Beiträge von Naryth

    Ich habe es eher als Markieren interpretiert, weil es ja GENAU vor die Tür gemacht wurde, hinter der ich mich befand, bzw. durch den Türspalt.

    Ich hab einen Rüden, der genau das eben aus reinem Stress und Unsicherheit heraus gemacht hat. Lass da wirklich einen guten Trainer drüber schauen. Nach 2 Wochen Hundehaltung ist es idR noch sehr schwer ein zu schätzen, aus welchem Grund genau der Hund das jetzt macht.

    Genau so gilt das auch für eure anderen Punkte, an denen ihr grad arbeitet.

    Ja doch. Sobald der Hund eine Vorerkrankung hatte, ist die Neuaufnahme ausgeschlossen. das gilt sogar für 6 Monate alte Hunde mit überstandener Giardien Infektion. Die Agila hat es selbst so geschrieben als Reaktion auf eine Nachfrage bei Trustpilot...

    Ging es da um eine OP oder Krankenversicherung? Abgesehen davon... ich bin so böse und würde den Abszess halt einfach nicht angeben :shushing_face: das ist ja jetzt normalerweise keine chronische Geschichte.


    Wo soll der Hund so plötzlich eurer Meinung eigentlich hin?

    Och bspw meine Mama hätte gerne genau so einen Kandidaten :rolling_on_the_floor_laughing: gerade für kleinere Hunde findet sich ja doch leichter ein Platz. Allerdings sehe ich da eher das Problem, als Anfänger seriöse von unseriösen zu unterscheiden.


    Wegen dem versichern, doch das geht. Mitunter wirds teurer und akute Krankheiten werden ausgeschlossen, aber wenn du eine Versicherung willst dann geht das schon noch.

    Sicher? Also zb Agila schließt aus, einen Hund, der bereits einmal erkrankt war, aufzunehmen.

    Das wäre mir neu, dass man wegen eines simplen Abszesses einen Hund nicht mehr versichern kann und ich hab 4 Hunde bei der Agila versichert (allerdings nur OP).

    Naja also wenn das neue zu Hause für den Hund passt, vergisst der das relativ schnell wieder. Hier hat kein Hund dem alten zu Hause länger als ein paar Stunden nach getrauert…

    Ein paar Stunden?

    Mmh. Normalerweise warten Hunde doch recht lang, dass ihr Mensch sie wieder abholt. Vielen fällt Betreuung durch andere ja schon schwer. Dass es allen da so leicht fällt, abgegeben zu werden, bezweifle ich sehr stark.

    Ich kam da halt nur von den 13 Hunden sprechen, die ich hier mittlerweile hatte (12 aktuell). Nach ein paar Stunden oder spätestens nach der ersten Nacht war bei allen das Thema durch und die sind hier im Alter von 8 Wochen bis 7 Jahren eingezogen. Außerdem alle von verschiedensten Rassen.

    Wenn ein Hund abgegeben wird, ist das in den meisten Fällen für den Mensch am härtesten. Jetzt mal Wanderpokale, die unter dem ständigen Wechsel natürlich leiden, ausgeschlossen.

    Mein Terrier-Mix bspw war 4 Wochen auf der Pflegestelle, als wir sie abgeholt haben, die hat sich nichtmal umgedreht, als ich mit ihr zum Auto gegangen bin 🤷🏻‍♀️

    Hati, den ich 7-Jährig übernommen hab, genau so.

    Für den Hund wäre es zumindest schön, wenn Du Dich zeitnah entscheiden würdest, ob Du ihn behältst oder nicht. Für ihn wird der Abschied immer schwieriger, je mehr er sich an Dich gewöhnt.

    Naja also wenn das neue zu Hause für den Hund passt, vergisst der das relativ schnell wieder. Hier hat kein Hund dem alten zu Hause länger als ein paar Stunden nach getrauert…

    Auch die Hunde nicht, die bereits Jahre bei den Vorbesitzern waren.

    5x Seresto für große Hunde (daraus kann man wunderbar Halsbänder für 10 Hunde machen 🤭)

    10x 20kg Happy Dog (5x High Energy 5x Sportive)

    100m Wildzaun-Set. Dann können sie ab Juni/Juli den gesamten Garten nutzen.

    Wie lange kommst du mit dem Futter hin? Allein dafür gehen ja schon 500€ drauf, oder? 🙈

    Das ist ja nur das Futter für die Jungs, da reicht das ca. 3-3 1/2Monate. Und ja das sind ca. 500€. Die anderen 5 bekommen anderes Futter 😆

    Da fällt mir ein:

    10x 15kg Markus Mühle Naturnah 😂 (reicht auch ca. 3 Monate)

    Der Hund hat sich bereits innerhalb der ersten Woche an den Menschen orientiert, hat getrunken, gefressen, sich durch Körperkontakt beruhigen lassen, fuhr Fahrstuhl, ging problemlos raus, ging selbst mit Schmerzen nicht nach vorne und hat 7 Stunden am Stück durchgehalten, bevor etwas daneben ging in der Wohnung.

    Jetzt Woche 2 - er geht freudig zum Tierarzt, ist deutlich ruhiger, braucht nicht mehr andauernd Körperkontakt.


    Das ist pflegeleicht!

    Genau das war auch mein Gedanke. Wenn das nicht pflegeleicht ist, habe ich mit einer Ausnahme ausschließlich absolute Monster hier :grinning_squinting_face:

    Da sind Pipi-Unfälle nach 7 Stunden und Anhänglichkeit/benötigen von Körperkontakt das wenigste. Ich will gar nicht alles schreiben, was ich schon hatte und was mit einem "Blindkauf" im TS schnell mal passieren kann (wovon ich am Anfang des Threads ausging), nicht, dass ich noch jemanden verschrecke 😆

    Aber jetzt mal Ernst: Die hier geschilderten "Probleme" sind eigentlich absolut nichts tragisches und nichts was in irgend einer Weise auf einen "Problemhund" schließen lässt. Zumindest anhand dessen was geschrieben wurde. Vor allem, wenn sich das alles nach nur einer Woche schon einpendelt.

    Man sollte sich halt bewusst sein, dass es im Laufe des Hundelebens noch viel "schlimmer kommen kann", als das, was beschrieben wurde. Wenn der Hund mal krank ist, evtl chronisch krank wird, einfach nur alt wird etc.

    Da können dann solche Sachen, wie Inkontinenz, Demenz (ja gibts auch bei Hunden) etc. dazu kommen. Soetwas schränkt natürlich im Alltag nochmal mehr ein und wenn das aktuelle schon ein Problem dar stellt, macht es mir halt etwas Sorgen, was dann wäre, wenn der Hund eben bspw im Alter oder durch Krankheit entsprechendes entwickelt.

    Unser Malteser-Senior mit 15 1/2 Jahren kann bspw nicht mehr länger als 1-2h einhalten (und das auch nur, wenn er schläft) und ist manchmal schon leicht verwirrt, darauf muss man dann gesondert Rücksicht nehmen.

    Ich will absolut nicht den Teufel an die Wand malen, lediglich etwas die rosarote Brille ablegen und zeigen, dass der aktuelle Zustand absolut kein "worst-case" ist.

    Aber: In viele Sachen kann man rein wachsen.

    Man sollte sich nur einfach Gedanken machen, ob man damit klar kommt und man eventuelle Einschränkungen in Kauf nehmen kann.