Und wenn ihr Honks das nicht auf die Platte bekommt, dann nur wenn ein Werk tatsächlich wert ist, den Rahmen zu sprengen, was ich mir bei euch ehrlich gesagt nicht vorstellen kann. Und wenn’s scheixxxe ist, dann sollten wenigstens die vorgegebenen Maße stimmen, damit ich wenigstens etwas benoten kann. Alles andere landet eh in der Kunsthölle-Hölle-Hölle!
Ich vote für weglassen des Wortes, was mich persönlich verwirren würde und schlimmstenfalls ärgern würde.
Richtmaß und Richtgrösse, passt einfach nicht.
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Aber Honks wäre hier tatsächlich das falsche Wort…Momo und Lotte arbeitet doch im Gymnasium
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Och, ich kann die sagen, da gibt es so einige davon. Oder meintest du die Schüler?
Anscheinend gibt es verschiedene Gründe sich für etwas zu entscheiden.
Ist ja nicht so, als wären mir nicht auch schon mal schlechte Auslands-TS-Orgas aufgefallen, die selbst ihre Hunde gar nicht kennen und einfach irgendwie an irgendwen auf Grundlage von Kaffeesatzleserei vermitteln. Aber ich hab nicht das Gefühl, dass das so viele betrifft? Eine Statistik darüber wird es wohl nicht geben. Aber so wirklich wie Katalogbestellungen? Ich habe noch nie erlebt, dass gar nichts kontrolliert wird, gar keine Aufklärung betrieben wird usw.
Irgendwie krieg ich die verschiedenen Klischeebilder des TS auch nicht überein, das eine besagt, dass niemand einen Hund kriegt, wenn nicht Eigenheim, Homeoffice und 2ha Land das irdische Dasein flankieren, das andere, dass jeder Otto einen HSH in die Wohnung gestopft kriegt, wenn man nicht schnell genug "nein" ruft.
Beide Extreme decken sich nicht mit meinen Erfahrungen.
Aber wenn wir mit dem Auslandstierschutz irgendwann wieder Richtung Quelle-Hunde gehen sollten, seht ihr mich auch auf den Barrikaden.
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Natürlich waren diese Hunde aus dem Katalog eine Zeiterscheinung und ich finde sowas völlig daneben. Aber...wenn ich mir die Rassen da anschaue, halte ich die durchweg für Familientauglicher als einen Tierschutzhund aus dem Ausland mit unbekannter Rasse und Herkunft, den man ankarren lässt, ohne das man ihn je gesehen hat.Zumindest für Anfänger. Oder den familientauglichen Akita-Mali mix von e.k. und so fort.
ich bin ja nun auch nicht sooo lange hier im DF unterwegs, aber ich erinnere mich einige Threads, in denen Hund aus dem Auslandtierschutz und auch Tierheim vor Ort in völlig falsche Hände vermittelt wurden. Allein im letzten Jahr.
HSHmix an eine Anfängerin die eigentlich was kleineres unkompliziertes wollte in einen WG im 5. Stock in der Großstadt, Hund wurde wieder abgegeben. HSH an Anfänger der dann Besuch und Besitzer mehrfach gebissen hat, wurde wieder abgegeben. HSH an eine Anfängerin als leiben Schmusebären, der einen anderen Hund attackiert hat und den sie am Ende nicht mehr alleine Spazieren führen konnte, wurde abgegeben.
Zwei Hunde auf einmal aus dem Tierheim, Halter völlig überfordert.
Das könnte ich jetzt noch weiter führen, mir fallen noch mehr ein. Deswegen mein Eindruck, ja es gibt offensichtlich einige Vereine, die einfach irgendwelche Hunde an irgendwen vermitteln. Dann gibt es auch Vereine, die viel zu streng sind, wahrscheinlich auch aus schlechter Erfahrung heraus. Was mich an der Auslandsvermittlung ehrlich stört, dass dann eben auch diese Hunde, die in den falsche Händen hier schon auffällig geworden sind, dann ziemlich schwer vermittelbar in Deutschland im Tierheim sitzen.
Und es mag ja den einfachen Hund aus dem Tierschutz geben, der zu Anfängern und Familien passt. So einfach zu finden wie hier dargestellt ist das aber nicht.
Ich hab mir gestern mal den Spaß erlaubt und in vier größeren Tierheimen in der halbwegs näheren Umgebung (bis zu 60 km) nach Hunden geschaut. Meine Vorraussetzungen, ein Hund, keine Kinder, Haus in der Pampa.
Ich habe keinen einzigen Hund gefunden, der auch nur annähernd gabst hätte. Ich muss dazu sagen ich möchte keinen ganz großen Hund, also über 60 cm und über 30 kg. Ist mir einfach zu viel. Da waren schon super viele Hunde raus, Listenhunde möchte ich auch nicht, auch wenn es hier keine Rassenliste gibt, gefallen mir optisch gar nicht und höhere Steuern muss man trotzdem bezahlen. Dann noch diverse Hund die Beißvorfälle hatten oder nicht zum Zweithund konnten. Dann noch ein ganz paar, die waren mir einfach zu alt, das soll auch zu meinem anderen Hund passen. Ein Tierheim hatte fast nur Hund aus dem Partnertierheim im Ausland ohne Infos. Ein anderes vermittelt kaum einen Hund an Kinder unter 12 oder älter. Also wie man da als Familie mit Kindern und als Anfänger einen Hund finden soll ist mir schleierhaft.
Ich bin durchaus dafür im Tierschutz eine Hund zu holen, hab damals selber übrigens lange immer wieder dort geschaut. Aber wenn ein Hund vom Züchter besser passt, dann ist das eben die bessere Wahl.
Nur mal eben dazu, weil alles andere ja schon irgendwie gesagt wurde, mich regt das in diesem Falle wirklich auf, weil man nur um die Sache an sich negativ darstellen möchte, diesen Begriff verwendet.
ja, das ist die Definition von Zucht, und Zucht beinhaltet die Vermehrung ;-)
Ne, ehrlich nicht, das ist anders definiert. Klar vermehren sich auch gezüchtete Tiere, aber dann macht es keinen Sinn irgendwas noch korrekt zu benennen. Geben wir doch einfach allen Menschen und Tätigkeiten einfach andere Namen, die ähnliches beinhalten. Ach und am Besten beleidigen wir diejenigen dann noch dabei, denn das ist ja die eigentliche Intention.
Das widerspricht sich aber schon, findest Du nicht?
nein tu ich nicht, weil für mich nicht alle Züchter, auch Vermehrer genannt von mir, gleich sind und auch nicht alle TschOrgas. Jeder Mensch dahinter vermittelt anders
Klär mich auf, wo ich mich Deiner Meinung nach widerspreche?
Es ist halt Fakt, ein Züchter, auch im VDH, vermehrt Hunde: Männlein+Weiblein=Welplein ;-)
Ich habs nicht bewertet
Nur mal eben dazu, weil alles andere ja schon irgendwie gesagt wurde, mich regt das in diesem Falle wirklich auf, weil man nur um die Sache an sich negativ darstellen möchte, diesen Begriff verwendet.
Der Begriff "Zucht" hat nunmal eine Definition, ich zitiere mal Einfachheitshalber aus Wiki "Als Zucht wird in der Biologie die kontrollierte Fortpflanzung mit dem Ziel der genetischen Umformung bezeichnet. Dabei sollen gewünschte Eigenschaften verstärkt und unerwünschte Eigenschaften durch entsprechende Zuchtauslese zum Verschwinden gebracht werden."
Das ist kein Vermehren, auch wenn man das noch so findet oder meint, der Begriff hat eine Bedeutung, die sich von der Bedeutung des "Vermehrens" nunmal unterscheidet.
Für mich ist daher jeder ein Züchter, der ein bestimmtes, für die Rasse sinnvolles Zuchtziel verfolgt und das mit den dazugehörigen Untersuchungen in einem seriösen Verband, VDH oder Dissidenz, verfolgt. Jemand der die Rasse verbessern, nach vorne bringen oder erhalten möchte.
Jeder der mal eben Nachbars Lumpi über die eigene Hündin rutschen lässt um das Konto aufzubessern oder weil die ach so süße Hündin mal werfen soll und natürlich alle immer familientauglichen Mischungen gehören eben nicht dazu.
Und das Sprichwort Adopt don't shop nervt mich schon aus dem einfachen Grund, das mir da die Befehlsform begegnet, als ob mir irgendwer vorschreiben könnte woher ich mir einen Hund hole. Und ob man es will oder nicht schwingt da immer eine Anklage mit, wenn man es doch nicht macht.
Dann würden wir uns gerne noch nach seriösen, verlässlichen Tierschutzvereinen erkundigen. Ein erwachsener Hund würde für uns nämlich auch infrage kommen. Allerdings habe ich mehrfach die Erfahrung gemacht, dass einige Dinge verschwiegen wurden, die unbedingt vom neuen Besitzer zu erfahren gewesen wären (ich hatte selbst öfters Hunde zur Pflege und war die “Brücke” zwischen Heim und neuem Zuhause). Teilweise waren es gesundheitliche Probleme, teilweise “Macken”, die unter den Teppich gekehrt wurden. Mir ist schon klar, dass es für die Vereine wahnsinnig schwierig ist, hunderte oder gar tausende von Hunden auch nur annähernd richtig einzuschätzen und zu beurteilen, gerade wenn sie sich im Ausland befinden. Von daher käme eigentlich nur ein Hund infrage, der schon auf Pflegestelle in Deutschland ist.
Vermutlich darf man hier keine Vereinsnamen nennen, wie der Austausch über Nachricht hier im Forum läuft habe ich noch nicht ganz verstanden - über Tipps und Hilfestellung zu diesem Thema wären wir ebenfalls sehr dankbar!
Ganz lieben Gruß von uns
Hier gab es schonmal Threads zu seriösen Tierschutzvereinen, find das aber grad nicht wieder. Wenn die deine ungefähre Postleitzahl sagen magst, dann können hier aber bestimmt einige User was empfehlen, viele hier haben Erfahrung mit Tierheimen und auch Tierschutz mit Pflegestellen.
Wenn du eine persönliche Nachricht schreiben möchtest dann musst du oben rechts auf die beiden Sprechblasen gehen und dann auf das + und gibst einfach den usernamen ein und kannst dann eine Nachricht schicken.
Unterschiedliche Menschen sind einfach unterschiedlich belastbar. Das ist einfach so.
Ich bin 19 - 4 Uhr in einem psychisch und physisch sehr belastenden Einsatz mit der Bergwacht im Tiefschnee und ziehe danach noch sechs Stunden Unterricht von 8 bis 13 Uhr durch. Eine andere Kollegin sieht morgens, dass sie zwei Stunden Zusatzunterricht in einer schwierigen Klasse machen soll und wird direkt krank.
Um mal ein Beispiel außerhalb der Hundewelt zu machen. Genauso kann es Leute geben für die vier Kinder plus drei Hunde kein Problem sind. Andere kommen schon mit einem Hund und einem Kind nicht klar....
Ist so. Wird immer so sein.
Exakt und deswegen ist es unangemessen und schier umöglich jemand Fremdes, von dem man paar Beiträge gelesen hat, sicher in Schublade A, B oder C zu stecken.
Es wurde schon geschrieben. Man kann von seinen eigenen Erfahrungen berichten und Wissen teilen, aber niemals davon ausgehen, dass der Gegenüber so im Leben steht und es händeln würde wie man selbst - und das meine ich wertfrei.
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Ich denke das Problem hier war, das es schon vorher einen Thread gab in dem ja genau so ein Mops gesucht wurde, wie es der erste war. Liegt zwischen den Kindern rum wenn die Spielen, soll sich alles gefallen lassen, das wurde auch mehrfach betont, dann noch die Sache mit dem Puppenwagen. Und auch im neuen Thread wurde als erstes betont, das der Hund auf gar keinen Fall Aggression zeigen darf und auch nicht knurren, neben anderen Ansprüchen.
Da wurde von der TE der alte Hund als Vorbild genommen und wenn man das alles wörtlich genommen hat, was da gesagt wurde, ja dann würde ich auch sagen, einen Hund würde ich so jemandem nicht empfehlen. Nachher wurde ja vieles revidiert, ob das vorher nur falsch rüberkam oder ob man jetzt nicht schlecht dastehen wollte, mag ich nicht zu beurteilen.
Ich will damit auch nur sagen, dass in diesem speziellen Fall schon seitenlang ein Eindruck entstanden ist bei vielen Usern hier, der dann beim Start des neuen Threads schon im Kopf war, nur als vielleicht Erklärung warum dort so hart geurteilt wurde.
Die Eingewöhnungszeit haben wir immer auf 6 Wochen gestreckt. Wir haben einfach getrennt nacheinander Urlaub genommen.
Sonst seid ihr ja recht offen für alles. Weil du Zwergspitze erwähnt hast, hier wohnt ein Wolfsspitz- einfach ein toller Hund und Begleiter
Ich finde einen Spitz hier nicht ganz so passend, wegen des Mehrfamilienhauses und dem Durchgangsverkehr. Da macht man sich dann umsonst Arbeit, die man bei anderen Rassen nicht hätte und so wirklich was zum Wachen hätte der Hund ja auch nicht? Ansonsten sind Spitze natürlich die besten Hunde der Welt.
Ich finde auch ein Hund würde gut zu euch passen. Mittelgroße Rassen mit diesen "Standard-Anforderungen" sind gar nicht so leicht zu finden, aber ein Hund aus dem Tierschutz den ihr vorher kennen lernen könnt klingt doch gut. Ich würde auch noch mehr Tierheime anrufen oder anschreiben, nicht alle haben solche unrealistischen Vorstellungen.
Ansonsten könntet ihr euch auch, falls ihr doch eine Rasse im Auge habt, bei Züchtern nach Rückläufern oder Hunden, die nicht zur Zucht tauglich sind erkundigen., Manchmal werden dort auch ältere Hunde abgegeben. Ich könnte mir einen Cocker vorstellen oder auch einen Golden Retriever, wenn er deinem Freund nicht zu groß ist und ihr auch gewillt seid, etwas rassegerechte Auslastung einzuplanen, wie z.B. Dummy-Suche oder Mantrailing, das kann man auch ohne Verein und auf dem Spaziergang einbauen.
Zur Eingewöhnung solltet ihr allerdings mehr Zeit oder eine Betreuung einplanen, drei Wochen ist für einen Welpen zu kurz und auch ein Hund vom Tierschutz kann dann vielleicht noch nicht alleine bleiben, dann solltet ihr eine Lösung haben.
Ich finde es total schön, was du da berichtest. Ich denke auch das ist eine tolle Gelegenheit für dich verschiedene Hunde kenne zu lernen und bestimmt läuft dir noch dein Traumhund vor die Füße oder ist es schon
Besonders tolle Ideen hab ich jetzt auch nicht, aber Futterbeutel verstecken und suchen lassen geht auch mit Schleppleine gut und ich versteck auch manchmal ganz gern Leckerli während der Hund grad mit was anderem beschäftigt ist und ruf ihn dann und lass ihn such, z.B. im Laub oder an einem Baumstamm, auch so, dass er mal ein bisschen klettern muss vielleicht.