Beiträge von Agamo

    Darüber könnte er kontrolliert werden, aber das wird er längst nicht in allen Gemeinden. Manchmal hat man den Eindruck solange ein Hund bei der Steuer angemeldet wird und Geld fließt sind die Gemeinden schon zufrieden.

    Da kann ja aber das System nichts zu und der Weg wäre in den entsprechenden Gemeinden nachzuharken wo die Umsetzung bleibt.

    Die Möglichkeit hat jeder von uns, da braucht man nicht auf andere zu warten.

    Warum sollte ich da nachfragen? Mit persönlich ist das wumpe, hier laufen sogar genügend überhaupt nirgends angemeldete Hunde rum, fällt dann erst nach nem Beissvorfall auf wenn nichtmal ne Versicherung besteht. Aber ich kann hier eh sehr entspannt Gassi gehen und wir werden äußerst selten belästigt, wenn ich das so mit den Erzählungen hier im Forum vergleiche. Wobei aber tatsächlich auch eher die langjährigen Hundehalter auffallen, aber da sag ich mir dann immer das Problem kann ich aussitzen, das regelt sich biologisch. Wobei da eigentlich eher der Umgang mit dem Hund fragwürdig ist, dass es so ne Erfindung wie eine Leine gibt wissen hier dann echt erstaunlich viele Menschen.

    5 Meter Leine ersetzt keinen Freilauf bzw freie Bewegung. 15-20 m Schleppleine wäre da schon angebrachter.

    Das dachte ich auch, wenn das so im Prinzip der "Freilauf" des 4 Monate alten Hundes sein soll wundert mich das in die Leine beissen kein Stück. 5 Meter sind doch gar nix, da kann er ja nicht ansatzweise rennen.

    Falls bei dir Freilauf kaum möglich ist würde ich an deiner Stelle wirklich eine deutlich längere Schleppleine verwenden.

    Mal eine Verständnisfrage, irgendwie scheinen tatsächlich seltene Symptome die man nicht gleich auf dem Schirm hat mit persönlichen Erfahrungen vermischt, finde ich etwas schwierig das dann konkret zuzuordnen. Manche der Dinge mögen zwar in zeitlichem Zusammenhang zu einer Erkrankung stehen, haben aber dennoch nix mit der Erkrankung zu tun.

    Leihhund - das ist ja der ultimative Schwachsinn :woozy_face:

    Eigentlich ja nicht, man macht das Ding doch eh nur einmal, also hol ich mir nach nem "einfachen" Hund einen "schwierigen" Hund leg ich die Prüfung ja auch nicht nochmal ab. Es geht da um den Hundehalter und nicht um den Erziehungsstand eines Hundes. Wenn der Hund nix kann und am liebsten alle Lebewesen um sich rum töten würde, ich den Hund aber entsprechend umsichtig führe ist das Risiko für die Umwelt ja auch minimiert. Was hilft da der top erzogene Hund und der Halter ist der Meinung sein Hund muss sich frei entfalten dürfen? Der Hund checkt im Freilauf alles ab und wird nicht im Radius des Halters gehalten, darf andere Menschen/Hunde kontrollieren/belästigen, obwohl der Hund sogar auf einen Rückruf reagieren würde.

    Und gerade am Auto Beispiel sieht man ja schön was für ein Aufwand betrieben werden muss um zu überwachen, dass die Verkehrsregeln die man für den Führerschein lernt, auch eingehalten werden.

    Eigentlich geht es ja darum wie man erreichen könnte, dass möglichst alle Hundehalter entsprechend verantwortungsbewusst agieren.

    Eine wirkliche Lösung hab ich da auch nicht und es wird wohl auch nicht passieren dass Menschen sich immer entsprechende verhalten und nur Hunde anschaffen denen sie gerecht werden können ohne dass dadurch Leid beim Hund, sich selbst oder der Umwelt entsteht.

    Ich vermute die haben keine so dolle Datenbank. Nach Erfahrungen mit 3 verschiedenen Anbietern würde ich nur noch embark nehmen.

    Bei mir hat sich bei 3 Tests der kleine Anbieter total disqualifiziert. Da war die Rasse die bei den anderen 2 Anbietern den grössten Anteil ausmachte (und als deren Mix ich den Hund vermittelt bekomme habe, was auch vom Aussehen, Verhalten und Herkunft absolut plausibel ist) nichtmal enthalten (obwohl diese Rasse eigentlich enthalten ist)

    Weil das hier immer mal Thema ist (beim konkreten Hurrta Mantel weiss ich da aber nix zu), es ist schon ziemlich entscheidend aus was das Futter/Füllung einer Jacke besteht, alleine die Dicke des Mantels sagt noch nicht zwingend welcher wärmer ist. Hab hier z.B. eine echt sehr dicke Jacke (vor vielen Jahren mal extrem günstig in nem Ramschladen mitgenommen um die teureren Jacken zu schonen wenn ich befürchte die Jacke könnte bei der Arbeit Schaden nehmen), wirklich doll warm ist die allerdings nicht. Die einzelnen Kammern waren als die Jacke neu war bestimmt 5cm dick, aber hab da schneller drin gefroren wie in meiner ganz dünnen Ortovox Jacke die keinen Zentimeter dick ist und nur mit wenig Wollkram gefüllt ist. Und dann ist ja auch noch entscheidend die winddicht, wasserdicht usw ist der Stoff, wie eng liegt der Mantel an, wie ist der Schnitt. Eigentlich finde ich es ziemlich vorteilhaft, wenn Hundemäntel nicht sehr auftragen, dann ist der Hund einfach weniger eingeschränkt (aber klar, warm halten muss das Teil ja trotzdem).

    Hab von Nonstop selbst eine Winterjacke, die ist extrem leicht und wirklich eher dünn, hält aber locker mit dem viel dickeren und schwereren Dogcoach Wintermantel mit.

    Bei Hundemänteln teste ich gerne wie warm das Material ist, indem ich meine Hand drin einwickel und schaue wie warm das dann wird. Kann man auch prima 2 Mäntel vergleichen, sieht evtl nur doof aus, wenn man draussen rumsitzt und seine Hände in den Hundemantel steckt statt Handschuhe anzuziehen.