Beiträge von Lachmöwe

    Die ganzen Mutmaßungen, wer wie was, in welcher schuldhaften oder selbst verantworteten Handlung zu bewerten ist, sind genau das - Spekulationen und sonst nix.

    Bitte geh zum Anwalt - so rasch wie möglich, das kann Klarheit verschaffen.

    Der Forumsspekulatius bringt, außer Verunsicherung, nix.


    Du brauchst einen Profi an/auf deiner Seite!

    Das Geld für die anwaltliche Erstberatung ist hier gut investiert!

    Gerade, weil die Frau keine Hundehaftpflicht hat und bei dir ggf. hohe gesundheitliche Folgen anstehen, selbst ohne OP sind die gravierend, wegen Verdienstausfall.

    Die rechtlichen Folgen und Besonderheiten kann ein Laie kaum überblicken.

    Polizei würde ich auch einschalten, zum einen wegen der Untätigkeit des OAs und zum anderen, wegen der Folgen bei dir und zum Dritten, wegen des fahrlässigen Umgangs mit dem Hund - entwischt, warnt nicht vor der Gefährdung und beeilt sich nicht, zu sichern und danach "führt" das Kind...

    Hier musst du auf deine eigene Sicherung deiner Ansprüche achten, was für die Leute daraus wird, ist deren Angelegenheit.

    Wenn die bereits wissen, wie ihr Hund tickt und so lax reagieren und obendrein dennoch nicht versichert sind, spricht das massiv gegen deren Verantwortungsbewusstsein.

    Bevor es ans sog. "Bremsgewicht" geht, sollten alle Hunde erst einmal gut im Gehorsam stehen.

    Diese Frau wurde wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt.

    Ob sie nun mit Fußfessel zu Hause sitzen darf oder nicht; für die Haltung dieser Rasse hat sie sich maximal disqualifiziert.

    M.E.n. zeigt ihr jetziges Bestreben, weiterhin Staffs halten zu wollen nur, dass sie vor Gericht nur Lippenbekenntnisse auf anwaltliches Anraten abgelassen hat, um glimpflicher davonzukommen.

    Nunja, rein meine Privatmeinung, bar jeglicher Rechtskenntnisse - rein emotional.

    40.000 Eur für ein Menschenleben - lächerlich. Leben ist unbezahlbar wertvoll, aber das rechtfertigt keine "Dumpingpreise".

    Die Strafe - ja, ich habe Vorbehalte gegenüber diesen Rassen. Ich komme aus Bayern und kenne zwei Halter mit AmStaffs, illegal, die jegliches negative Klischee - sowohl als Menschen, als auch als Hunden ggü. Artgenossen, bestätigen, ist sehr glimpflich in Anbetracht der katastrophalen Folgen.

    Wozu ausgerechnet diese Rasse vermehren und selbst nicht in der Lage zu sein, diese Hunde umweltsicher zu führen???

    Wozu diese Hunde in diesem enormen Umfang zu halten, ohne sie sicher führen zu können???

    Wofür braucht die Welt mehr von diesen Hunden????


    Ja, ich habe Vorbehalte gegenüber AmStaffs, Pits,....

    Hier (BY) sind leider Halter unterwegs, welche sog. Kampfhunderassen illegal führen und sich einen Scheiß um geltende Gesetze halten und jegliches Negativklischee zum Halterypus erfüllen.

    Meines Erachtens ist die Halterin exzellent anwaltlich beraten worden. Das gibt wohl eher nicht ihre eigene Einstellung wieder.

    Das Haltungsverbot ist insuffizient!

    Diese Frau sollte niemals wieder mit einem Hund über 7 kg in die Öffentlichkeit treten sollen.

    Einem einzigen.

    Leider gibt es die aktuelle Rechtslage nicht her, aber wenn es um die Entscheidung geht: Individueller Wunsch gegen Leben!!! der Menschen, dann bin ich für das Leben der Menschen.

    Die Frau, deren Hunde einen Menschen so derart töteten, dass der Ehemann seine Frau nur über Kleidung erkennen konnte, deren Bedürfnisse und Befindlichkeiten dürfen NIE höher als Menschenleben gewertet werden.

    Da die Gesetzeslage nur Hundehaltung ja oder nein hergibt, bleibt m.E.n., nur NEIN, denn auf diese Frau ist kein Verlass.