Beiträge von Terri-Lis-07

    Kann man pflanzliche Sahne selber machen?

    Theoretisch ist das dann nur bspw Hafermilch mit etwas Öl, oder?

    Zum Kochen nehme ich seit langer Zeit Kokosmilch. Also die dicke in der Dose. Ist in Saucen für mich 1 zu 1 wie Sahne. Preislich so mittelmäßig...

    Wie viel nimmt man da dass man den Kokosgeschmack in unkokosnussigen Gerichten nicht merkt?


    Bzgl Anfangszeit :

    Ich bin jetzt glaub ich seit 13,5 Jahren Vegetarier und bei mir wars anfangs auch so, dass es dafür viel Unverständnis und doofe Sprüche gab.

    Meine Familie dachte bspw das wäre nur eine Phase, und da gab's dann immer dieses,, Wie, IMMERNOCH?? ".

    Das hat ne Zeit gebraucht bis man verstanden hat dass das wirklich so bleibt, und lange Zeit fand man das einfach nur anstrengend.

    Ich glaube verstehen tun sie es auch heute nicht. ^^

    In der Schule gab's dann auch immer die typischen Sprüche dazu, und auch im Freundeskreis wurde das durchaus mal hinterfragt. Aber besonders letztere haben das auch recht einfach akzeptiert.

    Früher wurde auch häufiger gefragt warum man das macht, da hab ich es noch erklärt. Mittlerweile gibt's diese Frage seltener, und wenn doch antworte ich inzwischen nurnoch mit :,, Weil ich keine Tiere essen möchte. ".

    Ich finds auch gut dass es inzwischen erheblich mehr Ersatzprodukte gibt. Ich glaube damals war das nur Tofu und ne Hand voll pflanzliche Milch.

    Wobei Moment, den Alpro Soja Pudding, den gab's damals schon. Und den fand ich in Ordnung bevor ich wusste dass der vegan ist.


    Bzgl Gummibärchen : Einfach mal schauen. Mittlerweile gibt es super viele Gummibärchen ohne Gelatine. Egal ob Haribo, Nimm 2 oder Katjes...

    Man wird auch beim Gummibärchen Händler ( Bärentreff und wie die alle heißen) fündig. Die führen soweit ich es in Erinnerung hab sogar noch länger Gelatine freie Gummibärchen ( und im Laden, OK is bei mir paar Jahre her, durfte man die auch auf Nachfrage probieren bevor man die kauft... Kindheitserinnerungen :smiling_face_with_hearts:).

    Ich sehe seit circa einem halben Jahr immer wieder Wurf Planungen mit Doppelbelegung ( bspw beim Airedale, Mittelschnauzer und Deutschen Pinscher hab ich das glaube ich gesehen).

    Früher oder später werden mit allen Welpen Vaterschaftstests gemacht ( bei vielen Rassen ist es ja ohnehin so dass ein DNA Profil angelegt wird, da ist der Aufwand denke ich nicht so viel höher), und anhand dessen wird in der Ahnentafel eingetragen welcher Rüde der Vater ist.

    Häufig ist das soweit ich weiß so dass ein Rüde deutlich stärker im Wurf vertreten ist.

    Bzgl des Genpools find ich das sinnvoll.

    Zwar nicht bei jeder Rasse, aber bei einigen durchaus.

    Wie das mit dem Decken genau abläuft weiß ich allerdings nicht.

    Also bei mir war das so :

    Ich war ein Kind, hab Gummibärchen gefuttert und währenddessen zufällig im Fernsehen gesehen was Gelatine ist.

    Das fand ich in dem Moment so abartig dass ich die Gummibärchen Tüte weg gestellt hab, und erstmal 1 oder 2 Wochen lang geguckt hab wie das eigentlich ist sich vegetarisch zu ernähren.

    War für mich dann irgendwie total einfach und ich konnte es mir nicht mehr vorstellen wieder Fleisch zu essen.

    Allerdings hab ich mich davor bereits eingeschränkt und nurnoch Geflügel und Fisch gegessen, weil ich es irgendwie total schlimm fand Säugetiere zu essen.


    Es ist nicht so als ob mir das nicht geschmeckt hätte. Aber ich stelle fest dass ich mittlerweile auch ganz viele Ersatzprodukte von Dingen die ich früher mochte eklig finde.

    Momentan hab ich glaub ich 2 Wochen lang auf Milch und Milchprodukte verzichtet ( Ei geht ja eh schon nicht mehr) und stelle auch fest dass das garnicht so schlimm ist.

    Wäre in den einen Gummibärchen kein Bienenwachs enthalten und würde ich meinen Schwarztee nicht mit Honig trinken, hätte ich jetzt quasi zwei Wochen lang vegan gelebt.

    Mein Resultat daraus ist wohl, dass mir vegan wahrscheinlich nach wie vor zu kompliziert ist und mir der Käse fehlt, ich aber wahrscheinlich weniger Milchprodukte konsumieren werde.

    Hier lustigerweise in erster Linie deshalb, weil mir Milch in vielen Produkten nicht mehr schmeckt.

    Ich mags in Kakao nicht, ich fands heute im Pudding eklig, und pur trinke ich die ohnehin nicht. Dafür mag ich mittlerweile Hafermilch sehr gern und hab festgestellt dass es auch gute pflanzliche Sahne gibt.

    Normalerweise knipst man die Beine wegen der Widerhaken ab.

    Also zumindest macht man das so wenn man die verfüttert.

    Isst man die echt mit?


    Der Hauptgrund warum ich übrigens bspw keinen Fisch esse, ist der, dass mal Blut drin war, und Innereien, und das Tier Augen und ein Hirn hatte. Mich ekelts da tatsächlich mehr davor als dass es mir um Mitgefühl geht.

    Aber ich mochte Fisch mal ganz gerne.

    Ja, ich meine auch nicht das mal schnarchen.

    Sondern wenn es auffällig wird. Bspw weil ein Hund der sonst kaum schnarcht plötzlich viel schnarcht, oder es lauter ist als normalerweise, man den Eindruck hat der Hund bekommt beim schlafen schlecht Luft oä..

    Schlussendlich gibt's ja überall Dinge die seltsam sind weil anders abgespeichert.

    Schweine essen zB, ist hier total normal und in ganz vielen Kulturen total verpönt.

    Während andere Kulturen es bspw sicher total Banane finden dass Hunde hier so einen hohen Stellenwert haben.

    Um ehrlich zu sein, finde ich total viel von "unserem Essen" selber eklig, aber auch schon lange bevor ich Vegetarier geworden bin.


    Und dann gibt's noch so Dinge wie bspw Obst in warmen Speisen, an denen sich die Geister scheiden.

    Das beste Beispiel hierfür ist vermutlich die berühmt berüchtigte Ananas auf Pizza...

    Wobei ich mir ja bspw bzgl der Heuschrecken denke :

    Es gibt doch in manchen Teilen Afrikas ne richtige Heuschreckenplage. Wäre es nicht sinnvoll die zu fangen und zu verarbeiten?

    Wäre doch eigentlich ein win/win oder? Man dämmt eine Plage ein und sorgt für ein relativ Klima Neutrales Essen?

    Aber gut, wahrscheinlich kenn ich mich damit nicht gut genug aus um das beurteilen zu können ^^

    Jap, die Größe der Hunde macht definitiv was.

    Ich hab solche blöden Begegnungen mit Lilo verhältnismäßig seltener als mit dem Zwerg. Bzw hatte ich die mit ihr hauptsächlich als sie noch ein Welpe war.

    Als ich mit größeren Hunden Gassi war hatte ich sowas garnicht.

    Allerdings trauen mir auch echt wenig Menschen zu dass ich die gehalten bekomme :sweet:

    Ich verstehe selbst nicht, wie man seinen Hund anschauen kann, hören kann, dass er Probleme hat normal zu Atmen, und sich denkt "Ach wie süß das ist."

    Weil die nicht hören das es ein Problem ist.

    Arren atmet ja durch die Kehlkopflähmung schon arg laut, und ich hasse es. Meine Schwiegermutter findet es niedlich.....

    Sie weiß er ist krank, sie weiß es ist schlimm, aber das Geräusch findet sie trotzdem halt irgendwie süß. :ka: Ich verstehs nicht, aber ich denke halt das es so eben auch den Haltern von Kurzschnauzen geht.

    Bei denen kommt ja dann auch oft noch der Gewöhnungseffekt dazu. Wer nur eine, oder mehrere Kurzschnauzen hat kennt nur diese Atmung und empfindet sie als "normal", wenn da ein gesund-nasiger Hund mit leben würde könnten die Leute im direkten Vergleich halt merken das da was ungut anders ist.

    Hier wars ja so, dass Susi wegen dem Herz irgendwann laut geschnarcht hat und lauter in der Atmung geworden ist.

    Wir fanden das echt nicht schön, aber irgendwie wars auch ne Sache der Gewöhnung.

    Die Hunde jetzt haben diesbezüglich 0 Probleme. Die Atmung hört man kaum, solange sie nicht stark Hecheln, und beim Schlafen sind sie praktisch nur dann laut wenn sie irgendwas aufregendes träumen.

    Würde einer von beiden anfangen stärker zu Hecheln als gewohnt, lauter zu atmen oder merklich schnarchen, würden wir wahrscheinlich auf direktem Wege zum Tierarzt rennen.

    Ich versteh da auch nicht wie man sich sowas freiwillig antun kann.