Ein Klick und ein Zugstophalsband mit Telefonnummer ![]()
Beiträge von Agamo
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2 Halsbänder vom meinhalsband.de...hab zwar schon welche, aber da fehlt die +49 bei der Telefonnummer. Und für den Urlaub ist das schon sinnvoll (hab die perfekte Ausrede gefunden
).Oh, du erinnerst mich an was, wollte doch auch noch ein Halsband mit +49 fürs Ausland
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Was mich massiv stört ist, dass das hier genau der gleiche Sachverhalt ist wie er Anfang des Jahres oft aufgetaucht ist - jemand ohne irgendeine dahingehende Erfahrung holt sich einen Gebrauchshund. Und dann auch nicht aus einer Zucht, sondern aus unbekannter Quelle. Den Punkt Direktimport lasse ich jetzt mal weg, darum geht es mir nur entfernt.
Wärs ein Mali, ein Dobermann, ein DSH, wäre niemand auf die Idee gekommen zu sagen "och, könnte trotzdem klappen, lass sie mal machen". Warum ists bei nem Jagdhund eines Schlages der nichts anderes kann als jagen auf einmal anders? Sind das keine Gebrauchshunde mehr? Oder ist noch nicht bekannt das jagende Hunde auch ziemlich arschig sein können und es meist auch sind, trotz jagdlichem Einsatz?
Ich habe die Zyprioten und Griechen persönlich in Zypern auf der Jagd kennengelernt. Die sind nicht vergleichbar mit den Schweizer oder Französischen Laufhunden. Bei denen hätte ich mit Bauchschmerzen vielleicht noch gesagt, ok, probiers, die sind oft recht führerweich und lassen sich leichter beeindrucken. Einen Litse (oder generell Laufhund-und Brackenschläge aus der Region) möchte ich persönlich nicht mal geschenkt haben, weil die Menschen gegenüber so unglaublich ignorant sind. Je nachdem aus welcher Meute/welchem regionalen Schlag der Welpe kommt kann der scharf wie hulle sein, kilometerweit gehen, keinerlei Interesse an menschlicher Interaktion haben. Das das hier relativiert wird von Leuten die diese Hunde oder den Schlag nicht kennen ärgert mich. Es sind Gebrauchshunde die auch im Vollgebrauch stehen und dafür gezüchtet werden, keine Familienhunde, keine Haushunde, keine Begleithunde.
OT
Und ich würde auch einen "weichen" Laufhund/Bracke nicht geschenkt haben wollen, gerade weil ich mit ihm zusammen arbeiten will, aber diese Arbeit etwas anders aussieht wie sich das eine Bracke wohl vorstellt.
Finde es immer schade für Mensch und Hund wenn man es sich unnötig schwer macht, selbst wenn das Ergebnis dann sogar für alle erträglich ist (was ja nichtmal sicher ist).
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Es ist immer leichter das Kind erst gar nicht in den Brunnen fallen zu lassen, daher finde ich es, gerade wenn dir die Zusammenführung von Katzen und Hund so wichtig ist, auch eine gute Idee da schon vorher einen kompetenten Trainer zu suchen und gar nicht auf eigene Faust zu experimentieren. Haben deine Kater denn schon Erfahrungen mit Hunden gemacht?
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Da der Entschluß ja wohl feststeht, dass du dir genau diesen Hund zulegen willst, helfen die Tipps, was wohl im Vorfeld zu bedenken wäre jetzt leider nur noch zukünftigen HH die sich das vor der Entscheidung für einen bestimmten Hund überlegen.
Ich hoffe für dich, dass du mit dem Hund einen 6er im Lotto gewonnen hast und alle Befürchtungen hier wider Erwarten nicht in Erfüllung gehen.
Versuche aber tatsächlich jetzt schon die rosarote Brille abzusetzen und wirklich alle erdenklichen oder unerdenklichen Horrorszenarien durchzugehen (genügend Möglichkeiten haben dir ja viele HH hier konkret geschrieben), falls die nicht eintreffen, prima, kannst du dich freuen und falls es bei euch doch dicke kommt, bist du vielleicht zumindest gedanklich darauf vorbereitet und fällst nicht aus allen Wolken, wenn es mit dem Hund doch nicht so klappt wie du dir das jetzt so vorstellst.
Ich bin auch der Meinung so im Prinzip kann mit jedem Hund das "Zusammenleben" klappen, allerdings nicht weil ich den Hund schon "zurechterzogen" bekomme, sondern weil ich im Zweifel auf seine Bedürfnisse eingehe. Das kann dann aber auch massive Einschränkungen/Veränderungen für mich bedeuten und das ist dann tatsächlich der entscheidende Punkt: in wie weit kann ich das (auch finanziell) stemmen, wie sehr kann ich meinen normalen Lebensstil verändern und wie bereit bin ich dazu. Da hat jeder Mensch sicher seine individuelle Grenze und das ist auch ok so.
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Ja genau, das würde passen. Aber spannend, dass die von vielen Hunden mit angezeigt werden. Wobei ich da tatsächlich noch keine Trüffelreste dabei gefunden habe, aber könnte schon auch mal sein, dass welche dabei sind, fand diese "Nester" so ekelig, da habe ich nicht jedes durchwühlt.
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Witzigerweise ist mein Hund an einer umgehängten Leine schön leinenführig und wenn ich die Leine in der Hand habe, kann es schon vorkommen, dass er anfängt zu ziehen. Denke gerade weil es so nervig ist, wenn an der Umhängeleine gezogen wird war ich da besonders konsequent und deshalb klappt es da gut
. Die Werbung mit dem Smartphone ist ja aber echt bescheuert. -
Das ist gerade bei Trüffeln eh das entscheidende, also dass sich der Mensch auskennt. Wenn man da Ahnung von den Habitaten hat, kann man sogar ohne Hund Trüffel finden, das ist aber sehr beschwerlich und mit Hund deutlich einfacher. Egal wie gut der Hund ist, wenn ich immer in den falschen Bereich gehe, kann er nix finden. Und auch nur ein halbwegs zu motivierender Hund kriegt es nach kurzer Zeit gebacken, erste Trüffel zu finden. Dass er dann richtig gut wird ist dann viel Übung und Training, dann kommt es auch mehr auf den Hund an, ob ihm die Nasenarbeit liegt.
Richtig spannend finde ich allerdings, dass
die Hunde alle möglichen Trüffel anzeigen, nicht nur die Gattung oder Art auf die der Hund konditioniert wurde (sonst wäre es es ja auch sehr schwer neue Arten zu entdecken). Ich kenne Hunde die innerhalb weniger (2 oder 3)Jahre über 100 verschiedene Arten unterirdisch wachsender Pilze gefunden haben. Irgendwie muss da ein vereinendes Geruchsmerkmal sein, für mich sind da aber zum Teil total verschiedene Gerüche dabei, von Räucherschinken über Knoblauch, Aas, Teer usw ist eigentlich alles dabei. Und witzigerweise gibt es dann auch komplett andere Sachen, die dann doch von mehreren Trüffelhunden auch falsch mit angezeigt werden (bestimmte pflanzliche Wurzelteile oder ganz ekelig, dicht untere der Oberfläche liegende "Madennester", da weiss ich leider nicht genau was das ist, aber da sind dann auf nem Haufen bestimmt 100 kleine Maden, die da wohl so geschlüpft sind, zumindest ist nicht zu erkennen, dass die da auf irgendwas fressbarem sitzen). -
Genau, in Dtl. stehen die Trüffel der Gattung Tuber (darunter fallen die meisten begehrten "Fresstrüffel) auf der Roten Liste und dürfen deshalb nur mit Sondergenehmigung oder aus Anbau gesammelt werden. In der Schweiz ist das Sammeln erlaubt und je nach Region sehr weit verbreitet, also das Sammeln. Vorkommen tun die in Deutschland heimischen Sommertrüffel aber nicht erst seit neuestem, um 1900 war Deutschland grosse Exportnation für diese Trüffelart.
In Deutschland gibt es nur Freizeitwochenendkurse von verschiedensten Anbietern, keine relativ einheitliche Ausbildung wie bei Jagdhunden. Im Ausland kann man sich aber auch für teuer Geld fertig ausgebildete Trüffelhunde kaufen. Sehr beliebte Rasse fürs Trüffel suchen ist der Labrador, würde sagen bei professionellen Suchern dürfte das die am häufigsten verwendete Hunderasse sein und nichtmal der Lagotto, hängt aber auch natürlich etwas vom Land ab. Ich kenne selbst einen Mops, der erfolgreich Trüffel sucht, wenn auch nicht professionell.
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Habe sowas tatsächlich zum Glück noch nie live gesehen, lebe wohl wirklich am ADW (was aber bei Hundehaltung auch von Vorteil sein kann)