Beiträge von Lolalotta

    ich hab hier die Kombination aus schlechte krallensubstanz, also sehr gerade, unterseite löngsseitig kaum geschlossen und extrem hysterischem hund. Krallenknipser ist 50/50 nerv. Dremel geht gar nicht. Hab gerade den neu bestellten superleisen led beleuchteten krallenschleifer angemacht und nach sanfter Berührung ist der hund angewidert und wie üblich panisch. Hat hier noch jemand ideen?

    Ich denke da wirst du um einen ganz kleinschrittigen Aufbau nicht drumrum kommen. Ich bezweifle, dass es bei einem Hund, der so panisch ist, das eine Wunderinstrument gibt, das er erträgt. Es ist wahrscheinlich schlichtweg das Hantieren an den Pfoten, das er schon nicht leiden kann.

    Ich finde den AnnyX Bauchsteg für manche Hunde einfach zu kurz. Ove in klein hat ja auch AnnyX getragen. Dann bin ich irgendwann davon weg, weil ich genau dasselbe Problem hatte wie du. Entweder vorne zu weit oder zu nah an den Achseln und der Bauchumfang hat keine höhere Größe zugelassen. Vielleicht passt der Schnitt für Bente einfach nicht so recht? Aber du kannst es definitiv mal ausprobieren.

    Auf welches bist du umgestiegen? Ich hab da was im Kopf, dass das in deinem Thread Thema war...

    Dogfellow ist es bei uns geworden und das hat dann sehr gut gepasst.

    Ich finde den AnnyX Bauchsteg für manche Hunde einfach zu kurz. Ove in klein hat ja auch AnnyX getragen. Dann bin ich irgendwann davon weg, weil ich genau dasselbe Problem hatte wie du. Entweder vorne zu weit oder zu nah an den Achseln und der Bauchumfang hat keine höhere Größe zugelassen. Vielleicht passt der Schnitt für Bente einfach nicht so recht? Aber du kannst es definitiv mal ausprobieren.

    Auch einen Dragon Tail. Deine Schuld, fliegevogel :sweet:

    Mein Bubi ist ja ein begeisterter Zergler, in letzter Zeit auch wieder sehr jagdaffin, ich kann mir bei ihm durchaus vorstellen, dass ihm bei dem Teil die Sicherungen rausfliegen :lol: Schön wär's jedenfalls.

    Wird ihm bestimmt gefallen! Hier sind die Teile jedenfalls der absolute Hit. Berichte mal :nicken:

    Ich finde diese Dinger ja leider so furchtbar kitschig, aber ich fürchte eins muss hier trotzdem her. :sweet:

    Aber sobald ich aus der Tür gehe, ist Ruhe.

    Ich finde, dass das ein Fazit ist, was sehr gut auch zu meiner beschriebenen Situation passt. Und ich kann nur wieder betonen, dass ich da nur von Ove und mir spreche. Ich hab bei weitem nicht genug Erfahrung mit dem Thema.

    Wenn Ove aber schon ab Minute 1 jammern würde, dann würde er (!) sich nicht mehr von selbst beruhigen oder irgendetwas in der Situation lernen.

    Williundwir

    Auch hier muss ich wieder auf den Beitrag von Spirelli verweisen. Da erkenne ich mich und meinen Hund auch sehr wieder. Und vorab noch: wir sind auch noch am Üben und meilenweit von einem Profi-Alleinbleiber entfernt. Also alle meine Erfahrungsberichte sind nur kleine Einblicke und keinesfalls Ratschläge.

    Bei uns war Ruheüben im Alltag (also ganz generell, an der Leine, im Park sitzend auf der Parkbank - Aufregung runterfahren als ganz allgemeine "Lebenseinstellung") sehr wichtig. Und dann greifen mehrere Stellschrauben ineinander: ist der Hund im Kern weniger aufgeregt, muss er mir nicht jede Sekunde lang zu Hause hinterherlaufen. Läuft er mir nicht permanent hinterher, ist er auch grundsätzlicher ruhiger, weil er diesen "Job" aufgibt und sich zum Schlafen mal zurückzieht.

    Aushalten lernen, dass er keinen Zugriff auf mich hat (hier ebenso draußen an der Leine: Gassistehen, Orientierung an mir, lernen den Kopf mal auszuschalten und zu folgen). Das sind ganz viele Kleinigkeiten und eher eine Haltung/ein Grundgefühl, das sich bei mir ändern musste. Bei uns zumindest steht da auch kein ausgefeiltes Trainingskonzept dahinter, sondern Zusammenleben.

    So viel erstmal dazu, wie gesagt. Wir üben noch, hatten einen holprigen Start und sehen erst seit sehr kurzer Zeit positive Veränderungen. Meine Beiträge also bitte "with a grain of salt" verstehen. ;)