Beiträge von Lolalotta

    on was denn dann? Fleisch ist ja die Hauptenergiequelle. Wenn man weniger Fleisch dazu gibt muss man es mit Kohlenhydraten ausgleichen. Oder meint ihr einfach andere Proteinquellen?

    Ich stimme dir zu, dass die Verträglichkeit je Hund sicher individuell ist. Die Hauptenergie liefere ich allerdings über Fett und Kohlenhydrate. Fleisch wird nur so viel gefüttert, um den Proteinbedarf zu decken. Ist auch grundsätzlich nierenschonender, wenn die Energie nicht hauptsächlich über Proteine in den Hund kommt.

    und dann mal eine ganz blöde Frage: kann ich zum Beispiel Reis:Nudeln gleichzeitig mit Fleisch und Gemüse in dem Teil zubereiten? Einfach alles zusammen in den Topf?

    Zum ersten Teil der Frage kann ich nichts beitragen, aber alles zusammen in einen Topf, ja das geht auch auf dem Herd für den Hund gut. So mache ich das. Großer Topf, Reis und Fleisch direkt zusammen rein, köcheln lassen, Gemüse etwas später, damit es nicht komplett matschig ist.

    Ja, aber Bart heißt ja nicht ungekürzt. Auch ein Bart wird regelmäßig geschnitten und damit eben auch die Vibrissen gekürzt.

    Das ist ja das Dilemma bei dem ganzen Thema.

    Das macht das ganze Thema noch absurder in meinen Augen. Ich habe ja einen Lagotto. Er wird im Gesicht nicht ausgeschoren, aber selbstverständlich bekommt er die Vibrissen gekürzt. Irgendwie muss ich ihn ja frisieren und es ist ein Ding der Unmöglichkeit, um die Vibrissen, die teils nur wenig dicker als die anderen Haare sind, herumzuschneiden.

    Aber da ich die Vibrissen mit der Schere kürze und nicht mit der Schermaschine, soll das jetzt plötzlich okay sein? Oder vielleicht auch nur noch okay, weil man sich zunächst auf die Pudel gestürzt hat? Dem Haar ist es doch egal, wie und wo es abgeschnitten wird.

    Das ganze Thema ist einfach nur lachhaft. Da hat man Rassen mit funktionalem Körperbau und Hundedichte kompatiblem Charakter und dann schlägt man sich plötzlich mit der Gesetzeslage herum…

    Alternative Behandlungen fallen aus, das geht nicht mit ihm. (sonst hätte ich das schon längst mal gemacht). Er ist ein Angsthund, fremde Menschen gehen schonmal gar nicht. wir haben 1x einen Versuch gemacht ihn mit so einem Phsysioteil (so ein Massagegerät) zu massieren, er war so angespannt das wir abgebrochen haben weil es keinen sinn hat......

    Hier möchte ich Mut machen nicht so schnell das Handtuch zu werfen. Viele Physios zeigen einem Übungen. Vielleicht kannst du einen Termin ohne Hund ausmachen, vielleicht hat die Physio selbst einen Hund, an dem sie dir ein paar Handgriffe zeigen kann? Mit einem Blick auf die Röntgenbefunde wäre es womöglich ein Ansatz. Besser als nichts denke ich allemal.

    Es gibt Übungen zur Stabilisation etc. bei denen der Hund auch gar nicht angefasst werden muss. Wackelkissen, Wassertreten … Da wissen andere mehr, aber das sind meine Ideen dazu gerade.