Meine tiefe Anteilnahme. Run free Lucas.
Beiträge von Lachmöwe
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Collie und Bordercollie könnten nicht unterschiedlicher sein…
LHC und BC vielleicht, aber manche KHC sind charakterlich näher an dem, was man vom BC erwartet als vom LHC...
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Ansonsten wird ja auch vermutet, dass am KHC mal Barsois beteiligt waren, das oder Greyhounds könnte man also auch mal zum Einkreuzen und zum KHC zurück ziehen in Betracht ziehen.
Jede Einkreuzung wird halt die Optik und/oder den Charakter beeinflussen, da muss man sich vorher entscheiden, was man eher in Kauf nimmt (zB Fehlfarben oder mehr Jagd-/Schutz-/Wachtrieb)
Hervorhebung von mir
Das würde bei meiner Dame so einiges erklären!
Am liebsten FQ zum ganzen Beitrag.
In Anbetracht des engen Genpools bei Collies, bleibt m.E.n. gar nichts anderes übrig, als andere Rassen einzukreuzen.
Ja, das wird den Charakter verändern, aber dafür wird die Rasse insgesamt gesunden und das erscheint mir wertvoller, als in diesen Inzuchtbahnen weiterzumachen, bis eben genetische Erkrankungen die ganze Zucht verderben.
Mme in Anfängerhänden, die Lassie in pflegeleichtem Fell wollen (ja, sowas gibt es), wäre mir solchen Leuten gnadenlos Schlitten gefahren.
Außerdem hat sie 64,5cm Stockmaß.
Eine andere KHC-Halterin bestätigte das bezügl. des Verhaltens für ihre Hündin ebenfalls.
Sie hatte zuvor einen BC.
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Jep.
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Butter mit selbstgebrauter Penicillinkultur.
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Wanderungen ja, wenn es dem Hund gefällt, aber dann ohne Steigungen oder gar Treppen. Gibt ja genug sanfte Steigungen oder ebenes Gelände.
Männlein hatte auch Arthrose und war dauerhaft auf Schmerzmitteln, damit konnte er durchaus mehrere km laufen auf ebener Fläche.
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Die ganzen Mutmaßungen, wer wie was, in welcher schuldhaften oder selbst verantworteten Handlung zu bewerten ist, sind genau das - Spekulationen und sonst nix.
Bitte geh zum Anwalt - so rasch wie möglich, das kann Klarheit verschaffen.
Der Forumsspekulatius bringt, außer Verunsicherung, nix.
Du brauchst einen Profi an/auf deiner Seite!
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Das Geld für die anwaltliche Erstberatung ist hier gut investiert!
Gerade, weil die Frau keine Hundehaftpflicht hat und bei dir ggf. hohe gesundheitliche Folgen anstehen, selbst ohne OP sind die gravierend, wegen Verdienstausfall.
Die rechtlichen Folgen und Besonderheiten kann ein Laie kaum überblicken.
Polizei würde ich auch einschalten, zum einen wegen der Untätigkeit des OAs und zum anderen, wegen der Folgen bei dir und zum Dritten, wegen des fahrlässigen Umgangs mit dem Hund - entwischt, warnt nicht vor der Gefährdung und beeilt sich nicht, zu sichern und danach "führt" das Kind...
Hier musst du auf deine eigene Sicherung deiner Ansprüche achten, was für die Leute daraus wird, ist deren Angelegenheit.
Wenn die bereits wissen, wie ihr Hund tickt und so lax reagieren und obendrein dennoch nicht versichert sind, spricht das massiv gegen deren Verantwortungsbewusstsein.
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Das liegt am Vorbild.
Der Labbi war garantiert zuerst im Wasser und als pflichtbewusster Colliewelpe muss man natürlich mit. 
Logisch.
Der Collie muss ggf. den Labbi aus dem Brunnen retten.