Beiträge von Lolalotta

    Hund hat für 2 Wochen Doxycyclin verschrieben bekommen.

    Sollte Sonnenbaden da generell im besten Fall ganz ausfallen während der Zeit der Einnahme?

    Wir haben eine Hundetür zum Garten, die müsste dann wohl zu, wenn wir nicht zuhause sind. Sie liegt schon gern mal in der prallen Sonne.. kann mir jemand etwas dazu sagen? :)

    (Die Kommunikation mit der TÄin war leider etwas schwierig gestern, daher konnte ich das nicht mit ihr besprechen)

    Ich würde es vermeiden. Aber wenn mich nicht alles täuscht hat spanielforlove Erfahrung mit Doxycyclin Gabe beim Hund und kann vielleicht mehr sagen.

    Ich habe auch mal wieder eine blöde Frage...

    Kenai bekommt von Nassfutter immer seeeeehr übelriechende Blähungen. Ich habe jetzt zwei Sorten vom gleichen Hersteller und einen anderen Hersteller getestet. Immer gab es ab dem späten Nachmittag (Nassfutter gab es morgens) diese Blähungen.

    Er hat sonst keine Zeichen von Bauchschmerzen oder so gezeigt. Bauchschmerzen hatte er vor der kompletten Futterumstellung auf eine andere Marke. Nassfutter kennt er erst seit der Umstellung.

    Spricht etwas dagegen, ihm an und zu mal eine Dose zu füttern? Ich habe noch so viele und würde ihm gerne etwas Abwechslung gönnen.

    Zumindest solange wir noch ausgiebig lüften können... :dizzy_face:

    Blähungen kommen nicht von ungefähr und sprechen für mich dafür, dass etwas nicht stimmt, nicht vertragen wird. Ich würde es nicht füttern.

    Es gibt von Uwe Radant welche, die von außen mit Gummi beschichtet sind und dadurch wasserdicht. Die habe ich mir letztens angeschaut für „einfach mal da haben“. Die sind womöglich nicht ganz so lange haltbar, kosten aber auch nicht die Welt. Gibt es in lang und kurz.

    Kannst du einschätzen, wie weich das Holz ist? Mein Hund kraxelt Treppen richtig hoch. Also er läuft flüssig und ruhig, aber krallt sich mit den Pfoten rein, das sieht man richtig. Wir haben Teppichfliesen auf der Holztreppe, ohne diese könnte ich mir schon vorstellen, dass man irgendwann Krallenkratzer sieht.

    Ansonsten würde ich einfach ruhiges Treppenlaufen direkt üben/einfordern. In der alten Wohnung hatten wir eine sehr glatte Treppe und der Welpe musste lernen, dass man ordentlich seine Pfoten sortiert und nicht gerannt wird. Ging auch.

    Hab eine Frage weil ich es in einem Video gesehen habe.

    Gibt es hier Leute, die ihren Hunden bei heißen Temperaturen Hundeschuhe anziehen wenn sie auf Asphalt bzw. gepflasterten Gehwegen unterwegs sind?

    Das man diese im Regelfall bei Hitze meiden sollte ist ja klar. Aber manchmal lässt es sich ja nicht vermeiden das man ggf mal eine Straße überqueren muss.

    Ich überlege das zu machen da wir zum Gassi eben erst Straße laufen müssen.

    Aber ich weiß nicht welche da geeignet sind, hänge mich also hier dran und hoffe auf Erfahrungsberichte.

    Explizit für diesen Zweck werden die Protector Booties von Nonstop beworben. Ich hatte mir die Anschaffung auch mal überlegt, da wir am alten Wohnort oft das Problem hatten im Sommer. Ich habe den Hund dann meist über den heißen Asphalt kurz rübergetragen in der allergrößten Mittagshitze.

    https://www.nonstopdogwear.com/de/produkt/protector-bootie/

    Außerdem behalten sich die Versicherungen mit beworbenen Kündigungsschutz dann meist trotzdem vor, die Beiträge zu erhöhen. Irgendwann zahlst man in der Theorie womöglich also so viel, dass man selbst kündigt…

    Aber das Recht auf Beitragserhöhung behält sich wohl jede Versicherung vor, oder?

    Laut meinen Recherchen, ja. Deshalb ging die Rechnung für mich eben nicht auf, für einen beworbenen Kündigungsschutz direkt höhere Beiträge zu zahlen.

    Der Kündigungsschutz nützt einem ja beispielsweise nichts, wenn die Versicherung ansonsten nur Murks ist (hypothetisch), daher ist das nur einer von ganz vielen Punkten, die relevant sind.

    Außerdem behalten sich die Versicherungen mit beworbenen Kündigungsschutz dann meist trotzdem vor, die Beiträge zu erhöhen. Irgendwann zahlst man in der Theorie womöglich also so viel, dass man selbst kündigt…

    mogambi

    Mit Verlaub, nichts, aber auch gar nichts, was du von deinen Hunden im Forum schreibst, lässt darauf schließen, dass das Leben mit Jagd- und Gebrauchshunderassen ohne anständige Arbeit leicht ist. Ich verstehe nicht, wieso du dann im gleichen Atemzug oft für Gebrauchshunde als reine Begleithunde Werbung machst.

    Ich sage auf keinen Fall, dass deine Gebrauchshunde bei dir kein gutes Leben führen. Nur finde ich es oft verwirrend, wie sehr du auf der einen Seite dafür argumentierst, dass Gebrauchshunde von anderen "verteufelt" oder als "zu kompliziert" dargestellt werden, und auf der anderen Seite fast ausschließlich Geschichten teilst, die von Überforderung bei Hund und Mensch, Management und Krisen geprägt sind.

    aber mich interessieren eure Ansätze

    Ich habe bislang nur einen Welpen großgezogen, daher können andere wahrscheinlich mehr zu Trainingsansätzen sagen. Aber ich kann nur teilen, was ich mir für den nächsten Welpen hinter die Ohren geschrieben habe: überlege dir ganz genau, welches Verhalten du haben möchtest, wenn der Großpudel nicht mehr fluffig und klein ist, sondern ein stattlicher erwachsener Hund und fördere entsprechend. Damit meine ich nicht, dass man überkonsequent und engstirnig jeden Welpenblödsinn sofort abstellen muss. Aber hab einfach das innere Bild vor Augen, was du für später gerne hättest.

    Bei jeglichen Reizen bedeutet das für mich z. B. als Ziel die Umorientierung zu mir. Vogel hopst, Hund hält inne, dann lobst du das Verharren und irgendwann lobst du dann dass sie selbstständig zu dir kommt. Hund sieht Mensch/Fahrradfahrer/… hält inne oder guckt zu dir, loben. Ich würde also bewusst nicht über Ablenkung arbeiten, sondern genau im Gegenteil: der Hund soll sich mit dem Reiz auseinandersetzen und dann selbstständig umorientieren. Dauert natürlich und ist ein Trainingsprozess, nicht falsch verstehen!