Beiträge von Wollteufel

    Havaneser ... eventuell

    Vielleicht hab ich ein falsches Bild von dieser Rasse, aber ich suche schon einen Hund mit dem ich auch Mal mehrstündige Wanderungen machen kann.

    Und sorry, dass ich es nicht dazu gesagt habe, aber so ganz klein sollte der Hund auch nicht sein.

    Das schaffen auch die kleinen gesunden Rassen ohne Probleme, fitter wie ein Mensch sind die allemal. Das gut am kleinen Hund ist, der kann auch wenn er (noch oder mal) nicht so fit ist in einen Rucksack oder Fahrradkorb beim Radfahren und trotzdem immer dabei sein. Wenn man die Größe nicht so mag, das kann ich verstehen. Aber schau sie dir ruhig mal an, man weiß ja nie ;)

    Ansonsten vielleicht der Tibet-Terrier? Die sind größer und sehr aufgeweckte tolle Hunde. Frisieren muss man die allerdings alle, aber dafür haaren diese Rassen auch wenig.

    Ja danke euch beiden. Wegen der Nieren mach ich mir keine Sorgen, mein Alfred ist ein kleiner Säufer. Das passt schon.

    Ich hab nochmal eine Frage zum Defu Trockenfutter. Ich habe jetzt seit einigen Tagen komplett von Lupovet umgestellt, vorher hat er es mal als Leckerli oder einmal am Tag bekommen.

    Der Output ist viel viel weniger, der Kot aber noch recht weich und fast gelb, klar das Hühnchen macht anderen Output als Ziege, aber da der Kot vorher sehr dunkel war, finde ich das schon gewöhnungsbedürftig. Also meine Frage: Soll das so? |)

    Dann möchte ich noch wissen, ob ihr das Futter immer einweicht oder so gebt? Ich hab es Anfangs trocken gegeben, jetzt weiche ich es immer lange ein, dann ist das ja so richtig fluffig, er mag es so auch gern denke ich. Ist das gesünder es einzuweichen oder macht ihr es vielleicht auch mal so, mal so? Sorry, hab mit Extruder noch keine Erfahrung :pfeif:

    Natürlich kann das passieren, keine Frage! Aber im Moment ist gefühlt jeder 3. Abgabegrund eine Allergie beim Kind. Und immer bei jungen Hunden, wo man eher davon ausgehen kann, dass sich eine Familie mal wieder übernommen hat. Allergie ist halt son Totschlagargument. Abgeben, weil man keine Arbeit in die Erziehung steckt mag, klingt halt nicht so gut.

    Und nochmal, für 2200Euro Labrador x Golden Ritriever mit Pateller, inkl Welpen, die auch schon durch geschenkt sind.


    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/gold…ent=app_android

    Zitat

    Wunder schöne golden Ritriever mix labrador Welpen Abgabebereit 12 Wochen alt ..geimpft und entwurmt Mama ist eine labrador Hündin papa golden Ritriever beide Eltern Tiere sind gesund und getestet auf HD ED und Pateller frei unsere kleinen wurden auch durch geschenkt ..es gibt zur Abgabe Futter Decke Leine mit erst Ausstrahlung..Mama Vorort selbst verständlich an kinder und Katzen gewöhnt lieb wie Mama und papa nur in gute Hände bitte nur ernst genommen anfragen keine Ratenzahlung

    Also jetzt doch keine 2200 Euro? Werden durch geschenkt :applaus:Ich finds ja immer schräger. Was für Preise...

    Wieso haben eigentlich alle vor einem 4 Monate alten Zwerg bei euch Angst? Du, ok, hast eine Vergangenheit mit Bissen und womöglich äußert sich das mal in einer Situation. Aber der Rest? Dieser Hund ist eigentlich noch gar nicht alt genug, um ernst zu machen. Der hat wahrscheinlich mehr schiss, als ihr alle zusammen.

    Off Topic

    Eine Bekannte von mir hatte letztes jähr einen Wurf Vizslas. Ich hab die Knirpse regelmäßig gesehen und dann hatten alle ein neues Zuhause gefunden. Zwei Wochen später war eine Hündin wieder da. Der Mann der Familie hatte Angst vor dem 8 Wochen alten Welpen. Manchmal wundert man sich.

    Deine weiteren Vorschläge finde ich alle sehr gut :bindafür:

    Wenn du den Hund definitiv abgeben willst, dann mach das, aber dann auch so, dass es für dich und den Hund Sinn macht. Da würde ich weder die Orga noch deine Mutter zu befragen. Wenn du Geld bezahlt hast für den Hund, ist es dein Hund und die Orga kann da nicht bestimmen, was mit dem Hund passiert, diese Klauseln sind meistens haltlos. Wenn die Orga meint der Hund gehört ihr, soll sie ihn bitte sofort zurücknehmen und auch alle Kosten übernehmen, denn es ist ja nicht dein Hund. Es kann ja nicht sein, dass du für ein HuTa oder so bezahlen musst, nur weil die nicht wissen wohin damit. Und eine Kastration würde ich an deiner Stelle auch nicht bezahlen, erstens weil es ja nicht dein Hund ist und vor allem weil eine Kastration meistens völlig unnötig ist bei einem jungen Hund (und ich rede jetzt nicht von 4 Monaten, sondern 1-23Jahren) nicht gemacht werden sollte, auch wenn Tierschutzorganisationen das oft machen, muss es ja nicht richtig sein, ich finde das ganz schlimm und das ist auch Punkt der für mich ganz klar gegen einige Tierschutzorgas spricht.

    Also bitte lass dich nicht unter Druck setzen, wenn sie den Hund nicht nehmen können, sag du bringst ihn ins Tierheim. Wenn sie das nicht wollen, sollen sie den Hund nehmen. Punkt. Sie können dich ja nicht zwingen den Hund zu behalten.

    Wir spekulieren ja alle über das Verhalten des Hundes, bzw. seine Motivation.

    Das ist meiner Meinung nach ein ganz normales Verhalten eines Hundes der noch unsicher ist und keine Führung erhält.

    Aber weder lese ich unbedingt "Unsicherheit" aus dem beschriebenen Verhalten des Hundes - noch finde ich das Verhalten für einen Hund, der noch seine Milchzähne ausspuckt "ganz normal".

    Nicht falsch verstehen - ich sehe da keine Bestie... Aber die allermeisten Hund sind mit vier Monaten deutlich weniger "ernsthaft".

    Und gerade bei der Wohnsituation, der nicht vorhandenen Erfahrung mit Hunden und den Erinnerungen an den Beißvorfall... Manchmal ist eine frühe Abgabe besser als monatelanges Rumprobieren. So sucht ein 5 Monate alter junger Hund eine neue Bleibe - und wird sie sicherlich finden... Idealerweise mit anderer Beschreibung der TierschutzOrga.

    Das stimmt, keiner von uns ist vor Ort und hat das Verhalten gesehen. Was ich hier lesen konnte, würde ich (und ja auch schon andere User hier) absolut als Unsicherheit einordnen. Bellen und Knurren wenn für den Hund neue Menschen auftauchen, Aufspringen und Belle und Knurren bei neuen Geräuschen, das finde ich erstmal völlig normal bei einem jungen Hund, vor allem wenn man bedenkt, dass er gerade angekommen ist und aus dem Tierschutz mit unklarer Vorgeschichte kommt.

    Wenn das komisches Verhalten für einen jungen Hund ist, dann war es mein Hund vom Züchter auch.

    Ich finde ja grundsätzlich auch richtig, dass man sich eingesteht, dass es nicht klappt und bevor man den Hund versaut, aber wenn du von "monatelangem rumprobieren" schreibst, dann ist eben genau das, was mich hier stört. Man hat den Hund 8 Tage und noch nicht einmal eine Einschätzung oder ein Training mit einem erfahrenen Hundetrainer gehabt. Ein solches würde vielleicht auch die Ängste nehmen und sofort Lösungsansätze für den Anfang bieten. Stattdessen wurde der Hund auf den Rücken geworfen und es wurde zurück geknurrt, was die Unsicherheit noch bestärkt haben dürfte. Und das soll jetzt wirklich kein Vorwurf an die TE sein, als Anfänger macht man Fehler, hab ich auch gemacht!

    Aber wenn man sich ein Lebewesen nach Hause holt, egal woher, dann sollte man gefasst sein auf unerwartetes Verhalten und bereit sein an Problemen zu arbeiten, das ist eben meine Meinung.

    Vielleicht auch einfach, weil man es im Moment hier im Forum oder auch in den Kleinanzeigen überall mitbekommt, dass Hunde angeschafft und ganz schnell wieder weggegeben werden, nur weil es nicht so läuft, wie man es sich vorstellt. Das macht mich eben traurig.