Beiträge von Lachmöwe

    Bei mir hinterlässt der Film ganz viele Fragen.

    Offensichtlich ist der Mensch intelligent und beruflich an Recherchen gewohnt.

    Warum googelt er nicht, ob so etwas konservativ heilen kann?

    Warum nicht zeitnah eine Zweitmeinung holen?

    Warum nicht - spätestens, wenn die ersten Schwierigkeiten mit den Aluschienen auftauchen, Zweitmeinung!!!

    Warum immer wieder dorthin und nicht in eine darauf spezialisierte Klinik?

    Der Unfall wäre vollständig vermeidbar gewesen, spätestens nach den Aluschienen, googeln, Spezialisten aufsuchen...

    Vieles aus dem Film hinterlässt bei mir nur Fragen und Verständnislosigkeit. Auch, dass so gar nicht geschont zu werden schein.

    Aus Erfahrung mit einem Kater ist mir der Prozess - wann Schlussstrich ziehen und wie lange und mit welchen Methoden intervenieren Besitzer und TÄ weiter, bekannt.

    Mit dem Julibär habe ich alle Behandlungsregister, Intensivstation, wochenlang mit Sonde zu Hause,.... , gezogen.

    Heute würde ich beim Bärchen anders agieren - damals war es so, wie es war. Nicht alles, was möglich ist, wirkt im Nachhinein im Sinne des Katers.

    Bei einem jungen Hund, hätte ich jedoch auch alles versucht, um ihn gesund zu bekommen. Mein Weg wäre in diesem Fall jedoch deutlich kritischer bezügl. der Erstbehandlung und der weiteren Ärztewahl ausgefallen.

    Jella

    Wenn du ein schwerkrankes Tier - dessen Krankheitsursache endlich erkannt wurde - päppeln musst, ist der Stress mit einer Versicherung in einer ganz anderen Liga.

    Hätte Lassie diese Akten zu Beginn der Versicherung angefordert, kein Ding.

    Krankes Tier, unterschwellige Drohungen, weil man ja auskunftsplichtig sei, sonst würde der Schutz nicht greifen, ist unverschämt!

    So nicht!

    Habe ich denen auch ganz klar geschrieben, nachdem sämtliche Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden.

    Nebenbei; Pandemiegeschehen und Seuchengeschehen (ASP, Aujetzki,... ) werden jetzt ausgeschlossen und die Beilträge erhöht.

    Darf dein Hund in der Natur in Teiche, Flüsse, ...? Da weißt du gar nicht, ob, und falls ja, was da kreucht und fleucht.

    Mme Collie darf in so ziemlich jegliche Gewässer, trinkt vorzugsweise aus den Ententeichen, plantscht in Seen und Flüssen und ist gesund und munter.

    Deine Sorgen bezüglich der Teichfauna, gerade bei so einem Miniteich, sind wirklich übertrieben.

    Bei mir hat Lassie die Krankenakte von keinem Tier zu Vertragsabschluss verlangt - hätte ich völlig ok gefunden, wenn sie es verlangt hätten.

    Das Geschiss jetzt, sobald irgendeiner was hat, jenseits Impfungen, nervt stattdessen ungemein.

    Ist schon schlimm genug, wenn das Getier krank ist, aber sich obendrein noch mit der Versicherung rumzuärgern, ist übel.

    In der letzten Mail diesbezüglich, fand ich da sehr deutliche Worte.

    Kaluelo

    Bei Lassie dauert es immer ewig, meist 1-2 Widersprüche und mindestens zwei Wochen, bis sich da was tut.

    Bei Sachen, die keine Impfung sind, fordern sie die Krankenakte der letzten zwei Jahre an und wehren sich, wie sie können.

    Bislang wurde, nach etlichem Gezockere, immer gezahlt.

    Klar ist für mich, beim ersten Schadensfall, den die dauerhaft ablehnen, kündige ich (bin mit drei Tieren da) für denjenigen und für die anderen dann fristgerecht.