Beiträge von Terri-Lis-07

    Sieht chic aus für mein Laienauge. Und du bist Schuld, dass ich diesen Song nie wieder hören kann, ohne an Malis zu denken. :lol:

    Dieser zum Lied passende Schwung beim wedeln :D

    *dingding* sweet but a psycho *dingding*


    Man sieht auf jeden Fall dass regelmäßig gearbeitet wird, mit jemandem der Ahnung davon hat. Für mehr reicht meine Laienmeinung auch nicht aus.

    Allein die Grundstellung wirkt schon ziemlich sauber ( bei mir bspw ist das echt schlampig :rolling_on_the_floor_laughing:).

    Tibet Terrier und Briard bspw find ich machbar.

    Schwieriger wirds dann schon bei Havaneser und Co,

    Ich kann wahrscheinlich auch ein paar Wasserhundrassen, Jagdhunde oder Windhunde nicht auseinander halten. Galgo, Greyhound, Azawakh und Co bspw, die sehen für mich fast alle gleich aus.

    Whippet, Windsprite, Barsoi, Saluki, Afghans und Windspiel bspw sind dann schon deutlich prägnanter.

    5 Wochen

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    9 Wochen ( Einzug)

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    15 Wochen ( heute)

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    Von 23 auf 29 cm gewachsen.

    Wahrscheinlich hat er in einer Woche den Standardanfang erreicht. In 4 cm ist er so groß wie Mutti, in 5 so groß wie Papi, und in 6 am Standardende.

    Ich bin mal gespannt wo er mal landen wird, glaube aber weiterhin dass meine Schätzung aufgehen könnte :thinking_face:

    Auf Bild 1 war er noch so groß wie ein Sneaker, auf Bild 2 so groß wie ein Kaninchen.

    Jetzt hat er Beine bekommen und ist ein cm größer als es Susi war. :flushed_face:

    Wie wäre als Alternative oder ergänzend zum Hundeführerschein eine verpflichtende Beratung beim Fachmann?

    Dass man bspw als gewollter Ersthundehalter erstmal zu einem Hunde trainer gehen, und sich darüber beraten muss, ob und welcher Hund passend wäre?

    Ein sehr sehr großes Problem ist ja, dass häufig einfach danach gegangen wird, was optisch ansprechend und verfügbar ist, ohne sich Gedanken darüber zu machen was diese Rasse eigentlich braucht oder wie sie gesundheitlich da steht.

    Is der Yorkie Opi süß! :herzen1: :herzen1: :herzen1:


    Zum Futter : Ich finds krass wie wenig das ist. Für Lilo is das eine Snack-Einheit xD

    Der Zwerg verdrückt Minimum das 3-Fache davon am Tag. Auch wenn es hier Nassfutter ist und der Hund noch im Wachstum ( aktuell etwa 4,5 Kilo Gewicht und 15 Wochen alt).

    Der hat inzwischen Susis Schulterhöhe geknackt. Natürlich is er trotzdem noch sehr klein, aber nicht mehr so extrem Mini.

    Zwischen 3,2 kg und 23 cm, und 4,5 Kg und 28 cm liegen echt Welten.

    Bestätigt mich eigentlich wieder drin dass kleine Hunde zwar ganz nett sind, aber die richtigen Minis für mich dann doch eindeutig ne Spur zu Mini sind.

    Ich bin ja bissl erstaunt wie viel in diesen kleinen Körper so an Nahrung passt. ^^

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…ling-a85189231/


    Der schwarze sieht irgendwie nicht gesund aus auf dem einen Bild

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…abys-a85165729/


    Die Mutti braucht dringend ne Bürste ( und wie kommt man auf diesen Mix?)

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…inge-a85115704/

    Zitat

    ,, Hier sehen Sie unseren letzten liebenswerten Rüden, welcher komplett durch geimpft ist.


    Hallo zusammen, ab sofort dürfen unsere liebenswerten Welpen ausziehen. Die kleinen haben ein tolles Wesen, sind groß und kräftig. Beide Elterntiere sind gesund und typische Familienhunde. Die Welpen sind bei Abgabe bereits mehrfach entwurmt, geimpft und gechipt, und haben einen Tierarzt-Check. Ein Besuch ist gern nach Terminabsprache jederzeit möglich. Unsere kleinen Racker dürfen tagsüber nach Herzenslust draußen toben, sie sind bestens sozialisiert und wachsen ländlich auf einen Bauernhof auf. Natürlich sind die kleinen auch für den Sport interessant. Bei ernsthaften Interesse schreibt uns gern oder besser noch ruft direkt an."

    Es gibt Terrier als Assistenzhunde, Jagdgebrauchshunde als Begleithunde, Mittelschnauzer an der Schafsherde, Riesenschnauzer als Blinden-, Trüffelsuch- oder Jagdhund, Pudel die beim Iditarod liefen...

    Und trotzdem käme niemand auf die Idee eine dieser Hunde für diese Aufgabe Gebiete zu empfehlen, weil es nicht das ist wofür sie gedacht waren, und deshalb eher Ausnahmen bleiben.

    Klar kann man Glück haben und es kann funktionieren, aber warum muss das sein?

    Wenn man einen Assistenzhund braucht, schaut man eher bei den Retrievern...

    Wenn man einen Jagdgebrauchshund braucht, schaut man bei DD, DK, Münsti, Weimaraner, Vizsla, Bracke, DJT, Heideterrier und Co...

    Wenn man nen Hütehund für Schafe braucht, nach Border Collies oder Altdeutschen Hütehunden...

    Wenn man einen Trüffelsuchhund braucht, wirds wahrscheinlich ein Lagotto oder zumindest entsprechend selektierte Hund...

    Wenn man aktiv Zughundesport betreibt, wahrscheinlich eher nach nordischen Schlittenhunderassen oder Euro-Hounds...

    Wenn man nach nem Begleithund sucht, eher nach nem Malteser, Collie oder Golden Retriever aus entsprechender Linie.

    Also, zumindest macht das mehr Sinn.


    Für jedes Aufgabengebiet, gibt's es speziell dafür gezüchtete Rassen.

    Und dann gibt es bei jeder dieser Rassen nochmal Rassen die spezialisierter sind, als andere.

    Man kann bspw mit einem Airedale in die Jagd gehen oder mit einem Riesenschnauzer in den Dienst. Kann man machen, aber selbst mit solchen Hunden - die ja durchaus für diese Aufgabe Gebiete gezüchtet wurden - überlegt man sich nicht lange, ob man nicht doch lieber einen DD/DK/Weimi, bzw einen DSH/Mali/X-Herder nimmt. Aus Gründen.

    Warum also, sollte man dann bspw erst daran denken mit einem Malteser ( oder Border Collie) auf die Jagd zu gehen?


    Davon abgesehen : Nein, DIE beste, tollste Rasse überhaupt gibt's nicht!

    Es wird immer eine Rasse geben die in einem oder mehreren Gebieten besser ist.

    Übrigens liebe ich ja dieses "Border Collies jagen nicht", angesichts der Tatsache dass unser inzwischen verstorbener Hund oft genug Opfer von fehl geleitetem Jagdverhalten war.

    Oder solle ich wohl eher sagen Hüteverhalten? Denn das Opfer war weiß und plüschig - wie ein Schaf.

    Glück für mich - die sind sensibel genug um sie relativ gut davon abbringen zu können ( man muss nur laut genug werden, oder der Besitzer weit weg genug sein).

    Aber, geht wohl auch wieder zu Lasten der Jagdfähigkeiten schätz ich mal...


    Ich bin abgeschwiffen, sry ^^

    Kernaussage : Wozu einfach, wenn man es sich ( und dem Hund, und dem Wild} auch schwer machen kann? :rollsmile: