Bei Kleinanzeigen musst du, da du selbst nichts einschätzen kannst, auf Gedeih und Verderb glauben, was dir die Leute erzählen.
Wie dringend sie den Hund loswerden wollen (aus Gründen...), erkennst du daran, wem sie zu verkaufen bereit sind.
Bei Kleinanzeigen musst du, da du selbst nichts einschätzen kannst, auf Gedeih und Verderb glauben, was dir die Leute erzählen.
Wie dringend sie den Hund loswerden wollen (aus Gründen...), erkennst du daran, wem sie zu verkaufen bereit sind.
Edit:
Von Mod gelöscht, off topic.
Herzlichen Glückwunsch an beide Geburtstagscollies
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Gegen SDÜ kann man sich auch Salbe für die Öhrchen anrühren lassen, das war hier die Alternative beim schlecht fressen.
Die war auch für die Katze meiner Schwester die Rettung.
Immer Fingerling (oder Handschuh) anziehen um es aufzutragen, aber die Salbe wirkt genauso gut, wie Tabletten.
So, wie ich den Artikel verstand, versucht F etwas gegen das Monopol der Ketten zu unternehmen.
Der Mangel entsteht dadurch, dass die Ketten der gesetzlichen Regelung nicht nachkamen; zum Schaden der Tiere.
Wenn man die hiesigen Ketten und deren Preispolitik betrachtet, ist es nicht verwunderlich, wenn endlich etwas unternommen wird, um diesen Umtrieben den Riegel vorzuschieben.
Hier hatten sich die Preise bei Klinikketten (VOR der GOÄ-Änderung) verdoppelt.
Meine tiefe Anteilnahme und viel Kraft für die kommende Zeit.
Schlimm und tragisch ist primär diese Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und Ohnmacht; bei den Hinterbliebenen der Getöteten, bei der Besitzerin und ihrer Partnerin und deren Familie.
Diese Gefühle beherrschen aber auch die Öffentlichkeit. Der Vorfall hinterlässt nur Fragezeichen.
Der Hund hatte alle machbaren Tests und galt als unauffällig zuvor.
Umso unfassbarer wird das alles.
Wie kann man sich vor diesen Vorfällen schützen? Kann man das überhaupt?
Diese Hilf- und Ratlosigkeit schlägt sich emotional Bahn - in alle möglichen Richtungen und auch überbordenden Ideen.
Politisch wird das vermutlich in blindem Aktionismus gipfeln, um dem Sicherheitsempfinden der Bürger entgegenzukommen.
Die Welpen aus der Zucht sind einfach dauerhaft stigmatisiert. Was auch immer die Behörden entscheiden werden; mit Wissen um die Herkunft der Hunde werden sich wohl kaum Interessenten finden lassen.
Zudem werden diese Hunde der Seals trainiert.
Bei diesem Vorfall war der Hund nicht auf Menschen trainiert, zumindest hoffe ich das, denn das war und ist strafbar.
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Wenn du schon globale Bezugsgrößen herbeiziehen musst, dann stimmt wohl in der Argumentation was nicht.
Diese US-Diensthunde sind wohl nicht in Privathand und werden nicht auf den öffentlichen Wegen ausgeführt.