Ja, der Kopfumfang gibt die Größe vor ( die Zahl die angegeben ist, ist praktisch immer offen/weit ).
Am besten ist man guckt einfach mal mit Hilfe vom Maßband wie viel Luft man braucht. Das schwankt ja uU jenachdem wie viel Ohren oder Fell noch mit durch müssen.
Im Zweifel eine Nummer größer nehmen.
Und immer drauf achten ob der Stopper verstellbar ist ( für die unverstellbaren ist dann auch der HU relevant).
Hier ist Leine laufen bspw sehr wichtig weil man nicht mal eben so ableinen kann.
Auf der anderen Seite kann ich mich auf Folgetrieb einfach nicht verlassen.
Susi hatte 0,0 Folgetrieb. Die war einfach weg und hat allein nen Ausflug gemacht wenn sie Bock hatte.
Lilo hatte die erste Zeit vor vielen Dingen Angst und wäre weg gewesen, hatte aber auch nicht so den Vorzeigefolgetrieb.
Ianto hatte anfangs zu guten, der hat geklebt wie eine Klette. Aber seit er den Radius etwas erweitert hat, ist der nurnoch semi vorhanden ( zumindest bei mir).
Aber selbst wenn, haben wir das Problem dass er wahrscheinlich weg wäre wenn ein fremder Hund an kommt.
Aber vielleicht hab ich ja irgendwann eine passend ländliche Umgebung und nen Welpen mit Top ausgeprägtem Folgetrieb und kann auch von Anfang an frei laufen lassen.
Ich glaube nur irgendwie nicht dran. ^^
Mit Schlepp und Freilauf bei eingezäuntem Gebiet fühl ich mich da deutlich sicherer.
Also eine Freundin von mir hat sich einen Mini-Zwergdackel zugelegt, und das ist wirklich nur noch so ne Handvoll Hund. Ich wusste vorher gar nicht, dass es so etwas überhaupt in dem Extrem gibt. Und warum? Weils "süß" ist? Ich fand das jedes Mal richtig schrecklich wenn ich den gesehen habe. Der ist gesund, aber meiner Meinung nach war in der winzigen Größe kein "normales" Hundeleben mehr möglich. Er kann sich überhaupt nicht mehr mit anderen Hunden verständigen (das sind ja allesamt Riesen) und wird auch so meistens durch die Gegend getragen, weil die Welt einfach zu groß für ihn ist. Vor allem Angst hatte er sowieso. Er wirkte auch schon etwas verhaltensauffällig, soweit man das überhaupt noch einschätzen kann auf der Größe. Ich fande schon den Gedanken schon so absurd, einfach einen winzigen Menschen zu züchten, weil man halt Lust drauf hat, und der kann dann weder mit anderen kommunizieren, noch normalen Alltag bewältigen. Ich muss sagen, unser Verhältnis hat das auch so ein bisschen getrübt, ich konnte das einfach nicht gut heißen, und mir tat der Kleine jedes Mal so leid.
Ich hab ja mehrere Kaninchenteckel kennen gelernt, und fast alle haben im Laufe ihres Lebens mindestens einen Bandscheibenvorfall bekommen.
Einer wurde mit 4 Jahren wegen multipler Bandscheibenvorfällen eingeschläfert.
War ein lebenslustiger, Temperamentvoller, ansonsten fitter und ausdauernder kleiner Hund. Aber einer wäre inoperable gewesen und der Andere hätte zur Folge gehabt dass der Hund von Hals abwärts gelähmt gewesen wäre ( er hatte vorher schon einen der operiert worden ist).
Die selbe Besitzerin hatte noch eine Standard-Teckel Dame. 11 Jahre ( oder älter) und absolut gesund.
Ein Kaninchenteckel ist inzwischen 11 und hatte nix mit den Bandscheiben, dafür sind die Knie hin.
Und einer ist bisher fit, aber noch sehr jung ( vielleicht 2 Jahre oder so?) und ein richtiges Biest
Ein paar Beispiele von vielen.
Die größeren bekommen sowas nicht, aber die Minis sind echt durchseucht...