Beiträge von Terri-Lis-07

    OK Mathe is nicht meine Stärke :see_no_evil_monkey:

    Oder ich hatte grad nen Knoten im Kopf :thinking_face:

    Piri, ihr Irischer Wolfshund

    Ich habe immer "Siri" verstanden.

    Der Hund ist zwar groß, aber ein richtiger Wuschel, und das mag ich. Außerdem fand ich es süß, wie er sich kürzlich an die Schokolade angeschlichen hat. Charly würde das auch tun, wenn wir nicht so sehr aufpassen würden.

    Ich glaube es is ein Irish Wolfhound.


    Du bist Hundegeschädigt, wenn du dir ein Lammohr in den Fuß rammst und dir denkst :,, Glück gehabt... Wie hätte ich das sonst in der Notaufnahme erklären sollen? " :rolling_on_the_floor_laughing:

    Alter Falter... Das Teil war echt scharfkantig und Spitz :ugly:

    Und das nur, weil der Zwerg mal wieder nur die Muschel gefressen und den Rest rumliegen lassen hat... :pfeif:

    Unsere Hunde bisher waren völlig verschieden vom Charakter und den Anlagen her und in der Spannbreite von „Will to please? Am Arsch, gib mir cash“ bis „Ja, ja, ja, ich, ich, ich bin hier, ich will, ich mache, tu was mit mir, habe mich lieb“. Toll sind/waren sie alle :lol: Wir finden unterschiedliche Charaktere spannend und sind da nicht festgelegt.

    Wobei es auch echt interessant ist zu sehen wie unterschiedlich Hunde innerhalb der selben Rasse sein können.


    Die meisten Westies die ich kenne sind zB durchaus verspielt und manche mögen sogar Wasser. Susi war das überhaupt nicht, hat erwachsen nur sehr selten gespielt und hat freiwillig keine einzige Pfote in eine Pfütze gesetzt.


    Aber wirklich merken tu ich das bei den Schnauznasen jetzt.

    Der Zwerg ist deutlich eigensinniger im Denken und testet mehr aus. Er liebt Regen, kann mit Fremden irgendwie nix anfangen, und hat bisher jetzt nicht so die Freude am apportieren.

    Lilo hingegen hat tatsächlich mehr oder weniger sowas wie will to please. Die arbeitet echt gerne mit und hat an nahezu allem ihre Freude. Fremden ist sie zwar gern mal eher abgeneigt, aber wenn sie Sympathie stimmt kann sie durchaus auch Fremdhunden gegenüber super nett sein. Regen hasst sie und apportieren tut sie super gern.


    Außerdem ist der Kleine per se erstmal desinteressiert oder distanziert, während Lilo gern erstmal auf Abwehr geht.


    Aber Gemeinsamkeiten gibt's natürlich trotzdem. Die Priorität beider liegt eindeutig bei ihren Menschen und im eigenen Kreis sind sie super super nett. Beide sind sehr wachsam und im Zweifel misstrauisch, beide sind verspielt und gut motivierbar, beide sind verfressen und beide sind Körperklausis.

    Auch haben beide bspw die Angewohnheit auf Zunge raus Strecken mit Zunge raus Strecken zu reagieren xD

    Aber in vielen anderen Punkten sind die teilweise schon echt gegensätzlich.

    Für mich ist es das haltbar machen eines Leichnahms. Ich möchte die Leiche meines Tieres nicht in meiner Wohnung haben und mich jeden Tag daran erinnern wie das Tier tot aussieht.

    Ich möchte das Leben in Erinnerung behalten.

    Die Asche hingegen sind nurnoch verpulverte, sterbliche Überreste. Darin gibt es keinerlei Ähnlichkeit mehr, ich kann eine schöne Urne kaufen und Erinnerungen in Form von Fotos daneben stellen. Das ist für mich viel schöner.


    Auch, wenn das was ich in der Werbung an Ausschnitten sah, gut gemacht aussah.

    Ich denke bei einem Wildtier ist es was Anderes. Aber auch das möchte ich nicht.

    Also hier gibt's definitiv Parallelen.

    Ich bin zB selber relativ misstrauisch und hab lieber meinen kleinen Kreis an Personen als dass ich schnell und gerne neue Bekanntschaften schließe.

    Ich hab hier und da meine Standpunkte, kann mich aber auch vom Gegenteil überzeugen wenn ich es nachvollziehen kann.

    Und genauso sind meine Hunde auch.

    Vor allem Lilo ist mir in vielen Punkten echt ähnlich.

    Und ich denke das is auch so n bisschen der Grund warum mir Hunde mit einer gewissen Eigenständigkeit gut liegen und mir sympathisch sind.

    Für mich sind Schnauzer irgendwie der perfekte Kompromiss zwischen Terrier und Schäferhund, vom Wesen her.

    Ich mag ja beide Richtungen, aber mit den Schnauzbärtigen matcht es einfach richtig gut.


    Ob ein Hund leicht zu erziehen ist, ist mMn übrigens eher eine Frage obs passt und wie man was empfindet, als die, wie der Hund an sich tickt.

    Wenn einem ein Hund nicht liegt und man den falschen Weg geht, erscheint die Erziehung automatisch immer schwer. Während es richtig einfach sein kann, wenn alles passt. ( ich schreib bewusst "kann" ^^)

    Ich find es interessant. Immerhin kein Hund :flucht:

    Bei dem Beitrag mit der Obduktion haben die nen zerlegen Kuvasz gezeigt.

    War sehr blutig...

    Also, ich hab ja eigentlich nicht so das Problem mit Blut, hab auch selber im OP gestanden und danach das Besteck gesäubert und so Kram...

    Aber zerlegte Haustiere mag und kann ich echt nicht sehen. Das is mir zu viel des Guten.

    Aber andererseits wars auch irgendwie gut zu wissen was da ungeschönt genau passiert.

    Da weiß man - wenn man es in Erwägung zieht oder mal drüber nachgedacht hat - Bescheid, ob man das wirklich mit seinem Tier machen lassen würde oder nicht.

    Für mich persönlich kommt beides nicht in Frage ( also weder die Pathologie/Obduktion in der Form wie sie gezeigt wurde, noch Präparation).