Ich habe das Xioami 13, hat Leica-Objektive und ist einfach nur super.
Akku hält gut und es lädt superschnell, Fotos genial und läuft einfach rund.
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Wie viel Gramm hat ein Cup?
Wegen der Verletzungen der Hände berufliche Einbußen - rechnet sich lebenslang; Berufsleben + spätere Rente, Therapie, um Albträume und Panikattacken zu bewältigen und natürlich ärztliche Behandlungen und Physiotherapie.
Da kann die Betroffene nur hoffen, dass die Halter versichert sind - bei diesen enormen Schädigungen wird die Versicherungssumme (je nach Deckungshöhe) voll ausgeschöpft werden.
Jeglicher Schaden, der über die - so überhaupt vorhandene - Versicherungsdeckungssumme hinausgeht, muss von den Haltern beglichen werden.
Diese Summe kann und sollte die Betroffene durchaus direkt von den Haltern zivilrechtlich einklagen.
Zivilrechtlich sollte man da holen, was nur zu holen geht, bei solchen Leuten.
Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.
Seine Rechte wahrnehmen ist doch aber etwas anderes, als darauf zu pochen
Naja, trifft halt beides zu. Die Verordnung hätte die Frau auch hinnehmen können.
Kein Mensch ist gezwungen, Widerspruch einzulegen.
Ist halt die Frage, ob man die Verordnung so gestalten kann, dass Hundehaltung nur bis Anzahl x und Größe y gestattet ist.
Wenn da nix geht, und die Damen entscheiden sich z.B Rottweiler, Dogo Argentinos oder ähnliche Größen zu halten und können wieder alles und jedes in beliebiger Anzahl halten, dann fände ich das Verbot sinnvoll.
Ja, Gefühle sind subjektiv. Ist doch klar.
Hier herrscht Meinungsaustausch - das hat mit Rechtsprechung nichts zu tun.
Eine Meinung kann trotzdem jeder haben und in meinen Augen gibt es keine größere Disqualifizierung als Hundehalter, wenn sich alle drei Hunde losreißen und einer (oder mehrere - ist ja weiter fraglich) töten.
Ich würde auch jemand, der seine Waffe nicht sicher wegschließt und jemand verletzt sich dadurch, nie wieder einen Waffenschein erteilen.
Das ist übrigens rechtlich ganz klar geregelt.
Findet ein Sportschütze wohl auch semi, wenn er nie wieder sein Hobby ausüben kann.
Diese Halter müssen derzeit auf ein Hobby verzichten und durch ihr Hobby wurde ein Mensch getötet.
Die Relation hinterlässt bei mir einen üblen Geschmack, weil es schlicht und ergreifend um ein Hobby geht.
Mir geht es nicht um Strafcharakter.
Wenn Menschen Hunde so führen - 3 große Hunde, die sich losreißen und töten, dann würde ich mich nie mehr sicher fühlen, wenn genau diese Menschen wieder Hunde halten.
Die Tumor-Theorie ist vom Tisch, der Hund wurde obduziert. Er hatte keinen.
Es bleibt wirklich ein fieser Beigeschmack - rechtliche Fristen hin oder her - durch diese Hundehaltung der Frau kam ein Mensch zu Tode.