Beiträge von Naryth

    Für den Hund wäre es zumindest schön, wenn Du Dich zeitnah entscheiden würdest, ob Du ihn behältst oder nicht. Für ihn wird der Abschied immer schwieriger, je mehr er sich an Dich gewöhnt.

    Naja also wenn das neue zu Hause für den Hund passt, vergisst der das relativ schnell wieder. Hier hat kein Hund dem alten zu Hause länger als ein paar Stunden nach getrauert…

    Auch die Hunde nicht, die bereits Jahre bei den Vorbesitzern waren.

    5x Seresto für große Hunde (daraus kann man wunderbar Halsbänder für 10 Hunde machen 🤭)

    10x 20kg Happy Dog (5x High Energy 5x Sportive)

    100m Wildzaun-Set. Dann können sie ab Juni/Juli den gesamten Garten nutzen.

    Wie lange kommst du mit dem Futter hin? Allein dafür gehen ja schon 500€ drauf, oder? 🙈

    Das ist ja nur das Futter für die Jungs, da reicht das ca. 3-3 1/2Monate. Und ja das sind ca. 500€. Die anderen 5 bekommen anderes Futter 😆

    Da fällt mir ein:

    10x 15kg Markus Mühle Naturnah 😂 (reicht auch ca. 3 Monate)

    Der Hund hat sich bereits innerhalb der ersten Woche an den Menschen orientiert, hat getrunken, gefressen, sich durch Körperkontakt beruhigen lassen, fuhr Fahrstuhl, ging problemlos raus, ging selbst mit Schmerzen nicht nach vorne und hat 7 Stunden am Stück durchgehalten, bevor etwas daneben ging in der Wohnung.

    Jetzt Woche 2 - er geht freudig zum Tierarzt, ist deutlich ruhiger, braucht nicht mehr andauernd Körperkontakt.


    Das ist pflegeleicht!

    Genau das war auch mein Gedanke. Wenn das nicht pflegeleicht ist, habe ich mit einer Ausnahme ausschließlich absolute Monster hier :grinning_squinting_face:

    Da sind Pipi-Unfälle nach 7 Stunden und Anhänglichkeit/benötigen von Körperkontakt das wenigste. Ich will gar nicht alles schreiben, was ich schon hatte und was mit einem "Blindkauf" im TS schnell mal passieren kann (wovon ich am Anfang des Threads ausging), nicht, dass ich noch jemanden verschrecke 😆

    Aber jetzt mal Ernst: Die hier geschilderten "Probleme" sind eigentlich absolut nichts tragisches und nichts was in irgend einer Weise auf einen "Problemhund" schließen lässt. Zumindest anhand dessen was geschrieben wurde. Vor allem, wenn sich das alles nach nur einer Woche schon einpendelt.

    Man sollte sich halt bewusst sein, dass es im Laufe des Hundelebens noch viel "schlimmer kommen kann", als das, was beschrieben wurde. Wenn der Hund mal krank ist, evtl chronisch krank wird, einfach nur alt wird etc.

    Da können dann solche Sachen, wie Inkontinenz, Demenz (ja gibts auch bei Hunden) etc. dazu kommen. Soetwas schränkt natürlich im Alltag nochmal mehr ein und wenn das aktuelle schon ein Problem dar stellt, macht es mir halt etwas Sorgen, was dann wäre, wenn der Hund eben bspw im Alter oder durch Krankheit entsprechendes entwickelt.

    Unser Malteser-Senior mit 15 1/2 Jahren kann bspw nicht mehr länger als 1-2h einhalten (und das auch nur, wenn er schläft) und ist manchmal schon leicht verwirrt, darauf muss man dann gesondert Rücksicht nehmen.

    Ich will absolut nicht den Teufel an die Wand malen, lediglich etwas die rosarote Brille ablegen und zeigen, dass der aktuelle Zustand absolut kein "worst-case" ist.

    Aber: In viele Sachen kann man rein wachsen.

    Man sollte sich nur einfach Gedanken machen, ob man damit klar kommt und man eventuelle Einschränkungen in Kauf nehmen kann.

    Ich würde gerne in die Zukunft sehen und wissen, ob ein Hund wirklich "so viel zurückgibt"

    Ein Hund gibt nüchtern betrachtet erstmal gar nix zurück, außer ner Menge Arbeit und finanzielle Belastung. Sag ich mit 8 Hunden, die mir die Haare vom Kopf fressen und wegen denen ich nichtmal spontan ins Kino kann, geschweige denn Urlaub etc.

    Jetzt ist die Frage, die mir auch schon viele Leute gestellt haben: Wieso tu ich mir das an?

    Die Antwort ist ganz einfach: Ich mag es genau so und nicht anders.

    Den Großteil meiner Hunde habe ich auf Grund des Schlittenhundesports, aber bspw meinen ersten Hund und auch zwei weitere habe ich einfach nur, weil ich gerne Hunde habe, mit denen gerne unterwegs bin, gerne den Großteil meiner Freizeit mit ihnen verbringe, die Hunde gerne nachts im Bett habe und einfach 90% der Zeit mit ihnen genieße. Und das alles macht die "Einbußen" wieder wett. Eine Fahrt am Schlitten ist mir 10.000 Kinobesuche wert, das abendliche Kuscheln ist mir jeden Cent für s Futter wert, das gemeinsame durch die Natur Stromern ist mir jeden Urlaub wert…

    Ob ein Hund dann tatsächlich "was zurück gibt" liegt da eher am Menschen. Sprich, man muss es mögen was Hundehaltung so mit sich bringt, damit sich Hundehaltung "lohnt".

    Darüber solltest du dir Gedanken machen.

    Wenn man merkt, das alles ist nix für einen ist es auch keine Schande sich das ein zu gestehen, denn es bringt weder dem Hund noch dir was, wenn du dich dazu zwingst.

    Auf manchen Fotos wirkten, als würde es Grenzwerten nah an den Achseln sitzen, das kannst du aber am besten erfühlen, ob da noch ausreichend Platz ist, damit nix scheuert.

    Ansonsten find ich s gar nicht mal schlecht. Das X liegt halt nicht auf, aber das ist bei dem hohen Zugpunkt bei so nem Zwerg eh fast nicht möglich.

    Ich find den Hals sogar ganz gut, sofern man das anhand dieser Foto beurteilen kann, bei Sledwork ist ja oft eher das Problem, dass der Hals zu weit ist.

    Um das Geschirr aber tatsächlich gut beurteilen zu können, wäre es gut, die Fotos bei besserem Licht zu machen und auf einem Untergrund, wo der Hund nicht weg rutscht und richtig auf Zug gehen kann.

    hab grad aber bei sky dogs gesehen das das x back von nucka auch ohne verschlüsse ist.

    Von was redest du? Es gibt kein Nukka X-Back.

    Es gibt von Snowpaws:

    -Führgeschirre

    -normale X-Backs (ca. 60€ völlig normaler Preis)

    -Nukka (ca. 75€ von der Form her relativ einzigartig, rechtfertigt mMn den Preis)

    - 1-size-Nukka (90€ finde ich durchaus teuer, aber wenn man es als mitwachsendes Zuggeschirr braucht, nicht schlecht)