Hmm, Kekse gab's da bei uns eigentlich nie, hab ich irgendwie zu selten mit dabei. Ich glaub hier hat jeder so ein anderes Bild davon was da am Zaun abgeht ![]()
Beiträge von Agamo
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Nur mal so nebenbei, weil ich das beim Lesen schon mehrfach so verstanden hab: meinem Hund bringe ich das Ruhigbleiben bei bellenden Hunden nicht vor dem Zaun eines bellenden Hundes bei. Das ist doch nur unnötiger Stress für alle Beteiligten (inklusive Stress für mich, ich mag keinen Krach). Und nur weil andere sich vermeintlich nicht um mein Wohlergehen oder um das meines Hundes kümmern, muss ich ja umgekehrt nicht dasselbe tun.
Also ich flaniere da sicher nicht auf und ab oder gehe extra dran vorbei, aber wenn wir in so ne Situation geraten finde ich das halt nicht nervig, sondern ne super Gelegenheit um das zu trainieren. Und würde es den Besitzer der anderen Hunde stören, dass sein Hund da Terz am Zaun macht, könnte er ja seine Hunde wegpacken oder entsprechend erziehen.
Hat übrigens bei uns super funktioniert, wir können problemlos an solchen Hunden die hinterm Zaun Krawall machen vorbeigehen.
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In Ermangelung eines Zaunes an nem Weg, an dem der Hund pöbelt, wird hier nicht am Zaun gepöbelt. Kommen wir unverhofft an einem Zaunpöbler vorbei nutze ich das sogar sehr gerne um meinem beizubringen, auch bei eskalierenden Hunden ruhig zu bleiben (zumindest wenn der Zaun einen vertrauenserweckenden Zustand hat).
Muss auch nicht sein, dass ein Hund, der das nicht kennt und sich gerade Todesdrohungen gegenüber sieht, deswegen vor ein Auto hüpft.
Naja, da gibt es doch ne recht einfache Lösung, entsprechende Leine an den Hund und der hüpft nicht auf die Strasse. Aus genau solchen Gründen finde ich es auch ziemlich unverantwortlich mit unangeleinten Hunden an befahrenen Strassen entlangzulaufen (selbst wenn man von ausgeht der Hund ist nicht schreckhaft und würde niemals nie auf die Strasse springen). Und ob da jetzt ein Hund bellt, ein Fahrzeug ne Fehlzündung hat, irgendwo ein Böller gezündet wird, ne Katze plötzlich durch ne Hecke gebrettert kommt, es gibt doch unzählige Sachen die einen erschrecken können.
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Ich glaub ich bin zu alt für diese Welt, da kommen Menschen und wollen Hilfe, kommen dann Antworten bei rum die ihnen nicht gefallen, ist man beleidigt wie ein Kindergartenkind und wirft mit dem Begriff "übergriffig" um sich. BTW seit wann wird der denn so inflationär verwendet?
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selbst auf städtischen Baustellen, wie hier doch kürzlich irgendwo gepostet wurde
Nachdem man als Privatperson hier von der Gemeinde gesagt bekommt AdBlue wäre erlaubt um das Grünzeug auf dem Gehsteig und Hof zu entfernen , weil das ja nur Harnsäure ist wundert mich da auch gar nix mehr. Und gefühlt bin ich die einzige hier weit und breit die meistens das Grünzeug einfach wuchern lässt, weil händisch ausreißen einfach so anstrengend ist. Der Rest im Dorf sieht das irgendwie viel lockerer, da kommt über AdBlue, Streusalz, Essig, Roundup usw alles aufs Pflaster.

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Ich vermute mal in der Welt da draussen außerhalb des Dogforums würden keine 5 Prozent irgendwo nachfragen

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So sieht das alte Halsband aus, toll finde ich auch, dass die Sicherheit des Halsbandes nicht an der Steckschnalle hängt, sondern man 2 Ringe hat um die Leine einzuhängen.
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Dankeschön, leider sind es die nicht, wobei 1000dogs könnte es dennoch gewesen sein. Hmmm.
Die Schnalle ist aus durchsichtigem Kunststoff und es sind 3 LEDs in grün, blau und rot.
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Irgendwo ist das so eine typische "in diesem Forum ist das halt so"-Sicht. Ein Hund, der sich hinlegt, zeigt automatisch Jagdverhalten. Immer und überall und jeder Hund. Hunde können sich gar nicht aus anderen Gründen hinlegen.
Daß dem nicht so ist, sollte eigentlich klar sein. Ein Hund kann sich auch hinlegen, weil er höflich ist oder merkt, daß der andere Hund unsicher ist. In vielen Situationen bleibt ein Hund auch liegen bis der andere da ist, schnüffelt im Liegen und läßt ihn vorbei gehen. Oder steht auf, wenn er merkt, daß das für den anderen in Ordnung ist. Es gibt nicht nur den einen Grund für Hund legt sich hin.
In diesem Fall fehlt völlig, wie sich der Hund verhält während der andere nähert. Schaut er ihn die ganze Zeit an und beobachtet ihn? Oder wendet er den Kopf ab, schnüffelt am Wegrand o.ä? Beides sind zwei komplett unterschiedliche Situationen.
Er möchte quasi warten, bis der Hund auf seiner Höhe ist und geht dann in die Leine.
Dummerweise startet dieser Hund um den es im konkreten Fall aber geht durch, sobald der andere Hund in Reichweite ist. Da ist nix mit klein machen, liegen bleiben, abwarten ob der andere herkommt zum schnüffeln usw.
Heute bin ich übrigens deutlich rabiater wenn fremde Hunde sich uns in unfreundlicher Absicht nähern, meine Abfangqualitäten sind deutlich gestiegen in Vergleich zu meiner Hundehalteranfangszeit und zumindest auf dem Dorf mit immer den gleichen Menschen die man trifft, hat man dann auch langfristig Ruhe. Mir ist allerdings auch egal wenn ich den Ruf habe uns asoziale Hunde ziemlich nachhaltig vom Leib zu halten.
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Ich finde das Verhalten Hinlegen recht normal, machen viele Hunde, das Lospreschen muss man jedoch in den Griff bekommen.
Leider wird das Hinlegen meist mit drohendem Starren kombiniert, würde der Hund da entspannt liegen (das Lospreschen zeigt ja, der Hund ist da alles andere nur nicht entspannt), wäre das natürlich ok.
Mein Hund findet aufgrund eines Labradors in der Nachbarschaft, der irgendwann bei Hundebegegnungen mit hinlegen und lospreschen angefangen hat, später nur noch geifernd in der Leine hing und inzwischen nach 2 Jahren Training sitzen bleibt, immernoch starrt und aber nur noch kurz auslöst, Labradore nicht mehr so richtig klasse.
Leider scheinen doch so einige Hunde nicht immer so freundlich in Hundebegegnungen zu gehen wie ihre Besitzer meinen, hab einen Hund an dem ich sehr gut Hundesprache lernen konnte, da er mir sofort anzeigt (er wird dann selbst sehr angespannt, bei nicht so netten Hunden denen wir begegnen) ob ein entgegenkommender Hund neutral oder freundlich ist. Auch wenn wir in den allermeisten Fällen an unfreundlichen Hunden gut vorbeilaufen können, muss er sich nach solchen Begegnungen immer erstmal "den Stress abschütteln".