewiesen, frei flitzen kann der Hund wieder zuhause im Dorf, da kenne ich die anderen Hunde, was ich hier so lese kann ich auf Hundebegegnungen auf Hundewiesen gerne verzichten. Und zuhause ist eine Leine das geringste was ich auf Wald- und Wiesenspaziergängen mit habe.

    Ich überlege gerade wie ich meinen Freund ablenken kann, wenn er nachhause kommt. So prinzipiell kennt er die Leinen und Halsbänder, aber so auf einem Haufen könnte er vielleicht doch etwas entsetzt sein.

    Er hat es den Abend überhaupt nicht bemerkt |) Dazu muss er ziemlich blind sein, aber ok. Gestern kam er dann heim, hat es wohl entdeckt und meinte nur, ob der Traumfänger denn nur für einen Hund ist. :D

    Angeschnitten habe ich die Pilze nicht, da ich das Messer vergessen hatte. Ich habe aber nochmal Fotos gemacht.

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    netzstieliger Hexenröhrling..... dazu passt auch das Habitat

    Bin ich bei dir und sie sprießen gerade gefühlt überall. Gestern Nacht, als der Hund nochmal vors Haus durfte hab ich hier auch einen direkt an seiner Lieblingspipistelle gefunden (sein Glück), also wird heute der Spaziergang ins Hexenröhrlinggebiet gelegt, da sollte dann eine Mahlzeit bei rauskommen.

    Heute lief es total toll, als es so heiss war, war ich nicht laufen, aber inzwischen ist es wieder erträglich. Die 4km Runde bin ich in 6:10 Pace gelaufen, so schnell wie noch nie mit Hund. Der Hund und ich waren aber beide nichtmal ko und uns sind einmal ein Rudel Radfahrer entgegen gekommen und wir mussten einen anderen Hunde überholen. Beides geht eigentlich total problemlos, aber ich mache dann trotzdem immer langsam, damit er sich nicht doch aufregt (oder der andere Hund Stress macht), es wäre wohl also tatsächlich noch etwas an Geschwindigkeit drin gewesen.