Beiträge von Lolalotta

    Das Josera Nature Energetic hat aber glaube ich sogar mehr Kalorien. Oder zumindest gleich viele. Vielleicht probiere ich das mal aus.

    Von Josera gibt es außerdem noch das SensiAdult und das High Energy. Alle drei haben - wenn ich mich recht erinnere - eine sehr ähnliche hohe Kaloriendichte.

    Woran kann es liegen, wenn ein Hundefell..."stinkt"?

    Also ich mein nicht den üblichen Geruch nach Hund oder wenn er sich in was gewälzt hat - sondern einen unangenehmen Geruch, den man auch sofort an den Händen hat, wenn man den Hund streichelt und der immer vorhanden ist.

    Es geht um einen 3 Jährigen kastrierten Aussie, mit ein paar Kilos zuviel auf den Rippen und (meiner Meinung nach) viel zu viel Fell...ein netter Bub, freundlich und verspielt - aber der Geruch ist wirklich eigen....wenn der mit Ben spielt und sie "rangeln" ne Runde, dann riech ich das sogar an meinem Hund noch Stunden danach....sogar meinem Mann ist das aufgefallen und der riecht sonst eigentlich gar nix....

    Falsches Futter, gesundheitliche Gründe, Stress.

    Ich kann hier am Geruch erkennen, dass der Hund krank wird. Und zwar nicht nur Magenkram oder so, sondern ganz generell. Auch bei entzündeter Pfotenverletzung z. B. hat er schlagartig angefangen (für meine Nase) zu stinken. Da war der Körper einfach generell angeschlagen und gestresst. Manchmal ist der Geruch auch das erste wahrnehmbare Symptom.

    An alle mal: wie habt ihr das damals zu Welpenzeiten mit dem Staubsauger gemacht? Einfach an und los gehts? Ich hab den Eindruck, dass kein Hund den gern mag aber ich will ihn auch nicht zu Tode erschrecken xD

    Ich hatte zu Welpenzeiten immer Trockenfutter in der Tasche mit und hab beim Staubsaugen einfach immer mal wieder kommentarlos ein Stückchen herunterfallen lassen. Tja hat dazu geführt, dass der Hund bis heute einfach grundsätzlich immer im Weg rumsteht, wenn ich in Ruhe saugen will und angerannt kommt, sobald der Staubsauger angeht. Nervig und ein bisschen süß. :D

    Ich würde jetzt rückblickend auch einfach ganz normal den Alltag weiterleben.

    Hier war der Hund früher eher bildhauerisch unterwegs: angeknabberte Fußleisten und Stuhlbeine. Achja und Textilarbeiten sind auch hoch im Kurs. Vor kurzem wurde an einer Collage aus abgeknabberten Jutebeutelhenkeln gearbeitet.

    Zähneputzen ist ja immer gut, klar. Nur, ich renne auch zweimal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung, obwohl ich viel Brimborium um meine Zähne mache, weil ich um meine schlechte Genetik weiß. Warum sollte das beim Hund anders sein?

    Ich bleib dabei, mein Hund (der leider sehr zu Zahnstein neigt) hätte diesen auch wenn ich seine Zähne zweimal statt einmal täglich putzen würde. Hier läuft es eben in Zukunft wohl oder übel auf Zahnreinigung inkl. Dentalröntgen hinaus.

    Naja aber darum geht es ja, es gibt weder die absolute Antwort, noch teilt da jeder die gleichen Werte. Solange man davon ausgeht, dass jeder der Beteiligten gewillt ist im Besten Sinne andere Lebewesen zu handeln, verstehe ich nicht, warum da ein Konzept von bestimmten Werte eine derartige Abwehrhaltung hervorbringt.

    Da bin ich absolut deiner Meinung und wollte u. a. genau diese leichte Verwirrung auf meiner Seite bezüglich der auch von mir wahrgenommen Abwehrhaltung ausdrücken mit meinem ersten Text.

    Wenn du jetzt (rein theoretisch) irgendwo über die Erhaltung von Hunderassen aus ethischer Sicht schreiben würdest würde ich, als jemand der davon gar nichts hält, das ziemlich interessiert lesen.

    Da ich das mithilfe des Begriffs „Kulturgut“ (oder immaterielles Erbe) argumentieren würde, kann ich zur Ethik des Ganzen wenig beitragen. Hunderassen wären für mich, platt gesagt, eben im gleichen Behälter wie Handarbeitstechniken, Musikrichtungen/-instrumente, Sprachen, …