Beiträge von Lolalotta

    Ich finde den AnnyX Bauchsteg für manche Hunde einfach zu kurz. Ove in klein hat ja auch AnnyX getragen. Dann bin ich irgendwann davon weg, weil ich genau dasselbe Problem hatte wie du. Entweder vorne zu weit oder zu nah an den Achseln und der Bauchumfang hat keine höhere Größe zugelassen. Vielleicht passt der Schnitt für Bente einfach nicht so recht? Aber du kannst es definitiv mal ausprobieren.

    Auf welches bist du umgestiegen? Ich hab da was im Kopf, dass das in deinem Thread Thema war...

    Dogfellow ist es bei uns geworden und das hat dann sehr gut gepasst.

    Ich finde den AnnyX Bauchsteg für manche Hunde einfach zu kurz. Ove in klein hat ja auch AnnyX getragen. Dann bin ich irgendwann davon weg, weil ich genau dasselbe Problem hatte wie du. Entweder vorne zu weit oder zu nah an den Achseln und der Bauchumfang hat keine höhere Größe zugelassen. Vielleicht passt der Schnitt für Bente einfach nicht so recht? Aber du kannst es definitiv mal ausprobieren.

    Auch einen Dragon Tail. Deine Schuld, fliegevogel :sweet:

    Mein Bubi ist ja ein begeisterter Zergler, in letzter Zeit auch wieder sehr jagdaffin, ich kann mir bei ihm durchaus vorstellen, dass ihm bei dem Teil die Sicherungen rausfliegen :lol: Schön wär's jedenfalls.

    Wird ihm bestimmt gefallen! Hier sind die Teile jedenfalls der absolute Hit. Berichte mal :nicken:

    Ich finde diese Dinger ja leider so furchtbar kitschig, aber ich fürchte eins muss hier trotzdem her. :sweet:

    Aber sobald ich aus der Tür gehe, ist Ruhe.

    Ich finde, dass das ein Fazit ist, was sehr gut auch zu meiner beschriebenen Situation passt. Und ich kann nur wieder betonen, dass ich da nur von Ove und mir spreche. Ich hab bei weitem nicht genug Erfahrung mit dem Thema.

    Wenn Ove aber schon ab Minute 1 jammern würde, dann würde er (!) sich nicht mehr von selbst beruhigen oder irgendetwas in der Situation lernen.

    Williundwir

    Auch hier muss ich wieder auf den Beitrag von Spirelli verweisen. Da erkenne ich mich und meinen Hund auch sehr wieder. Und vorab noch: wir sind auch noch am Üben und meilenweit von einem Profi-Alleinbleiber entfernt. Also alle meine Erfahrungsberichte sind nur kleine Einblicke und keinesfalls Ratschläge.

    Bei uns war Ruheüben im Alltag (also ganz generell, an der Leine, im Park sitzend auf der Parkbank - Aufregung runterfahren als ganz allgemeine "Lebenseinstellung") sehr wichtig. Und dann greifen mehrere Stellschrauben ineinander: ist der Hund im Kern weniger aufgeregt, muss er mir nicht jede Sekunde lang zu Hause hinterherlaufen. Läuft er mir nicht permanent hinterher, ist er auch grundsätzlicher ruhiger, weil er diesen "Job" aufgibt und sich zum Schlafen mal zurückzieht.

    Aushalten lernen, dass er keinen Zugriff auf mich hat (hier ebenso draußen an der Leine: Gassistehen, Orientierung an mir, lernen den Kopf mal auszuschalten und zu folgen). Das sind ganz viele Kleinigkeiten und eher eine Haltung/ein Grundgefühl, das sich bei mir ändern musste. Bei uns zumindest steht da auch kein ausgefeiltes Trainingskonzept dahinter, sondern Zusammenleben.

    So viel erstmal dazu, wie gesagt. Wir üben noch, hatten einen holprigen Start und sehen erst seit sehr kurzer Zeit positive Veränderungen. Meine Beiträge also bitte "with a grain of salt" verstehen. ;)

    Wir üben das mit IBB-Training, wo sie mitentscheiden darf, wie weit ich gehen kann.

    Ich finde IBB ganz klasse und mache auch alles an Handling (Pflege oder medizinischer Bereich) über ein Mitmachen des Hundes, selbstbestimmte Start- und Stopsignale.

    Aber hast du in der geschilderten Situation (Hund reagiert auf dem Spaziergang mit Frust und schnappt an der Leine in Jacke oder Arm der Halterin) das Gefühl, dass es hier um ein IBB Thema geht? Bzw. um eine Thema, dem man damit begegnen kann? Ist eine offene Frage meinerseits, weil ich gerade selbst versuche, die zwei "Bereiche" zusammenzudenken nach deinem Einwurf.

    Noch ein Nachtrag: also, dass es einen für die Signale des Hundes und für einen respektvollen Umgang miteinander sensibilisiert und zwar in allen Situationen, das sehe ich auch als sehr großen Pluspunkt.