Unsere Pappnase dreht sich sowohl im Bett als auch auf dem Sofa gerne mal auf den Rücken und streckt sich ausgiebig, ohne dabei drauf zu achten, wo das Bett bzw. das Sofa endet, was dann natürlich ab und zu mal in Abstürzen resultiert. Sie guckt mich dann jedes Mal so entsetzt und vorwurfsvoll an als wäre das meine Schuld. Keine Ahnung, ob sie denkt, dass ich sie da runter schubste. Lernkurve geht auf jeden Fall gegen Null.
Wenn Lilo sich im Bett oder auf der Couch streckt, muss man aufpassen dass man keine Tritte ab bekommt 
Wenn der Zwerg das macht, will er immer eine Hand haben.
Er legt sich hin, seitlich oder auf den Rücken, und grabbelt dann mit den Vorderpfoten nach einer Hand. Der streckt sich dann richtig, und wenn er endlich eine Hand in die Pfote bekommen hat, fängt er an zu grinsen 
Hier sind aktuell wieder einige Hündinnen läufig.
Aber kurioserweise merke ich das nicht am Rüden, sondern an Lilo.
Sie ist da wieder häufiger im Stinkstiefel Modus, während der Zwerg zwar merkt dass viele Pipi-Pfützen interessanter riechen, aber das wars auch.
Der stellt da absolut keinerlei Zusammenhang zu anderen Hunden her, wie es scheint. Oder, die sind ihm halt weiterhin egal, weil es fremde Hunde sind. 
Oder er hat einfach nur noch kein Mädel gesehen dass an seine Lilo ran kommt. 
Naja, ich bin mal gespannt ob das so bleibt, oder ob sich der Sinn noch irgendwann wandelt.
Eigentlich wäre es ja schon ganz entspannt einen intakten Rüden zu haben der damit verhältnismäßig "desinteressiert" ist ( naja, mit Ausnahme vom Pipi eben
).