Beiträge von Lolalotta

    Also ehrlich gesagt bin ich auch noch voll und ganz in dem „Aha, das soll irgendwann mal klappen? Interessant“-Modus :D

    Ich versuche mich davon nicht zu verunsichern. Der Weg ist das Ziel und ich bin weder die erste noch die letzte, die eine BH ablegen wird werden können. Vielleicht. :D

    Bei uns war bisher fast alles in Papier verpackt.

    Und das was in Plastik ist, ist im Supermarkt auch in Plastik verpackt...

    Genau das ist auch meine Erfahrung.

    In Plastik ist eigentlich nur, was 'zwingend' in Plastik muss. Also zb der Joghurt oder das Fleisch.

    Reis, Bulgur ist in Papier eingepackt. Und der Großteil des Gemüses ist einfach lose in einer großen Papiertüte. Die nehme ich dann immer gleich für den Biomüll (Limettenschalen zb).

    Das klingt ganz gut. Das war bei einem Testlauf „damals“ anders.

    Klasse, danke dir fürs Aufmachen DerFrechdax :smile:

    Der Hintergrund meiner Frage war im besagten Thread war, dass ich aus meinem Umfeld immer wieder mal höre, dass „mein Hund auch ein Terrier sein könnte“, „eigensinnig, triebig und clownig wie ein Terrier ist“, in den falschen Händen zum „Familientyrann“ avancieren könnte. :D

    Ich mag seine Art wirklich sehr und bin sehr froh um seinen Eigensinn. Er arbeitet unheimlich gerne mit mir und wenn man ihn von der Relevanz einer Aufgabe überzeugt hat, dann macht er auch mit, möchte immer selbständig mitdenken und sich mit eigenen Meinungen beteiligen dürfen. Nach außen sehr eigensinnig, innen drin das totale Mamakind. :mrgreen-dance:

    Nun mochte ich Terrier schon immer sehr gerne, hab aber irgendwie gedacht, dass mir das eigentlich nicht liegt und eine Nummer zu groß ist. :hust: Natürlich ist Ove kein Terrier und darum soll es auch gar nicht gehen. Mich interessiert nur, was es ist, dass euch an euren Terriern so gefällt und ja, wie ein „Terriermensch“ so ist. :D

    Ich glaube, was den Mehrwert solcher Threads steigern könnte, wäre eher auf die zu erwartenden Eigenschaften und die Lebensumstände hinzuweisen, die besagte Rasse einem abverlangen wird.

    Eher reizoffene Rasse in der Stadt? Kann man machen, bedeutet im Umkehrschluss halt z. B.: fürs Gassi rausfahren, anstatt im Park die Hundewiese zu besuchen, nicht unbedingt auch noch Café Besuche, Familie mit Kindern und viel Besuch zu Hause vom Hund zu verlangen, viel mehr auf Ruhe achten, Zeit für evtl. Hundesport (in der Stadt auch noch die Anfahrtszeit draufrechnen, da das Trainingsgelände meist nicht so zentral liegt), etc.

    Ich finde es sehr schön, wie viele - mich eingeschlossen - berichten, dass sie durchs Forum zu mehr Gelassenheit gekommen sind und mit weniger Druck und Verbissenheit an die Hundeerziehung herangehen.

    Man kennt ja sicher auch das Gegenteil, ein Höher, Schneller, Weiter, wenn sich Menschen unterhalten und gegenseitig Ratschläge geben.

    Dass es hier nicht so ist, zeigt mir, dass (im Großen und Ganzen) wirklich der Hund im Mittelpunkt steht. Das freut mich gerade sehr.