Nee, meine hat eine Handschlaufe und dann noch eine Schlaufe direkt hinterm Karabiner.
Komisch, wenn du die Fotos weiter klickst, ist das bei manchen Produktbildern auch so. Nur nicht bei der rot-schwarzen Leine.
Nee, meine hat eine Handschlaufe und dann noch eine Schlaufe direkt hinterm Karabiner.
Komisch, wenn du die Fotos weiter klickst, ist das bei manchen Produktbildern auch so. Nur nicht bei der rot-schwarzen Leine.
Mrs Barnaby meine Leine ist von Arctic Wolf und ich liebe sie sehr. Alu-Twistlock-karabiner, Kurzführer, Bungeeleine integriert.
Mein Hund wiegt zwar bloß 18kg aber ich würde behaupten er ist eher zugstark.
Und ich habe mich gefragt, ob das wieder eine KI-antwort war ![]()
Ich bin noch nicht so mit KI vertraut und checke nicht immer, was mit KI verfasst ist, gerade im Forum.
Ist Das wahrscheinlich mit KI verfasst?
Wär ja eigentlich schön, wenn das dann kenntlich gemacht wird?
Haha, was versucht und es hat nicht nicht geklappt.
Wanja wandelt Aufregung gern in Bewegung um. Wenn wir Hunde sehen und es ergibt Sinn, weiter zu gehen, dann ist es in Ordnung für mich, dass er zieht wie ein Ochse, solange er auf seiner Seite bleibt und sich immer wieder vom anderen Hund abwendet und irgend etwas anderes macht (außer markieren und rumprollen).
Wir waren im Zug joggen und uns kommt ein Hund entgegen, der offensichtlich auch nicht entspannt bei Hundebegegnungen ist. Die Halterin geht etwas an den Rand, die Begleitung stellt sich auch in die Sichtachse. Ich nehme beide Hunde kürzer, entscheide mich aber weiter zu laufen, weil das für Wanja eben oft mehr Sinn ergibt.
Naja, irgendwie große, stille Aufregung auf allen Seiten und entweder verheddere ich mich in der Zugleine oder Wanja läuft mir vor die Füße und ich falle volle Rotze hin und slide ein bisschen der Länge nach weiter.
Willy gibt keinen Pieps von sich und bleibt stehen, Wanja gibt keinen Pieps von sich und bleibt stehen und zieht nicht in Richtung anderer Hund. Anderer Hund gibt auch keinen Pieps von sich.
Dies ist dennoch keine Methode, die ich noch einmal anwenden möchte. Allerdings muss ich schon schauen, wie ich das nächste Mal dann handle. Langsam werden und am Fremdhund vorbeigehen ist auch nicht so optimal, weil die Erregung im Lauf unter Zug sehr hoch ist. Da wird Abwenden sehr schwierig. Am besten wären wir wohl auch stehen geblieben, aber das hat das Gegenüber auch gewählt.
Wenn der Abstand groß genug ist, ist allerdings rennen das Beste, auch wenn das vielleicht blöd für den anderen Hund ist. Aber dann ist die Situation schneller vorbei, immer wieder aufgeregt angeguckt werden ist ja auch sehr unangenehm.
Er rennt meistens ganz gut weiter, auch bei Wildsichtung.
Ansonsten würde ich sagen, dass er mehr nicht pöbelt als das er pöbelt, wenn wir Hunde begegnen. Es also immer besser schafft sich umzuorientieren. Die Aufregung ist aber immer groß. Gestern fand ich es sehr niedlich. Wir mussten leider ein bisschen hinter einem anderen Hund gehen (20Meter Abstand und immer wieder stehen bleiben), weil mein Auto in 100Metern Entfernung da stand. Wanja hat dann irgendwann an meinen Händen Geschlecht, weil er dachte da sind Leckerlie. Die waren leider aus, aber das war süß und gut zu wissen, wofür er sich dann entscheidet :)
Advantix, sowie alle repellierenden Mittel kann man maximal bei ganz kurzhaarigen Hunden verwenden. Sobald ein wenig Plüsch vorhanden, haben diese Mittel keine Chance, weder beim Repellieren noch bei der zuverlässigen Abtötung. Leider.. .
Kann ich jetzt für uns gar nicht bestätigen und die letzten 2 Jahre hatten wir auch viele Zecken. Vor der advantix-gabe hatte Theo schon früh im Jahr 3 Zecken, danach wieder lange Ruhe. Und der hat langes Wuschelfell
Hat er auch viel Unterwolle?
Ich geb meinen beiden mit viel Deckhaar und Unterwolle normalerweise keine Spot-ons, weil ich nicht richtig auf die Haut träufeln kann. Da fühle ich mich den Tabletten, bald der Spritze auf der sicheren Seite.
Aber Willy geht es dann trotzdem um sich. Die ist eine Hundepersönlichkeit, die sich emotional sehr gut von Menschen abgrenzen kann.
Hm, eigentlich sollte das da oben stehen...schon wieder komisch korrigiert.
Lauretti ich finde das klingt nach einem ganz guten Arbeitsfeld für den passenden Hund. Ich habe keine Ahnung von Dackeln, aber auch die klingen mit deiner Einschätzung nicht unpassend.
dragonwog hat sich auf ihrem Blog mit Studien befasst, die untersucht haben, wie sich die Emotionen von Halter*innen auf ihre Hunde auswirken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich Hütehunde (ich glaube es waren vor allem Norder Collies) sich weniger gut abgrenzen können als zB nordische Hunde und Hunde vom Urtyp.
Ich nehme meine Hunde (Husky und Huskymischling) mit in die Wohngruppe für junge Erwachsene von denen die meisten ne Traumafolgestörung haben. Gerade Willy, der Mischling, schafft es mit ihrer besonderen Art irgendwie Schmerz zu lindern.
Sie ist irgendwie so freundlich und auf eine gute Art aufdringlich. Sie ist erst "hallo, hier bin ich" und dann auf einmal wird sie super still wenn sie gestreichelt wird. Sie bleibt dann ganz dich an der Person und verkriecht ihren Kopf im Arm oder so.
Ich hab so oft erlebt, dass Menschen irgendwie ihre Trauer loslassen konnten oder dann in stiller Freude Zeit mit diesem Hund verbracht hat. Menschen fühlen sich richtig oft ganz besonders in Willys Gegenwart.
Aber Willy geht es dann trotzdem um sich. Ich Arbeitsumfeldnersönlichkeit sich emotional sehr gut von Menschen abgrenzen kann.
Wanja ist eigenartig und lässt sich schon mal gern den Bauch kraulen.
Beide sind auch irgendwie etwas durchgeknallt, was auch verbindend für die jungen Leute ist ![]()
Meistens liegen die beiden aber rum, schlafen und sehen süß aus. Das reicht auch oft.
Ich glaube es braucht die richtige, menschenfreundliche Hunde-Persönlichkeit, die sich auch abgrenzen kann, einen Mensch, der den Hund im Auge hat und ein Arbeitsumfeld, das auch mal zufrieden ist, den Hund einfach anzuschauen.