Das sind sehr viele Aspekte, welcher ein zukünftiger Hund erfüllen soll.
Vieles, was du erwartest, entsteht durch Erziehung - liegt also in deiner Verantwortung.
Genauso wichtig ist der Punkt, was du einem Hund bieten kannst?
Das sind sehr viele Aspekte, welcher ein zukünftiger Hund erfüllen soll.
Vieles, was du erwartest, entsteht durch Erziehung - liegt also in deiner Verantwortung.
Genauso wichtig ist der Punkt, was du einem Hund bieten kannst?
So, wie du den Hund charakterlich beschreibst, rate ich dringend von einer Privatvermittlung deinerseits ab!
Das ist ein potentieller Rückläuferkandidat und mit den gesundheitlichen Baustellen obendrein, auch noch schwer zu vermitteln.
Wenn du ihn ohnehin nach D mitbringen willst, kannst du dir ja auch hier eine Orga suchen, die ihn online präsentiert und vertragliche Belange regelt.
Die Katze würde ich sofort auf Nierendiät einstellen - grenzwertige Nierenwerte bei SDÜ bedeuten CNI.
Ist dein TA für Innere Medizin qualifiziert? Sonst würde ich die Katze in der TK vorstellen, damit die wenigstens sinnvoll mit den Werten umgehen können.
CNI sieht man nicht im Schall, aber übermäßiges Trinken und Pinkeln und die Werte sprechen eine eindeutige Sprache.
Die TS-Verträge enthalten entweder Übernahme/Übernehmer als Begriffe.
Wenn explizit ein Eigentumsübergang genannt wird, spricht das für einen besseren Vertrag.
Schwammige Formulierungen bezüglich Orga und übernehmender Person, sind häufig.
In deiner Lage würde ich mir den Schuh, was die Orga vertragsrechtlich veranstaltet, gar nicht anziehen.
Für dich und den Hund bringt die Orga wesentliche Vorteile, nutze die, denn euch hilft das.
Außerhalb des DF kenne ich bestenfalls 2-3 Hundehalter, die sich der rechtlichen Problematik bei diesen Verträgen bewusst ist, alle anderen wollen Hund x - die Orga will abc, sind die sich einig, wird das Papier unterschrieben (egal, was da drin steht) und fertig.
Das ist die Realität außerhalb des DFs.
SDÜ bei Katzen maskiert häufig eine chronische Nierenunterfunktion.
Unbedingt Nierenwerte checken und dabei die SDÜ berücksichtigen - wenn da Nierenwerte gerade so im Normbereich liegen, kann man von einer CNI ausgehen.
Die SD ist der Taktkörper für alle Abläufe im Körper; entgleist diese, sind bei Katzen oft Herz und/oder Nieren davon geschädigt.
Bei der Vermittlung von Pflegehunden - wie in deinem Fall - würde ich das über die Orga machen.
Grund: Du bist aus der Gewährleistungshaftung raus und die Bandbreite der Vermittlungschancen steigt obendrein.
Der Vertrag unterscheidet sich leider nicht signifikant von den sonstigen Verträgen im TS.
.
Die Vorteile für dich und den Hund sprechen pro Orga-Einbindung.
Klären solltest du auf jeden Fall, wer bei der Vermittlung das letzte Wort pro/contra eines Interessenten, das letzte Wort hat.
Auch, wer die Terminierung von Besuchen entscheidet, muss vorab geklärt werden.
Ich würde maximal einen Eigentumsvorbehalt von höchstens 12 Monaten unterzeichnen, wenn danach das Eigentum an mich übergeht.
Warum würdest du dich darauf einlassen?
Nur dann, wenn ich das Tier perfekt passend finde, ließe ich mich auf einen knapp befristeten Eigentumsvorbehalt ein, bevor dann das volle Eigentumsrecht auf mich übergeht.
Einen klaren Kaufvertrag ziehe ich immer vor.
Es soll da in der Jagdhundeausbildung Trainer geben, die alles positiv aufbauen und dann, nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung, diese Ergebnisse absichern.