Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich sehe seit circa einem halben Jahr immer wieder Wurf Planungen mit Doppelbelegung ( bspw beim Airedale, Mittelschnauzer und Deutschen Pinscher hab ich das glaube ich gesehen).

    Früher oder später werden mit allen Welpen Vaterschaftstests gemacht ( bei vielen Rassen ist es ja ohnehin so dass ein DNA Profil angelegt wird, da ist der Aufwand denke ich nicht so viel höher), und anhand dessen wird in der Ahnentafel eingetragen welcher Rüde der Vater ist.

    Häufig ist das soweit ich weiß so dass ein Rüde deutlich stärker im Wurf vertreten ist.

    Bzgl des Genpools find ich das sinnvoll.

    Zwar nicht bei jeder Rasse, aber bei einigen durchaus.

    Wie das mit dem Decken genau abläuft weiß ich allerdings nicht.

    Also bei mir war das so :

    Ich war ein Kind, hab Gummibärchen gefuttert und währenddessen zufällig im Fernsehen gesehen was Gelatine ist.

    Das fand ich in dem Moment so abartig dass ich die Gummibärchen Tüte weg gestellt hab, und erstmal 1 oder 2 Wochen lang geguckt hab wie das eigentlich ist sich vegetarisch zu ernähren.

    War für mich dann irgendwie total einfach und ich konnte es mir nicht mehr vorstellen wieder Fleisch zu essen.

    Allerdings hab ich mich davor bereits eingeschränkt und nurnoch Geflügel und Fisch gegessen, weil ich es irgendwie total schlimm fand Säugetiere zu essen.


    Es ist nicht so als ob mir das nicht geschmeckt hätte. Aber ich stelle fest dass ich mittlerweile auch ganz viele Ersatzprodukte von Dingen die ich früher mochte eklig finde.

    Momentan hab ich glaub ich 2 Wochen lang auf Milch und Milchprodukte verzichtet ( Ei geht ja eh schon nicht mehr) und stelle auch fest dass das garnicht so schlimm ist.

    Wäre in den einen Gummibärchen kein Bienenwachs enthalten und würde ich meinen Schwarztee nicht mit Honig trinken, hätte ich jetzt quasi zwei Wochen lang vegan gelebt.

    Mein Resultat daraus ist wohl, dass mir vegan wahrscheinlich nach wie vor zu kompliziert ist und mir der Käse fehlt, ich aber wahrscheinlich weniger Milchprodukte konsumieren werde.

    Hier lustigerweise in erster Linie deshalb, weil mir Milch in vielen Produkten nicht mehr schmeckt.

    Ich mags in Kakao nicht, ich fands heute im Pudding eklig, und pur trinke ich die ohnehin nicht. Dafür mag ich mittlerweile Hafermilch sehr gern und hab festgestellt dass es auch gute pflanzliche Sahne gibt.

    Normalerweise knipst man die Beine wegen der Widerhaken ab.

    Also zumindest macht man das so wenn man die verfüttert.

    Isst man die echt mit?


    Der Hauptgrund warum ich übrigens bspw keinen Fisch esse, ist der, dass mal Blut drin war, und Innereien, und das Tier Augen und ein Hirn hatte. Mich ekelts da tatsächlich mehr davor als dass es mir um Mitgefühl geht.

    Aber ich mochte Fisch mal ganz gerne.

    Ja, ich meine auch nicht das mal schnarchen.

    Sondern wenn es auffällig wird. Bspw weil ein Hund der sonst kaum schnarcht plötzlich viel schnarcht, oder es lauter ist als normalerweise, man den Eindruck hat der Hund bekommt beim schlafen schlecht Luft oä..

    Schlussendlich gibt's ja überall Dinge die seltsam sind weil anders abgespeichert.

    Schweine essen zB, ist hier total normal und in ganz vielen Kulturen total verpönt.

    Während andere Kulturen es bspw sicher total Banane finden dass Hunde hier so einen hohen Stellenwert haben.

    Um ehrlich zu sein, finde ich total viel von "unserem Essen" selber eklig, aber auch schon lange bevor ich Vegetarier geworden bin.


    Und dann gibt's noch so Dinge wie bspw Obst in warmen Speisen, an denen sich die Geister scheiden.

    Das beste Beispiel hierfür ist vermutlich die berühmt berüchtigte Ananas auf Pizza...

    Wobei ich mir ja bspw bzgl der Heuschrecken denke :

    Es gibt doch in manchen Teilen Afrikas ne richtige Heuschreckenplage. Wäre es nicht sinnvoll die zu fangen und zu verarbeiten?

    Wäre doch eigentlich ein win/win oder? Man dämmt eine Plage ein und sorgt für ein relativ Klima Neutrales Essen?

    Aber gut, wahrscheinlich kenn ich mich damit nicht gut genug aus um das beurteilen zu können ^^

    Jap, die Größe der Hunde macht definitiv was.

    Ich hab solche blöden Begegnungen mit Lilo verhältnismäßig seltener als mit dem Zwerg. Bzw hatte ich die mit ihr hauptsächlich als sie noch ein Welpe war.

    Als ich mit größeren Hunden Gassi war hatte ich sowas garnicht.

    Allerdings trauen mir auch echt wenig Menschen zu dass ich die gehalten bekomme :sweet:

    Ich verstehe selbst nicht, wie man seinen Hund anschauen kann, hören kann, dass er Probleme hat normal zu Atmen, und sich denkt "Ach wie süß das ist."

    Weil die nicht hören das es ein Problem ist.

    Arren atmet ja durch die Kehlkopflähmung schon arg laut, und ich hasse es. Meine Schwiegermutter findet es niedlich.....

    Sie weiß er ist krank, sie weiß es ist schlimm, aber das Geräusch findet sie trotzdem halt irgendwie süß. :ka: Ich verstehs nicht, aber ich denke halt das es so eben auch den Haltern von Kurzschnauzen geht.

    Bei denen kommt ja dann auch oft noch der Gewöhnungseffekt dazu. Wer nur eine, oder mehrere Kurzschnauzen hat kennt nur diese Atmung und empfindet sie als "normal", wenn da ein gesund-nasiger Hund mit leben würde könnten die Leute im direkten Vergleich halt merken das da was ungut anders ist.

    Hier wars ja so, dass Susi wegen dem Herz irgendwann laut geschnarcht hat und lauter in der Atmung geworden ist.

    Wir fanden das echt nicht schön, aber irgendwie wars auch ne Sache der Gewöhnung.

    Die Hunde jetzt haben diesbezüglich 0 Probleme. Die Atmung hört man kaum, solange sie nicht stark Hecheln, und beim Schlafen sind sie praktisch nur dann laut wenn sie irgendwas aufregendes träumen.

    Würde einer von beiden anfangen stärker zu Hecheln als gewohnt, lauter zu atmen oder merklich schnarchen, würden wir wahrscheinlich auf direktem Wege zum Tierarzt rennen.

    Ich versteh da auch nicht wie man sich sowas freiwillig antun kann.

    Bzgl Anzahl an Materialien die man braucht finde ich, sollte folgende Liste realistisch sein :

    - 1-2 Halsbänder ( besser mindestens zwei, damit man eins aus Reserve hat sollte das erste in die Wäsche müssen oder kaputt gehen)

    - 1-2 Geschirre ( selbe Gedanken wie bei den Halsbändern)

    - mindestens eine mehrfach verstellbare Leine ( Länge als auch Material je nachdem was einem beliebt, bei mir ist es 3 Meter Fettleder, bzw bei Kleinhunden find ich auch PPM/rundes Nylon oä ok )

    - 1-2 Schleppleinen oder Flexi ( je nachdem welche Längen man braucht, ist halt praktisch wenn Freilauf warum auch immer nicht so möglich ist)

    - mindestens 1 Leuchthalsband ( gute Sichtbarkeit im Dunkeln ist wichtig und rettet im Zweifel Leben, oder zeugt zumindest von Rücksicht)

    Alles was darüber hinaus geht, ist mMn eher Luxus.

    Und natürlich nutzt auch nicht jeder Schlepp oder Flexi, nicht jeder ein Geschirr oder ein Halsband, aber so überwiegend kommt das hin.


    ( naja, und streng genommen gehören mMn noch Dinge wie Maulkorb, OP Body, Regenmantel oä in diese Liste, aber schlussendlich ist das eher nach Bedarf)

    *bezieht sich natürlich nicht auf Hunde die noch extra Zeugs benötigen weil sie bspw sportlich geführt werden.