Beiträge von Agamo

    Wobei ich auch denke, dass Hundehalter mit bestimmten Hunden da noch sensibler drauf reagieren, einfach weil ihnen dieses Misstrauen so häufig widerfährt.

    Ja, nachvollziehen kann ich das auch, vor allem wenn man selbst alles tut, damit der eigene Hund unauffällig durchs Leben kommt.

    Aber wenn ich entsprechende Hunde (und das müssen ja nichtmal Sokas sein, extrem grosse Hunde z. B. dürften auch eher Unbehagen bei anderen Menschen auslösen) halte, muss ich einfach damit rechnen, dass da andere Menschen misstrauisch, sich eher ängstigen usw.

    Mein Hund ist eher klein (14kg) und hat ein harmloses Aussehen, aber es gibt dennoch Menschen die vor ihm Angst haben (schon alleine die Tatsache, dass es ein Hund ist macht ja manchen Menschen Angst). Dann sehe ich das doch nicht als persönliche Beleidigung, die Menschen denen wir auf der Strasse begegnen kennen uns ja eher nicht und wissen nicht wie er wirklich drauf ist.

    Viel Cortisol macht Bauchfett

    Und was macht dicke Oberschenkel/Hintern? Hab das Problem nämlich nicht am Bauch, ok, bei mir ist es eher Jammern auf hohem Niveau, aber leider geht bei mir zuerst die Brust quasi komplett weg, bevor sich an den Oberschenkeln so richtig was tut (da bin ich dann mit dem Gewicht aber an der unteren Grenze vom Normalgewicht, was ich eigentlich nicht anstrebe). Hab mich eigentlich damit abgefunden, dass meine Genetik einfach so ist.

    Hallo

    Ich weiß nicht was du für einen Hund hast.

    Aber einen Springer spaniel (zwei Jahre alt) durch gassi gehen und Partie machen aus zu lasten ist nahezu unmöglich.

    Also wenn du mit deinem Springer Spaniel wirklich arbeiten würdest (bietet sich ja die Jagd an) müsstest du dir keine Gedanken über Auslastung beim Gassi machen :winking_face_with_tongue: Im Gegenteil, dann wäre Gassi die Freizeit in der sich der Hund von der Arbeit erholt.

    Wenn dein Hund (egal welcher Rasse) nach dem Gassi aufdreht ist er dabei nicht zu wenig "ausgelastet" worden sondern es ist ihm zuviel Input, was nicht heisst, er braucht insgesamt weniger Beschäftigung, sondern er braucht die richtige Beschäftigung/Gassi das anders aussieht wie bisher.

    Und weil ich mich ungern auf eventuelle Zeugen und Richter, die das dann auch entsprechend so sehen, verlasse bin ich ganz klar Fraktion "ich bin dafür zuständig solchen Ärger von meinem Hund fernzuhalten". Die Auswirkungen, die die Abwehr in uns reinkrachender Hunde für mich hat, sind einfach nicht so schlimm wie sie schlimmstenfalls für meinen Hund rechtlich und gesundheitlich (meiner wiegt ja auch nur 14 kg) wären.

    Ich glaube den allermeisten Haltern von Zaubpöblern ist das Verhalten einfach egal, bzw es ist ja so schön einfach den Hund in den Garten zu werfen und sich nicht mit ihm zu beschäftige. Und wenn es stört scheint der Leidensdruck dann doch nicht gross genug zu sein, um entsprechend Energie in die Erziehung zu stecken. Aber hier auf dem Dorf gibt es auch wirklich viele, die stört das einfach nicht, da bellt ein Hund halt hinterm Zaun, wie der Hahn morgens kräht und zu unmöglichen Zeiten die Kirchenglocken läuten.

    Jeder Hundehalter, der über gesunden Menschenverstand verfügt, weiß dass der Hund, der hinterm Zaun pöbelt sich dabei aufregt.

    Geht die Person jetzt trotzdem auf und ab und provoziert damit noch absichtlich und das zum wiederhholten (!) Mal, obwohl schonmal jemand genervt den Hund weggeholt hat, empfinde ich das als so dermaßen dumm dreißt, dass von mir ein entsprechendes Echo kommt.

    Keine Diskussion, um dem anderen ein trotziges "ich darf das aber" zu ermöglichen.

    Hmm, schonmal überlegt, dass der HH auf der Strassenseite evtl dasselbe denkt?

    Jeder Hundehalter der über gesunden Menschenverstand verfügt weiss, dass der Hund hinterm Zaun Stress hat und wenn schon der Hundehalter des Zaunpöblers es nicht für nötig hält da was zu machen, muss ich das ja als Fremder auch nicht. Und wurde der Hund weggeholt kann er ja schlecht weiter am Zaun pöbeln :winking_face_with_tongue:

    Äh, wie denn sonst? Also ich hab meinen Hund nicht stur am Halsband vorbeigezerrt als uns der erste Leinenpöbler entgegen kam. Ich hab natürlich geschaut, dass wir da so stressfrei für uns wie möglich vorbeikommen. Klar gibt das Ansprache/Unterstützung für meinen Hund, damit er weiss was ich in solchen Situationen erwarte. Und nein, das bedeutet nicht, dass man sich den nächsten Leinenpöbler sucht oder gar auf und ab geht. Aber gibt nunmal Situationen, da lässt sich so ne Begegnung nicht vermeiden und dann wird das natürlich genutzt .